Zehnjähriges (und aktueller 12. Jahresbericht) Jubiläum meines Guaifenesintherapie-Beginns 2004

  • Mein Jahresbericht nach 10 Jahren Guaif.- Therapie
    Zu meinem 11.; 12.; und aktuellen 13. Jahresbericht bitte die Seite ganz runter scrollen
    s16 Liebe Mitglieder,


    heute möchte ich den diesjährigen Fortschrittsbericht genau auf den Tag meines Guaifenesintherapie-Beginns vor 10 Jahren am 27. März einstellen. Es ist ein Feiertag für mich, nun bereits 10 Jahre mit der Ausschwemmtherapie nach Dr. Amand geschafft zu haben.


    Meine Fibroschmerzen sind schon etliche Jahre nicht mehr vorhanden. Nichts strengt mich so an, wie es vor 10 Jahren in extremster Form der Fall war. Und das auch dann nicht, als ich im letzten Jahr fast ein halbes Jahr teilblockiert war. Aber während diesem Zeitraum erlebte ich in sehr abgeschwächter Form mir einige noch in sehr negativer Erinnerung gebliebener Beschwerden, wie Tennisarme, Wachstumsschmerzen in Armen und Beinen, Probleme beim Gehen in den Leistenbereichen, verstärkte Beschwerden im gesamten Rückenbereich (zwei Bandscheibenvorfälle, Osteochondrose der Halswirbel). Dadurch wurde mir auch bald klar, dass ich teilblockiert war. Und dass man sich nicht darauf verlassen darf, dass man innerhalb der Hilfsmittel bei Medikamenten Salicylate ignorieren darf. Für einige Guai-Anwender mag das zutreffen, doch viele Betroffene werden auch davon blockiert. Also VORSICHT!!
    Auch wurde ich während dem Zeitraum meines zehnten Guai-Jahres abermals und leider von bisher schlimmsten Beschwerden im Anal-Vaginalbereich gequält, so dass ich zwei Monate lang fast nur liegend verbringen musste. Als Hauptursache dieser Beschwerden, die man selbst seinem größten Feind nicht wünscht, ist eindeutig Stress zu nennen. Doch auch dagegen kann man etwas tun. Da ich auch sehr unter einem entstandenen Energieverlust zu leiden hatte, begann ich abermals sehr vorsichtig und kontinulierlich meine Energie wieder aufzubauen. Und ich wandte mich Tätigkeiten zu, die ich aus Zeitmangel lange Zeit ruhen ließ. Auch das tat mir sehr gut.


    Und nun warte ich - wie wir alle - nur noch auf einen schönen, angenehm warmen Frühling und werde dann mein Leben im Alter von bald 73 Jahren gesünder als etliche Jahrzehnte vorher genießen.



    Also dann auf zum 11. Guai-Geburtstag s02 .



    Wer meinen gesamten Fortschrittsbericht lesen möchte, klicke bitte folgenden Link:
    Isabell's Fortschrittsbericht



    s21
    Eure Isabell

  • Liebe Isabell
    Da wir uns ja persönlich kennen, konnte ich mich öfters schon überzeugen, wie gut es dir schon ging. Blockierungen und Stress werden wohl immer für
    uns ein Problem bleiben aber was ist das schon für ein schmerzfreies Leben ? Ich bin froh, dass du den Grund deiner Beschwerden nun wieder hinter dir
    gelassen hast und wachsam müssen wir bei den Salicylaten immer bleiben. Diese Therapie erfordert viel Geduld und ist nicht einfach aber welche Zukunft
    hätten wir ohne sie ? Also auf ins 11. Guaijahr s11 deine Birgit

    Guaifenesin seit 5.6.2008, 65 Jahre z. Zeit 1800 mg Langzeitguai 1200 mg Kurzzeitguai
    liberale Diät, da sie sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

  • Mein 11. Guaifenesin-Jahr erfolgreich geschafft s02


    Meine lieben Mitglieder, liebe Gäste,


    welch ein wunderschöner Erfolg ... Ich habe ein weiteres Jahr des erfolgreichen Ausschwemmens hinter mir. Keinerlei Fibroschmerzen mehr. s02s02 Natürlich habe auch ich noch Baustellen, aber bedenkt, ich bin im 74. Lebensjahr. Da stellen sich bei den meisten Menschen mehr oder weniger Beschwerden ein. Aber ich mache meinen Haushalt wieder und noch immer selbstständig, bekoche meine beiden Männer täglich. Unsere gesamte Wäsche, auch die Arbeitsbekleidung meiner Beiden mache ich noch immer selbst. Also bitte ihr Lieben eifert mir nach und nutzt wie ich Dr. Amands noch immer einzigartige Guaifenesin-Therapie.
    Es schwirren zwar jetzt auf verschiedenen Internetseiten angepriesene Medikamente herum, die man nur einzunehmen braucht und dann wären die Fibroschmerzen verschwunden. Ja freilich, so lange, bis die Schäden so groß sind, dass auch das nicht mehr wirkt und dann wie früher bei vielen Betroffenen nur noch Gehhilfen und Schlimmeres ein Bewegen möglich machen. Denn Langzeiterfolgsberichte über Jahrzehnte gibt es noch immer nur bei den Guaifenesinanwendern.
    Mit Dr. Amand und vielen seiner Helferinnen haben wir nach wie vor noch ständig intensiven Kontakt. Das ist für UNS Grundvoraussetzung und gibt uns Kraft für unser Jahrzehnte langes originales und unverfälschtes Rüberbringen des Guaifenesin-Protokolls.


    Meinen gesamten Krankheits- und Genesungsweg könnt ihr unter folgendem Link lesen:
    http://www.contra-dem-schmerz.…page=Thread&threadID=1296


    Für alle, die sich strikt nach Dr. Amands Guaifenesin-Protokoll richten, drücke ich weiterhin die Daumen und wünsche einen zügigen Weg in die Schmerzfreiheit.
    s21s21


    Eure Isabell


    s26

  • Wow, schon wieder ein Jahr vergangen s05 .
    Im Amiforum schreiben die Admins und Mitglieder immer das Datum ihres Guaibeginns und ergänzen mit den Worten - mein anderer Geburtstag - das
    besagt doch alles !
    Diese Therapie wird nur erfolgreich sein, wenn wir uns strikt an das vorgegebene Protokoll halten. Die Aussagen der amerik. Admins und folglich dann
    auch unsere sind leider nicht bequem und der Rückweg ist kein Zuckerschlecken aber wer durchhält wird belohnt. L.G. Birgit s10 s10

    Guaifenesin seit 5.6.2008, 65 Jahre z. Zeit 1800 mg Langzeitguai 1200 mg Kurzzeitguai
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  • Mein Jahresbericht nach 12 Jahren Guaifenesin-Therapie

    Und wieder ist ein Jahr mit Guaifenesin geschafft und ich kann nicht klagen. Natürlich nehme ich weiterhin täglich meine selbstgefüllten Kapseln. Die Dosis ist ebenfalls wie bisher morgens 2x 600 mg mittags und abends je 1x 600 mg, also insgesamt 2400 mg Guaifenesinpulver. Da mir im letzten halben Jahr zwei Graue Star-Augen-Operationen bevorstanden, habe ich jeweils kurz vorher unterbrochen und auch so keinerlei Fibroschmerzen zu spüren bekommen. Allerdings fühlte ich mich danach jeweils längere Zeit doch recht schlapp und das macht mir deutlich, dass ich eben mein Leben lang von der Fibromyalgie betroffen bin. Fernsehschauen ging vorher weder mit noch ohne Brille, da ich alles stark verschwommen sah. Jetzt schaue ich wieder gern fern und natürlich ohne Brille. Meine Umwelt ist jetzt wieder hell und klar und zwar so deutlich, dass ich das hellblaue Auto meiner Schwägerin als neues ansah. Denn vorher hatte ihr Auto eindeutig die Farbe GRAU.
    Da ich in diesem Jahr 75 Jahre werde, gestehe ich mir zu, mich grundsätzlich nicht zu jagen. Haushaltshilfen benötige ich nicht, außer natürlich die Unterstützung durch Mann oder Sohn bei Dingen, die mich stärker forden würden. Kochen und Waschen ist dabei kein Thema für andere, sondern meine Aufgabe. Ich freue mich riesig auf die wärmeren Tage, wobei mir aber heiße Tage noch immer ein Gräuel sind. Leider müssen wir uns wohl noch etwas gedulden, bis wir richtiges schönes und frühlingshaftes Wetter genießen können. Ja und noch etwas hat sich bei mir zum vorigen Jahresbericht verändert, ich trage jetzt zwei Hörgeräte. Leider muss ich trotz der Hörgeräte auch besonders morgens starkes Dröhnen im Kopf, also mehrere Tinitusse ertragen. Beides sind die Folgen meiner jahrzehntelangen Anfälle durch den Morbus Menie're - eine Anfallerkrankung des Innenohres. Aber auch das hat nichts mit der Fibromyalgie zu tun. Meine Beweglichkeit ist etwas geringer geworden, aber ich kann außer morgens noch immer flott ausschreiten und Treppen zügig begehen.
    Also insgesamt werde ich älter ohne von besonderen Beschwerden geplagt zu werden. Das morgendliche Ingangekommen ist allerdings wie auch früher noch immer ein Problem; wobei ich auch dann keine Schmerzen in Gelenken oder Weichteilen habe. Mir fehlt morgens vielmehr die Energie, um den Tag fröhlich und voller Elan beginnen zu können.
    Ansonsten freue ich mich über jedes Jahr, welches mir weiterhin geschenkt wird, um das Leben zu genießen.


    Danke lieber Dr. Amand, ohne Ihr Bekanntmachen der Guaifenesintherapie wäre ich jetzt ganz sicher im Rollstuhl und würde .. ..zig Tabletten schlucken müssen, um nicht vor unerträglichen Schmerzen völlig zu verzagen.

    Hinweis: Ich habe all die Jahre ganz exakt Dr. Amands - Guaifenesinprotokoll befolgt, denn nur dieses Vorgehen ist durch viele Erfolgsberichte belegt.
    s25s25


    Eure Isabell

  • Mein 13. Jahresbericht zur Guaifenesintherapie und mein derzeitiges Befinden


    Meine Krankheit Fibromyalgie habe ich nach wie vor mit dem Guaifenesin voll im Griff. Hin und wieder passiert es, dass ich mal eine Pflanze angefasst habe, ohne mir die Hände zu waschen oder ähnliches, dann verspüre ich das typische Ziehen in leichter Form und nur kurzzeitig - meist in den Beinen. Dadurch werde ich einfach mal wieder daran erinnert, besser auf die Salicylate aufzupassen s01 . Ansonsten erinnert mich nichts mehr an meine Fibromyalgie. Meine Schlafprobleme haben sich gottlob auch verflüchtigt. Aber dennoch bin ich weiterhin ein spät in Gange kommender Rentner. Arzttermine oder andere Termine versuche ich stets frühestens ab 10 Uhr zu vereinbaren, ansonsten geht es mir den weiteren Tag sehr mies, total übermüdet und erschöpft. Auch muss ich nach anstrengenderen Situationen oder gar nach längeren solcher Zeiten meine stark verringerte Energie wieder neu aufbauen. Positiv macht sich unser wöchentlicher Senjorensport bemerkbar. Besonders während der Winterzeit oder bei sehr schlechtem Wetter fehlen mir die ansonsten täglichen Spaziergänge an unserer Elbe. Allmählich neigen mein Mann und auch ich doch schon öfter zum "Faulenzen hin bzw. unsere Freizeit als Rentner mehr zu genießen.
    Aber Haushalt, Essen zubereiten und Wäsche machen liegt noch in meinen Händen. Beim Staubsaugen und Fensterputzen unterstützt mich weiterhin mein Mann. Die Gartenarbeit und die Arbeit am und um unser Grundstück liegt nun voll in den Händen meines Mannes. Hilfe in der Gärtnerei sind allerdings dadurch von ihm zur Ausnahme geworden.
    Worunter leide ich gesundheitlich infolge meines Alters? Da habe ich zwei größere Baustellen. Ich führe sie auf den extrem späten Beginn meiner Guaifensintherapie zurück. Meine Nackenbeschwerden, die sich bereits in jungen Jahren um die 20 zeigten, haben sich nun zu Blockwirbel meiner gesamten 8 Halswirbel entwickelt. Das verursacht vielerlei Beschwerden im Halswirbelbereich. Aber ich lehne dafür grundsätzlich Schmerzmittel ab. Des Nachts verwende ich ein orthopädisches Kopfkissen, ohne dem verstärken sich die Halswirbelbeschwerden extrem. Außerdem verwende ich jetzt im zweiten Jahr ein von der Krankenkasse ausgeliehenes Tensgerät, dadurch verringern sich die ansonsten häufig benötigten physiotherapeutischen Massagen erheblich.
    Probleme mit meiner re Hüfte zeigten sich bereits ab dem 40 Lebensjahr, die nun erforderliche OP kann ich aber noch immer hinausschieben. Denn bisher kann ich damit noch immer flott laufen oder Treppen steigen. Bei bestimmten Bewegungen kommt es allerdings zu momentanen verstärkten Schmerzen im Hüftbereich. Aber dann würden auch keine Tabletten helfen. Leider kann ich auf dieser Seite des Nachts nur kurzzeitig liegen, denn es war jahrzehntelang meine Einschlafstellung. Die beiden Bandscheibenvorfälle im Brust- und Beckenbereich melden sich nur dann, wenn ich längere Zeit lang fast keinerlei oder sehr geringfügige körperliche Bewegung habe. Und dagegen tue ich ja etwas.
    Unter Migräne, die mich viele Jahre stark und jeweils eine Woche lang belastete leide ich nicht mehr, es treten nur hin und wieder kurzzeitig in Erscheinung tretende leichte schmerzhafte Empfindungen über den Augen oder an den Schläfen auf. Allerdings vertrage ich keinerlei Sonne mehr auf meinem Kopf, schon nach 3 Minuten stellen sich ohne Kopfbedeckung schnell stärker werdende sehr unangenehme Schmerzen im Schädelbreich ein. Aber dagegen kann man ja gut Abhilfe schaffen.
    Was mich stark belastet und mein Wohlbefinden doch sehr negativ belastet, sind meine drei bis vier verschiedenen Tinitusse und häufiger Schwankschwindel. Auch meine Krankheit im re Innenohr, die mir seit meinem 24. Lebensjahr das Leben oft tagelang zur Hölle machte - der Morbus Meniere hat im Alter seinen Tribut gefordert. Denn mein Gehör hat stark nachgelassen, so dass ich nun 2 Hörgeräte verwenden muss.
    Leider hat sich mein Morbus Meniere, der etliche Jahre während der Guai-Therapie völlig verschwunden war, doch wieder eingestellt. Allerdings bei Weitem nicht so brutal wie die 4 Jahrzehnte lang vor dem Guai-Beginn.
    Dem Grauen Star in beiden Augen habe ich vor einem Jahr durch zwei OPs prima den Garaus gemacht, so dass ich jetzt wieder sehr gut sehen kann und nur zum Lesen noch eine Brille benötige.
    Wenn ich bedenke, dass ich bereits seit jungen Jahren meiner Kindheit unter den Beschwerden der Fibromyalgie gelitten habe, so habe ich doch das Vollbild der Osteoarthritis, das Endstadium der Fibromyalgie recht gut im Griff und kann mein Leben körperlich noch gut ertragen. Dies konnte meine Tante, die ganz sicher auch schlimm und mit sehr vielen typischen Symptomen, aber unerkannt unter der Fibromyalgie litt, bereits seit ihrem 63. Lebensjahr nicht mehr sagen, denn sie war zu der Zeit bereits schwerstbehindert.
    s21s37


    Eure Isabell

  • Zur Zeit mache ich eine recht lange Guai Pause. Sie begann nach einer OP der re Hüfte und anschließender Rhea. Dann nutzte ich die Zeit, um pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel einnehmen zu können. Da ich bisher noch keine neuen Fibro-Beschwerden bekam, habe ich mir weitere Nahrungsergänzungsmittel gekauft. So verwende ich z. B. ab heute das Schlafmittel Melinov. Dies ist ein Mittel, welches nicht immer nach mehr verlangen soll. Ich werde weiter ergänzen, welche anderen Mittel ich zur Zeit nutze. Ich habe seit einiger Zeit Probleme beim Konzentrieren und werde leicht wuschelig. Deshalb will ich ein Mittel probieren, welches hilft, besser meine Gedanken nutzen zu können. Also für eine gute Durchblutung meines Gehirns sorgen soll. Ich werde weiter hier berichten!


    Ein Tag später:

    Das Mittel Melinov brachte die erste Nacht gar nichts. Ich probiere es noch einmal. Gegen Schlafstörungen habe ich aber ein gutes Mittel: 5 Teelöffel Bienenhonig (flüssig-wenn er es nicht ist, in der Mikrowelle leicht erhitzen) und einen gestrichenen Teelöffel Himalaja-Salz. Das hat bei mir bisher immer geklappt - und man kann damit nichts falsch machen.

    s37 Eure Isabell

  • Da es jetzt für meine Krankheit Morbus meniere, eine ganz schlimme Drehschwindelerkrankung keine Medis gibt, habe ich mir etwas gegen Ttinus gekauft, es hilft zur besseren Durchblutung des Innenohres. Diese Tabs könnten auch gegen den Morbus meniere helfen. Hoffentlich gibt es meine Tabs bald wieder, denn mit dem Guai zusammen würde dasjetzige Mittel blockieren. Da brauche ich Dusodril, das hat keine blockierenden Stoffe! Aber es ist nirgends zu haben.

    Bei uns ist es heute sehr schwühl, mal sehen, ob es zur Nacht noch Gewitter und Regen gibt. Beim letzten Regen haben wir über 30 mml pro m2 abbekommen. So viel hatten wir schon laaaaange nicht mehr.

    Gestern habe ich intensiv mit unserer Birgit geklönt, ich hatte gar nicht zur Uhr geschaut, es war wohl bald eine h lang. Aber das musste einfach mal sein. So und jetzt mache ich mal wieder Schluss.

    Eure Iss37asbell