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Isabell

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1

Samstag, 26. Oktober 2013, 11:38

Teilblockierung! Wichtiger Hinweis zu dieser Gefahr!

Wichtiger Hinweis - Gefahr der Teilblockierung!


s21 Liebe Mitglieder,

Leider habe ich Mitte Februar diesen Jahres meinen erniedrigten Vitamin D-Spiegel mit Dekristol bis zur Erhaltungsdosis angeglichen. Leider deshalb, weil Dekristol Erdnussöl als Zusatzstoff/Hilfsstoff enthält. Wir sind ja alle davon ausgegangen, dass Zusatzstoffe/Hilfsstoffe nicht blockieren können. Aber bei salicylatdempfindsamen Menschen eben doch.

Meine zu der Zeit und auch den ganzen Sommer anhaltende auffallende Erschöpfung hatte ich als Nachwirkung auf das gesundheitliche Problem meines Mannes geschoben. Auch dann noch, als es ihm mittlerweile besser ging als mir. Als Birgit zum Kartieren war und Annette Grauer bei ihr eine Verschlechterung feststellte, vermutete sie ebenfalls eine Teilblockierung durch das Dekristol oder evt. auch eine Überdosierung. Sie riet zum Absetzen von Dekristol und außerdem eine Reduzierung des Mucinex. Ich begann nun auch zu zweifeln und machte eine entsprechende Bemerkung in unserem Diskussionsbereich, ohne allerdings das Dekristol abzusetzen.

Kurz nach der Osterzeit ebenfalls in diesem Jahr verschrieb mir meine Hausärztin nach einem Hormontest, der einen zu niedrigen Östrogenspiegel anzeigte, das vom Labor empfohlene Medikament. Es war die wohl häufig verordnete Vaginalcreme OeKolp-Creme 1,0 mg
Mich machte zwar der folgende Inhaltsstoff Parfümöl Sport PH-Y stutzig und er konnte auch in der Suchmaschine noch nicht als völlig salifrei bezeichnet werden, aber da dieser Stoff an vorletzter Stelle der Inhaltsstoffe stand, setzte ich die OeKolp-Creme 1,0 mg ein mit dem Hintergedanken "wachsam zu sein"!

Und meine Wachsamkeit wurde belohnt, auch wenn ich es anders lieber gesehen hätte.
Zunächst fielen mir kleine und kurzzeitige Schmerzerscheinungen in den Ellenbogengelenken auf. Tennisarmbeschwerden hatten es vor der Guai-Therapie bis zum Eingipsen geschafft und eigentlich war ich heilfroh nun davon dauerhaft befreit zu sein. Dann fielen mir eigenartig beulenartige Verdickungen auf der Innenseite der Ellenbogengelenke auf, die auf Druck auch schmerzhaft reagierten. Ja und es ging weiter, eines morgens hatte ich noch im Bett liegend, plötzliche und länger anhaltende starke Schmerzen unter den Fußsohlen. Ich wusste gar nicht mehr, dass dies so schmerzhaft sein konnte. Mir fiel gleich Claudia Mareks Sohn ein. Dann brachten mir die beidseitigen Leistenbereiche Schmerzen, so dass ich wieder einmal ins Humpeln verfiel. Aber am Schlimmsten war die immer stärker werdende Erschöpfung.

Ja und dann machte es langsam klick, als ich meinen verhassten Hexenschuss im Genick bekam, der natürlich die beiden Bandscheibenvorfälle im Brustwirbel- und Lendenwirbelbereich ebenfalls wieder aktiver werden ließ. Die gleichen Beschwerden bekam ich vor einigen Jahren, als ich versuchte meine tägliche Dosis von 2400 mg auf 1800 mg zu verringern.

Gemeinsam mit meiner Apothekerin gelang es uns die salifreie Vitamin D3 Drages Dedrei vital 1000 I.E. und eine salifreie Vaginalcreme zu entdecken. Sie heißt "Oestro-Gynaedron M 1,0" .

Und dann kam wohl alles nach und nach - ein härterer, erneuter Schub suchte sich gemeinsam mit einem grippalen Infekt den Weg nach außen und ich lag flach mit zusätzlichen Ohrenschmerzen, Schwerhörigkeit und einem Morbus Meniere-Anfall über mehrere Tage und Schwäche, Schwäche, Schwäche.
Dass es wirklich nicht NUR Ausschwemmung, sondern auch ein grippaler Infekt ist, wurde damit bewiesen, dass ich alle Familienmitglieder ansteckte. Aber während es bei mir noch auf dem Höhepunkt stand, klangen bei meinem Mann die Beschwerden schon langsam wieder ab.

Heute geht es mir nun schon wieder erheblich besser, wenn ich das Ausschwemmen betrachte, das Pipigläschen war undurchsichtig s08, nach längerem Stehenlassen sah man auch viele Schneeflöckchen.

Doch nicht ausreichend ist aufgrund des Hustens mein Nachtschlaf: Sitzen mit Kopfstütze auf dem Sofa brachte in den frühen Morgenstunden doch nur 1 Stunde Nachtschlaf (?), so dass ich mich nun genötigt sehe, mit dem sehr gut wirkenden Fagusan gegen diesen Dauerhusten vorzugehen.
Leider hat mein wieder sehr erschöpftes Immunsystem noch nicht die Kraft gefunden, gegen den Dauerhusten vorzugehen. Da in der Flüssigkeit Fagusan neben Guaifenesin auch Enziantinktur und Pomeranzentinktur enthalten sind, werde ich nun notgedrungen das Guaifenesinpulver für ein paar Tage absetzen müssen.

Aber noch ein wichtiger Hinweis, ich war NIE ganz blockiert. Es waren immer mal mehr, mal weniger Flöckchen zu sehen, je nachdem ob ich zusätzlich noch Mittel zum Entgiften einnahm. ( Vitamin D und Basenpulver)


Ich möchte mit diesem Beispiel noch einmal dringend darauf hinweisen, wie leicht es zu Teilblockierungen kommen kann. Noch vor Jahren wäre mir gar nicht bewusst geworden, teilblockiert zu sein und wieder eine unbekannte Menge erneut einzulagern.

Auf der wirklich sicheren Seite ist man nur, wenn man sämtliche pflanzlichen Inhaltstoffe in Medikamenten weglässt. Ich bin früher nie Kompromisse eingegangen, dadurch ist es mir auch gelungen, trotz eine über 60 Jahre lang bestehende Fibromyalgie mit immer schlimmer werdenden Symptomen, mit Hilfe der Guaifenesintherapie dennoch nach 4 1/2 Jahren schmerzfrei zu sein
.

s21

Eure Isabell
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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Seleina

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2

Samstag, 26. Oktober 2013, 19:09

Liebe Isabell

Wünsche dir von Herzen ganz bald wieder bessere Zeiten

Gute Besserung und vielen Dank für deine unerschöpfliche und wertvolle Arbeit hier. DANKE!

s23 Herzlich Seleina
Guaif ab Juli 2013 Mucus Relief 200mg/200mg/200mg Liberale KH-Diät

Isabell

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3

Samstag, 26. Oktober 2013, 20:21

Liebe Seleina,

deine Worte tun mir SEHR gut. Ganz lieben herzlichen Dank dafür s04 s04 .

Deine Isabell
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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4

Sonntag, 27. Oktober 2013, 10:02

Liebe Isabell,

das zeigt wieder, wie wichtig ist, auch auf die Hilfsstoffe in Medikamenten zu achten. Lieben Dank für diese Information und gute Besserung
s23

wünscht Dir Deine Claudine
46 Jahre, seit 05.10.2009 Guaifenesin // derzeit Pause mit Guai ; zuckerfreie Candida Diät
Salicylatgeprüfte Pflegeprodukte und Medikamente des Forums unter http://salfreeproducts.wordpress.com

Bijou

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5

Dienstag, 29. Oktober 2013, 12:27

Hallo liebe Isabell,
da bin ich jetzt aber sehr froh das es mit dir wieder aufwärts geht. s04 s04 s16

Vor allem aber auch, das du wieder etwas rausgefunden hast, das letztendlich ALLEN hier helfen kann. Danke für's einstellen.
Ich war sehr überrascht darüber, das man nach solch einer langen Zeit der Guai-Therapie doch noch solch schweren Ausschwemmschübe bekommen kann.
Nun kennen wir den Auslöser. Ich habe das Buch auch, und wollte demnächst ein Rezept holen, nun kann ich mal wieder von deinen Erfahrungen profitieren. s16
herzlichen Dank dafür und Gute Besserung

Sei ganz lieb gegrüßt von
Bijou s33
Start mit Guai 2.2.2010, zuletzt 600-600-600-600 Pu. auf Mucinex umgestellt, seit Dez. 2012 900 - 900, ab 26.2.13 /1200 -1200 Mu, ab 17.4. 900/900 Mu, ab 23,8.13 600-900 MuER , ab 25.8.13 600-600 Mu(Urlaub) verst . Schmerzen, ab 18.9.13 900-600 MuER

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6

Dienstag, 29. Oktober 2013, 20:22

Liebe Claudine und liebe Bijou,

ganz, ganz lieben Dank für eure Mitteilungen und gesundheitlichen Wünsche, die ich noch immer sehr nötig brauche.

Ja ich fand diese Erfahrungen auch sehr wichtig, denn sicher gibt es viel mehr Leute, die schon auf kleinere Mengen Salis reagieren als allgemein angenommen. Und Teilblockierungen zu erkennen ist wirklich recht schwierig, aber nicht weniger wichtig als völliges Blockierungen erkennen zu müssen. Denn dabei fehlt ja der typische Schmerz "es ist völlig unerträglich - es geht gar nichts mehr!"

Seid ganz herzlich gegrüßt s04 s04

von eurer Isabell
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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susan65

Schüler

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7

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 06:29

Guten Morgen Isabell, guten Morgen an alle,

ich hatte auch immer das Gefühl das mich Dekristol blockiert. Ich hatte es verordnet bekommen wegen dem VitaminD-Mangel und habe auch überlegt wegen dem Erdnussöl. Nach der Einnahme kam nach kürzester Zeit meine Probleme mit der Blase wieder und meine Sehnenverklebungen unter den Füßen verstärkten sich. Ich habe es dann abgesetzt und es hat noch einige Zeit gedauert bis es mit besser ging.
Leider habe ich noch kein Ersatz dafür gefunden. Im Sommer warich sehr viel draussen, damit die Eigenproduktion des Vitamin D über die Haut gefördert wird. Hat jemand ein Erdsatzpräparat an der Hand??

Dir gute Besserung liebe Isabell.

Liebe Grüße Susan
52 Jahre, Beginn September 2011, morgens 300 MCGuaifenesin - abends 300MCGuaifenesin

birgit

Meister

Beiträge: 2 728

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8

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 07:18

Liebe Susan
Isabell und ich sind nun auf folgendes Produkt umgestiegen DEDREI vital 1000 I.E. Vitamin D3 von Rottapharm Madus.
Ich bin wirklich heilfroh, dass ich zum Kartieren war und wir es gecheckt hatten und darum halte ich den Austausch hier auch für sehr wichtig. L.G. Birgit
Guaifenesin seit 5.6.2008, 62 Jahre z. Zeit 2400 mg Langzeitguai 600 mg Kurzzeitguai
liberale Diät, da sie sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

Isabell

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9

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 21:31

Liebe Mitglieder,

wenngleich es mir noch nicht wieder richtig gut geht, da mich Husten und Heiserkeit (infolge des häufigen Hustens) noch immer belasten, möchte ich dennoch wieder berichten, wie es mir geht. Zumindest sind jetzt sämtliche Ausschwemmungserscheinungen vorbei. Aber da ich des Nachts wegen der starken Hustenanfälle trotz Schlaftablette(n) kaum noch zum Schlafen kam, entschloss ich mich nach 5 Tagen extremer Quälerei zum Hustenmittel Fagusan Lösung zu greifen. Dieses rezeptfreie Hustenpräparat hat folgende Inhaltsstoffe:
Wirkstoff: Guaifenesin, 15 mg Lösung enthält 200 mg Guaifenesin (täglich nahm ich 4 x 15 mg Lösung)
Sonstige Bestandteile: Enziantinktur, Ethanol 96 %, Glycerol 85 % Kaliumsorbat, Milchsäure, Natriumcyclamat, Pomeranzentinktur, Rotorange Mischung aus E104, E 110, E 124, E 132, Trägerstoff Natriumchorid, Saccharin- Natrium, Sorbitol - Lösung und gereinigtes Wasser.

Das bedeutete für mich Unterbrechung der Guai-Therapie, obwohl ich paradoxerweise täglich mit diesem sehr wirkungsvollen Hustenmittel 1000 mg Guaifenesin einnahm. Nach 5 Tagen beendete ich die Hustentherapie, da ich meine Dosiseinnahme nicht von vorn beginnen möchte. An diesem Tag bemerkte ich auch bereits verstärkt, dass sich die 1000 mg und weitere x mg aus der Nahrung verstärkt mit ausgeschwemmten Phosphaten erneut zwischenlagerten - wie mir bisher stets bei Voll-Blockierungen bekannt - und als unangenehme Schwellungen im Oberbauch (neue Einlagerungen) bemerkbar machten.

Ich hoffe, dass diese ganze Prozedur dazu beiträgt, dass ich den grippalen Infekt ohne Antibiotikaeinsatz hinter mich bringe.
Ab morgen werde ich versuchen, mich innerhalb weniger Tage wieder meiner bisherigen Dosis von 2400 mg anzunähern. Besonders gespannt bin ich auf den Verlauf des nächsten Schubs.

Aber allmählich gehts wieder aufwärts und da wird sich sicher auch bald wieder vermehrte Energie einstellen. Denn das möchte ich nun nach sooo langer ständig abnehmender Schwäche endlich wieder als sehr positive Erscheinung zu spüren bekommen.
Denn immerhin bin ich jetzt im 10. Guaifenesinjahr und habe mich ja schon bestens gefühlt. Freilich merkt man natürlich auch jedes Jahr jenseits der 70 mehr als das vergangene.
Und trotz Allem, ich werde hier jetzt mehr denn je gebraucht und ich bin fast wieder voll da...

Dann also auf zum 10. Guai-Geburtstag s01 - gemeinsam mit unserem Forum, welches ja dann auch bald gemeinsam mit uns Allen sein 10 jähriges Jubiläum feiern möchte.

Allen meinen treuen Seelen ganz liebe Grüße s04 s04 s04 s04 s04 s04 s04 s04 s04 s04 s04

eure Isabell


76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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Samstag, 15. März 2014, 10:32

Liebe Mitglieder,

ich habe diesen Thread wieder einmal nach oben gerückt. Denn es ist wichtig, auch diese Texte immer wieder zu lesen!


Eure Isabell s15
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
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Montag, 17. März 2014, 18:23

Hier ein Vitamin D3 Präparat ohne blockierende Zusatzstoffe

s14 liebe Mitglieder und weitere Interessierte,

da wir meisten einen zu niedrigen D3 Spiegel haben und leider auch das salihaltige Dekristol selbst von Guai-Anwendern dennnoch häufig empfohlen wird, hier ein Präparat, welches euch nicht blockieren kann:

http://www.vitaleen.de/cgi-bin/lshop.cgi…begriff&x=5&y=5


Liebe Grüße

eure Isabell s04
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Flo

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Freitag, 28. März 2014, 22:25

Guten Abend, ihr lieben Schmerzgeplagten. Da es mir abends meist besser geht als tagsüber, hier
ein Hinweis über wikipedia:Vitamin-D-Zufuhrempfehlungen

D-A-CH Referenzwerte der DGE, ÖGE, SGE/SVE
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat die empfohlene Aufnahmemenge für Vitamin D im Januar 2012 erhöht.[82] Sie gibt diese nun als „Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr bei fehlender endogener Synthese“ an; die bis 2012 geltenden „Zufuhrempfehlungen“ wurden ohne Berücksichtigung der Eigensynthese ausgesprochen und waren im Mittel um den Faktor 4 geringer. Im Jahr 2012 wurden die folgenden Werte veröffentlicht:
Säuglinge (0 bis unter 12 Monaten): 10 µg/Tag (Schätzwert)
Kinder (1 Jahr bis unter 15 Jahre): 20 µg/Tag
Jugendliche und Erwachsene (15 Jahre bis unter 65 Jahren): 20 µg/Tag
Erwachsene ab 65 Jahren: 20 µg/Tag
Schwangere Frau: 20 µg/Tag
Stillende Frau: 20 µg/Tag
Zusammengefasst: Alle Personen 20 µg/Tag, Säuglinge bis 1 Jahr alt, die Hälfte dieser Dosis.
1 µg = 40 Internationale Einheiten (IE); 1 IE = 0,025 µg
Die US-Gesundheitsorganisation Institute of Medicine (IOM) untersuchte zwischen 2008 und 2010 das bis dato vorhandene Datenmaterial über Vitamin D und seine Folgen für die menschliche Gesundheit. Ziel der Studie war es, konkrete, auf wissenschaftlichen Studien basierte Empfehlungen bezüglich Vitamin D zu geben. Die Studie ergab, dass gesundheitliche Vorteile über die Knochengesundheit hinaus für Vitamin-D-Werte höher als 20 μg/l wissenschaftlich umstritten sind. Der Tagesbedarf an Vitamin D wurde damit auf nicht mehr als 600 I.E. festgelegt, wobei die maximale tägliche Dosis auf 4.000 I.E. angehoben wurde. Die Empfehlung basiert auf dem Studium von mehr als 1000 Veröffentlichungen zu Vitamin D und ist damit die größte Vitamin-D-Untersuchung des letzten Jahrzehnts.[83]

Und jetzt schaut mal: das empfohlene mittel hat 1000 i.E.! Das heisst ihr seid dann bei der absoluten Maximaldosis!

Ich selbst benutze ein auf dieser Seite entdecktes anderes Präparat:
http://www.rottapharm-madaus.de/produkte…ose/calcigen-d/

Bitte denkt dran: fetten Fisch und Butter (bzw. Margarine, da hier als einziges Produkt D3 ohne Probleme mit rein gemischt werden kann (Inhaltsstoffe durchlesen!) sind natürliche Vitamin D3 Träger .
Und: in unseren Kniekehlen haben wir ganz besonders lichtempfindliche Stellen, die sofort auf Sonnenbestrahlung reagieren. Also Hosen hochgekrempelt! Aber das dürfte uns in den nächsten TAgen nicht schwer fallen!
Liebe Grüße und lieben Dank an Isabell für die Erinnerung!
Flo

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13

Samstag, 29. März 2014, 11:07

Bahnbrechende Forschungsergebnisse zu Vitamin D

Liebe Flo,

herzlichen Dank für deine Mühen.

Genau zu dieser Thematik haben wir viele wichtige Erkenntnisse und sogar eigene Erfahrungen sammeln können. Schau bitte in folgenden Link rein:


http://www.contra-dem-schmerz.de/wbb3/in…d&threadID=1793

Und unter folgendem Link kommst du zur Diskussion über das Vitamin D und seine Anwendung:

http://www.contra-dem-schmerz.de/wbb3/in…D=1802&pageNo=1

Herzliche Grüße

deine Isabell
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Freitag, 16. Mai 2014, 20:21

Zu "Wichtiger Hinweis - Gefahr der Teilblockierung!"
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Leider habe ich Mitte Februar diesen Jahres meinen erniedrigten Vitamin D-Spiegel mit Dekristol bis zur Erhaltungsdosis angeglichen. Leider deshalb, weil Dekristol Erdnussöl als Zusatzstoff/Hilfsstoff enthält. Wir sind ja alle davon ausgegangen, dass Zusatzstoffe/Hilfsstoffe nicht blockieren können. Aber bei salicylatdempfindsamen Menschen eben doch.

Wichtig! Das Zitat bezieht sich auf das Jahr 2013


Liebe Mitglieder, liebe Gäste,
zu dem Problem des Blockierens durch Dekristol ( Hilfsstoff = Erdnussöl) möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal äußern. Es gibt hierzu unterschiedliche Meinungen. So würden die Hinweise des erneuten Einlagerns nicht vom Erdnussöl verursacht, da Hilfsstoffe nicht blockieren könnten. Als Ursache des erneuten Einlagerns wird begründet, dass das Vitamin D selbst diese Einlagerungen verursachte, da Vitamin D die Eigenschaft hat, die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Dünndarm zu fördern. Bei erhöhtem Phosphatspiegel (Hyperphosphatämie) wird durch zusätzlich eingenommenes Vitamin D noch mehr Phosphat im Körper gebunden. Je mehr Vitamin D man einnimmt, umso so mehr steigt der Phosphatspiegel, weil die Phosphatrückresorption in der Niere ansteigt.
Ich möchte zunächst erst einmal erläutern, wieso das Erdnussöl, obwohl es als Hilfsstoff aufgeführt ist, dennoch blockieren kann. Uns ist durch Dr. Amand bekannt, dass ein Stoff, der fähig ist medizinisch wirksam zu sein, auch fähig sein kann unsere Guai-Therapie zu blockieren. Da Vitamin D fettlöslich ist, unterstützt der im Vitamin D3 beigefügte Hilfsstoff Erdnussöl die Aufnahme des Vitamin D3 in unseren Körper. Somit ist das Erdnussöl nicht nur Hilfsstoff, sondern gleichzeitig Wirkstoff und medizinisch wirksam. Aber wir wissen auch, dass Erdnussöl nicht zu den erlaubten Ölen gehört. Also ist es nicht verwunderlich, wenn salicylatempfindsame Guai-Anwender durch das im Vitamin D3 -Präparat Dekristol enthaltene Erdnussöl blockiert werden.
Zusätzlich haben wir in Claudia Mareks Forum nachgefragt, ob Vitamin D die Guai-Therapie negativ beeinflussen kann. Hier unsere Frage und die Antwort auf unsere Frage: Viele Fibromyalgiebetroffene leiden unter einem sehr niedrigen Vitamin D Spiegel. Vitamin D hat allerdings die Eigenschaft, die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Dünndarm zu fördern. Ist es möglich, dass deshalb bei ärztlich verordneter, zusätzlicher Vitamin D3 Einnahme die Guaifenesintherapie stagniert?
Antwort: Das ist für FMS Kranke, die sich auf einem Guai Phosphat Level befinden, kein Problem, da die Nieren das Extra Phosphat ausscheiden.
As long as and FMSer is on guai phosphate levels will not be affected because the kidneys will be passing the extra phosphate.
Gretchen
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HG/ 2400mg LA/1600mg FA
Guai BD 4-1-98
Ich persönlich erlebte es im letzten Jahr zweimal, dass ich durch sogenannte Hilfsstoffe blockierte. Wenn ich dengleichen Wirkstoff in reiner Form verwendete, klangen die vorher festgestellten Beschwerden sehr schnell wieder ab. Beide Hilfsstoffe standen nicht am Ende der aufgeführten Inhaltstoffe des verwendeten Medikaments. Wir gehen ja davon aus, dass, je weiter ein Hilfsstoff am Ende der Inhaltsstoffe aufgeführt ist, um so wahrscheinlicher er frei von Salicylaten ist. Ich kenne keinen Guai-Anwender, der reines Vitamin D3 verwendet und bereits dadurch blockiert ist.

Eure Isabell

Weitere Hinweise folgen..
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