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birgit

Meister

  • »birgit« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 10. November 2011, 06:38

Aktualisierte Dosierung auf einen Blick !

Als Dr. St. Amand 1992 mit der Guaifenesintherapie begann, hatte er zunächst auch nur das reine Pulver - allerdings in Tabletten- oder Kapselform zur Verfügung. Die Wirkdauer des Pulvers hält ungefähr 4-5 Stunden an, und er rät alle 5 Stunden eine Dosis einzunehmen, damit Guaifenesin am effektivsten wirken kann.
Bis man seine individuelle Dosis gefunden hat, ist es ratsam erstmals 3ooer mg Kapseln aus der Apotheke zu bestellen. Später kann man selbst Kapseln füllen, da dies wesentlich preiswerter ist.



1) Beginn der Guaifenesintherapie : Start mit 2mal 300 mg am Tag ( 600mg ) für eine Woche.

Wenn diese Dosis ausreicht und keine Blockade durch Salizylate vorliegt, können die ersten Zyklen jederzeit beginnen. Man soll sich DEUTLICH, aber trotzdem noch TOLERIERBAR schlechter fühlen, ähnlich wie bei der Erstverschlimmerung in der Homöopathie. Die ersten Ausschwemmzyklen können an 10 - 20 Stellen gleichzeitig ansetzen. Diese Dosis reicht allerdings nur für 20 Prozent der Patienten aus!

2) Steigerung auf 900 (1200 mg) pro Tag für ca. 4 Wochen aufgeteilt in
3 oder 4 Dosen im Abstand von ca. 5 Stunden.

Nun haben schon 60 Prozent der Patienten ihre Dosis erreicht.

3) Steigerung auf 1800 mg pro Tag für einen Monat (etwa morgens 600 mg, mittags 300 mg abends 600 mg, nachts 300 mg).
Nun haben schon 90 Prozent der Patienten ihre Dosis erreicht.


4) Steigerung auf 2400 mg pro Tag und mehr benötigen dann nur noch 10 Prozent der Patienten.



Mittlerweile erhalten wir nun auch in Deutschland Mucinex. Diese Tabletten haben eine kurz- und langwirkende Schicht Guaifenesin, sind also ein Kombinationspräparat und haben eine Wirkdauer von 12 Stunden. Sie sind aber wesentlich teurer als unser Pulver.


Zum Vergleich: 1 kg Pulver = 60 Euro, ausreichend und haltbar 2 Jahre.

500 Tabletten a' 600 mg = zwischen 270 - 370 Euro und auf Privatrezept.
Ausreichend (Je morgens und abends 1 Tablette) 250 Tage.

Dr. Amands aktuelle Erfahrungen zeigen auf, dass sich eine kombinierte schnell - und langsam wirkende Meditation am günstigsten für die Ausschwemmung auswirkt.

Doch selbst mit dem preiswerten Pulver wird die in Dr. Amands beiden Guaifenesinprotokoll - Büchern erwähnte erfahrungsmäßige Ausschwemmungszeit, nämlich dass 2 Monate ein ganzes Jahr rückwärtiges Ausschwemmen bewirken, nachweislich erreicht.


Eine kleine Patientenzahl - möglicherweise nur 5 Prozent - hat laut Dr. Amand nur minimale Symptome während ihrer Genesungszyklen, also
die absolute Minderheit.
Eine Symptomverstärkung gehört zum Genesungsprozess.
Menschen, die nicht unter FMS leiden, werden nur die schleimlösende
Wirkung von Guaifenesin erfahren und keinerlei Symptomverstärkung bekommen.
Mit der richtigen Dosis sollte der linke Oberschenkel in ca. 4 Wochen geklärt
sein.





Vorgehensweise bei Mucinex


1) 2 x 300 mg = 600 mg 1 Woche lang / wenn sich bereits Schmerzen zeigen, dann den anderen (siehe nächsten Beitrag) Anwendungsplan einsetzen.

2) 2 x 600 mg = 1200 mg einen Monat lang /Vor Dosiserhöhung nochmals auf Salicylate überprüfen.
Wenn innerhalb dieses Monats die Erstverschlimmerung einsetzt oder wenn sich gute und schlechte Zeiten zeigen, ist dies die persönliche Dosis.

3)1200 mg + 600 mg = 1800 mg einen Monat lang
/ Vor Dosiserhöhung wieder auf Salicylate überprüfen.
Wenn innerhalb dieses Monats die Erstverschlimmerung einsetzt oder wenn sich gute und schlechte Zeiten zeigen, ist dies die persönliche Dosis.

4) 1200 mg + 1200 mg nur bei Mucinex


Zur allgemeinen Information:

Mucinex ist KEIN Langzeitguaifenesin, sondern ein Kombipräparat aus Kurzzeit- und Langzeitguaifenesin. Man erkennt es an der Zweifärbung der Tablette. (Reines) Langzeitguaifenesin enthält KEINE Farbstoffe.


Hinweis:
Da es in Deutschland bisher nur das Mucinex (Kombipräparat = enthält lang- und kurzwirkendendes Guaifenesin) zu kaufen gibt, ist an dieser Stelle nur bei bisherigem Einsatz des reinen Pulvers eine Kombinationsverbindung mit Mucinex entsprechend Dr. Amands Hinweisen sinnvoll.

morgens..mittags..abends
600 mg Pulver + 600 mg Pulver + 1200 mg Mucinex


Da es in Deutschland bisher keine langwirkenden Guaifenesinpräparate (Wirkung 10 h, kein Kombipräparat) gibt, sind andere Kombinationsverbindungen nach Dr. Amand nicht angezeigt und entsprechen auch nicht seinem bisherigen Guaifenesinprotokoll. (2. Buch von Dr. Amand S. 150)
Guaifenesin seit 5.6.2008, 63 Jahre z. Zeit 2400 mg Langzeitguai 900 mg Kurzzeitguai
liberale Diät, da sie sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

Isabell

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Mittwoch, 11. Juli 2012, 16:51

Unsere erfolgreiche Vorgehensweise bei schmerzverstärkter Dosissteigerung

Unsere erfolgreiche Vorgehensweise bei schmerzverstärkter Dosissteigerung


In Deutschland kann man bei der Vorgehensweise der Dosierung des Guaifenesins auf verschiedenen Internetseiten unterschiedliche Angaben zur Guaifenesinmenge finden. Bisher haben wir im Forum bei Schwierigkeiten unserer Mitglieder innerhalb der Dosissteigerung immer eine individuelle Beratung durchgeführt.
Da man jetzt im Internet bei einem veröffentlichten Schmerztagebuch auch unser spezielles Vorgehen nachlesen kann, wollen wir die Hilfestellung bei schmerzverstärkter Dosissteigerung ebenfalls bei unseren Hilfmaterialien zur Guaifenesintherapie hinzufügen.

Unsere langjährigen Erfahrungen mit dem reinen Guaifenesin-Pulver zeigen auf, dass durch die Vorgehensweise nach Claudia Mareks Empfehlung im Jahr 2006 statt eine morgendliche und eine abendliche Dosis wie es bei den amerikanischen Langzeitguaifenesin (Wirkungszeit 12 h ) üblich ist, beim reinen kurzwirkenden (etwa 5-6 h) Guaifenesin täglich auf mindestens 3-4 Einzeldosen überzugehen, bei vielen Betroffenen nicht problemlos übernommen werden kann.

Claudia Marek wies uns darauf hin, dass dieselbe Menge Pulver auf drei bzw. auf vier Einzeldosen aufgeteilt werden sollte.


Wenn wir nun nach dem jetzt üblichen Prinzip vorgehen, so kommt es automatisch nach der ersten Dosissteigerung zu einer nicht beabsichtigten doppelten Steigerung 1) durch die höhere Pulvermenge + 2) durch die längere Ausschwemmungszeit. Daraus ergibt sich, dass gegenüber der Steigerung einer zweimaligen Einnahme bei mehrmaligen Einnahmen viel mehr Betroffene bereits nach der ersten Steigerung unter verstärkten Schmerzen zu leiden haben und zurück auf die Anfangsdosis gehen und so nicht ihre optimalste Dosierung nutzen werden. Wir konnten einen Zuwachs von Anwendern mit der Mindestdosis (600 mg pro Tag) von bis zu 50 % beobachten.
Die Ursache dieser Doppelwirkung liegt in der Verlängerung der Gesamtausschwemmungszeit. Lasst es mich konkret aufzeigen:
Wenn ich beim Pulver mit 2 x 300 mg beginne, so schwemme ich etwa einen Gesamtzeitraum von 10 - 12 Stunden aus. Betrachte ich den Ausschwemmungsprozess eines Tages, so bedeutet dies, dass ich von den ersten 12 Stunden des Tages etwa 6 Stunden ausschwemme, danach schließt sich eine Erholungspause von wiederum etwa sechs Stunden an. Dasselbe geschieht während der nächsten 12 Stunden des Tages.

Erhöhe ich nun wie bisher vorgegeben auf drei Einnahmen, nämlich 300 -300 -300, so besteht meine Erhöhung nicht nur aus 300 mg Guaifenesinpulver, sondern ich habe auch eine weitere Erhöhung durch die Verlängerung der Ausschwemmungszeit vorgenommen. Denn ich schwemme durch die Zusatzdosis nicht wie bisher nur insgesamt 10 - 12 Stunden aus, sondern es kommen nochmals 5 -6 Stunden Ausschwemmungszeit hinzu, also schwemme ich nun 15 - 18 Stunden aus. Die bisher dazwischenliegende Pause von 6 Stunden entfällt bzw. verschiebt sich nach hinten.
Guaifenesinanwender, die eine hohe Dosis benötigen, werden mit dieser Doppelerhöhung problemlos klarkommen. Doch Betroffene, die eigentlich ihre individuelle Dosis zwischen 900 mg - 1200 mg (1800 mg) finden müssten, kommen jetzt aufgrund der einsetzenden Schmerzen zu der Ansicht zu den 20 % zu gehören, die bereits bei der Anfangsdosis ihre persönliche Dosis gefunden haben. Eine wesentlich, längere Zeit bis zur völligen Schmerzfreiheit ist die Folge. Oder, wenn die Menge Pulver gar nur zum Ausschwemmen der täglich durch die Nahrungsmittel aufgenommene Phosphatmenge ausreicht, bleibt es bei konstanten Schmerzen (nach kurzer anfänglicher Verbesserung) ohne jedwede zukünftige Verbesserung. Schließlich wird der Betroffene die Guaifenesintherapie als "wirkungslos" beenden.


Deshalb geht unsere spezielle Empfehlung dahin, bei Pulver in möglichst kleinen Schritten zu steigern.

Wir konnten feststellen, dass die Diagnose Fibromyalgie zum Glück von Jahr zu Jahr früher gestellt wird. Da die Betroffenen häufig noch gute und schlechte Zeiten im Wechsel haben und immer mehr unserer Mitglieder noch berufstätig sind, sind ihnen Baustellen an 10 verschiedenen Stellen, wie es bei Berufsunfähigkeit nicht selten vorkommt, nun aber auch während der Erstverschlimmerung zu Therapiebeginn auftreten kann, noch völlig unbekannt. Und gerade diese Guaifenesinanwender(innen) profitieren besonders von dieser Steigerung in kleinen Schritten.

Auch wird dann, wenn eine weitere Dosissteigerung doch zu hoch sein sollte und wieder zurück auf die bisherige Dosis gegangen werden soll, unser Körper nicht zu stark belastet. Bei einem häufigen Hoch und Runter, aber besonders bei größeren Dosisreduzierungen mussten wir wiederholt feststellen, dass der Körper mit verstärkter Schmerzempfindlichkeit reagierte und nur noch geringe Tagesmengen vertragen wurden. In so einem Fall empfiehlt Claudia Marek die Guaifenesintherapie 14 Tage lang zu unterbrechen und nach 14 Tagen die Therapie noch einmal ganz von vorn, also mit 2 x 300 mg zu beginnen.
Wenden wir uns nun den konkreten Beispielen zu.

Vorgehensweise bei drei Einzeldosen

Wir begannen mit
300 - 300 mg = 600 mg Tagesgesamtdosis. Die Gesamttagesmenge behalten wir bei dem ersten Steigerungsschritt bei und teilen diese auf drei Einzeldosen auf und beginnen mit der

erste(n) Steigerung
200 -200 -200 = 600 mg. Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 300 mg, also
300 -200 -200 = 700 mg
300 -300 -200 = 800 mg
300 -300 -300 = 900 mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

zweite(n) Dosissteigerung Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 400 mg, also
400 -300 -300 = 1000 mg
400 -400 -300 = 1100 mg
400 -400 -400 = 1200 mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

dritte(n) Dosissteigerung Merken wir keine Verschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 500 mg, also
500 -400 -400 = 1300 mg
500 -500 -400 = 1400 mg
500 -500 -500 = 1500 mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

vierte(n) Dosissteigerung Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 600 mg, also
600 -500 -500 = 1600 mg
600 -600 -500 = 1700 mg
600 -600 -600 = 1800 mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

fünfte(n) Dosissteigerung
Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 700 mg, also
700 -600 -600 =1900 mg
700 -700 -600 =2000 mg
700 -700 -700 =2100 mg
Diese Dosis gehört bereits zu den hohen Dosen, die nur noch von etwa 10 % der Anwender benötigt werden.

Wichtig ist, dass diese Angaben dem individuellen Schmerzgeschehen anzupassen sind. Wenn also erträglich, kann man auch zügiger vorgehen.


Kommen wir nun noch zur:
Vorgehensweise bei vier Einzeldosen

erste(n) Steigerung
200 -200 -200 -200 = 800 mg.
Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 300 mg, also
300 -200 -200 -200 = 900 mg
300 -300 -200 -200 = 1000 mg
300 -300 -300 -200 = 1100 mg
300 -300 -300 -300 = 1200 mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

zweite(n) Dosissteigerung
..Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 400 mg, also
400 -300 -300 -300 = 1300 mg
400 -400 -300 -300 = 1400 mg
400 -400 -400 -300 = 1500 mg
400 -400 -400 -400 = 1600mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

dritte(n) Dosissteigerung ...Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 500 mg, also
500 -400 -400 -400 = 1700mg
500 -500 -400 -400 = 1800mg
500 -500 -500 -400 = 1900mg
500 -500 -500 -500 = 2000mg
Diese Dosis behalten wir einen Monat lang bei. Dann erfolgt der erste Steigerungsschritt der

vierte(n) Dosissteigerung....Merken wir keine Veschlechterung, so erhöhen wir schrittweise auf je 600 mg, also
600 -500 -500 -500 = 2100mg
600 -600 -500 -500 = 2200mg
600 -600 -600 -500 = 2300mg
600 -600 -600 -600 = 2400mg
..Diese Dosis gehört bereits zu den hohen Dosen, die nur noch von etwa 10 % der Anwender benötigt werden.


Wichtig ist, dass auch diese Angaben dem individuellen Schmerzgeschehen anzupassen sind. Wenn also erträglich, kann man auch zügiger vorgehen.


Durch diese spezielle Dosierung bei schmerzempfindlicheren Anwendern kommen wir dem langwirkenden Guaifenesin, welches Dr. Amand hauptsächlich verwendet, erheblich näher. Unsere Pausen werden kürzer, die Ausschwemmungszeiten länger. Und das Wichtigste: Unsere Steigerungsschritte können langsam bis zu unserer optimalsten Ausschwemmungsdosis angehoben werden, ohne dass wir mehrmals auf die bisherige Dosis zurückkehren müssen. Und das Ganze für einen sehr erschwinglichen Preis.

Achtung! Wichtig!!Doch besonders für die Leute, die meinen, für SIE reiche eine "moderate" Dosierung und Ausschwemmung - übrigens lehnt Claudia Marek diese Bezeichnung als NICHT mit dem Amand-Protokoll identisch ab - begibt man sich auf Glatteis, denn Dr. Amands Aussage ist eindeutig: "..eine Achtel-Tablette weniger als Ihre Grunddosis erfordert und es wird Ihnen sehr langsam wieder schlechter gehen."
77 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
https://contrademschmerz.wordpress.com/m…chmerzfreiheit/
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Isabell

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Montag, 6. August 2012, 22:15

s14 liebe Mitglieder,

wir erfahren es immer wieder, dass Mucinex mit unserem Pulver kombiniert wird. Das ist falsch! Mucinex ist bereits ein Kombipräparat und mit der Kombination + Pulver bringt man die genau berechneten Prozente der beiden Schichten nur durcheinander, weiter nichts!

Jetzt wurde uns mitgeteilt, dass auch Frau Frey so kombinieren soll.(?) Das ist nicht entsprechend des von Dr. Amands Guaifenesinprotokolls!
Hier die Antwort von Claudia Marek, welche uns nach unserer aktuellen Frage heute zugemailt wurde:

"Es besteht kein Bedarf, Mucinex mit short acting (// Anm.: gemeint ist short acting Guaifenesin = Kurzzeitguaifenesin) zu kombinieren. Mucinex ist bereits teilweise short acting.
Die einzigen Änderungen im Buch bestehen darin, dass wissenschaftliche Abhandlungen hinzugefügt wurden. Bezüglich der Dosierung hat sich nichts geändert. Es handelt sich nicht um ein "drittes" Buch sondern nur um eine neue Auflage."

Claudia"


Liebe Grüße s02 s02 s02

euer Moderatorenteam

Birgit, Claudine und Isabell
77 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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Dienstag, 21. August 2012, 11:22

100 mg oder 200 mg Kapseln

s14 liebe Mitglieder,

uns erreichte die Frage, wie man beim Selberfüllen der Kapseln zu 100 mg oder 200 mg Kapseln kommen könne.

Antwort

Wer so eine kleine Pulvermenge benötigt, hat sicher die 300 mg Kapselgröße gekauft. So eine Kapsel bitte füllen und statt zu verschließen, das Pulver wieder auskippen und in drei gleiche Häufchen teilen. Nun kann man Leerkapseln ganz nach Bedarf der Menge mit einem der drei so entstandenen 100mg Häufchen füllen oder eben zwei Häufchen für 200 mg in eine Leerkapsel füllen und dann verschließen.
Da diese geringen Mengen meist - wenn überhaupt - nur zu Anfang der Therapie gebraucht werden, hat diese Umfüllerei ein Ende sobald man 300 mg Kapseln verträgt.
Dr. Amand verwendet fast ausschließlich 2 mal 300 mg, also 600 mg pro Tag als Mindestdosis. Allerdings braucht er dazu nicht das reine Pulver zu verwenden. Denn in Amerika wird Guaifenesin in verschiedenen Tablettengrößen angeboten. Wir können es hier nur selber füllen oder durch eine Apotheke füllen lassen.
Alternativ kann man aber nun auch das teure Mucinex mit Rezept über eine Internetapotheke aus Amerika beziehen.


Liebe Grüße s02

eure Isabell
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