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1

Samstag, 14. Februar 2015, 11:18

Durchblutungsfördernde Medikamente

s02 Hallo ,

ich habe folgende Frage:

Seit einigen Wochen plagt mich ein Tinnitus mal mehr mal weniger und ich würde gern versuchen, ob mir vielleicht durchblutungsfördernde

Mittel helfen würden. Das Problem ist nur, dass alle bekannten Mittel wie z.B. Tebonin u.a. pflanzliche Inhaltsstoffe haben. Kann mir jemand sagen, ob es auch ein für uns geeignetes Mittel gibt?

Ich danke euch im Voraus.

Viele Grüße

Eve
Guai seit Juli 2011 - Start mit Pulver,
ab Anfang 2012 - 600-600 Mucinex,
ab 10.2013 - 600-600 Guaifenesin Perrigo
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reduziere Kohlenhydrate

Isabell

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2

Samstag, 14. Februar 2015, 11:26

Liebe Eve,

ich musste für mich feststellen, dass ich damit leben muss. Mittlerweile habe ich ständigen Tinnitus, aber nicht mehr einen sondern gleich zwei verschiedene und mitunter tutet dann noch ein dritter dazwischen. Meine einzige Devise ist: Ignorieren und möglichst nicht in völlig stillen Räumen aufhalten. s15

Liebe Grüße auch dir zum Valentinstag s11

Isabell
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
https://contrademschmerz.wordpress.com/m…chmerzfreiheit/
http://judithdagota.beepworld.de/
https://guaifenesintherapie.jimdo.com/

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judithdagota@contra-dem-schmerz.de
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3

Freitag, 20. Februar 2015, 09:36

Liebe Isabell,

ich komme erst jetzt dazu Dir für Deine Antwort DANKE zu sagen. Ich habe es inzwischen mit 300 mg Magnesium/Tag und Osteopathie versucht und es hat sich eine leichte Besserung ergeben.

Ich wünsche Dir jedenfalls, dass auch Du eine Besserung erfährst, denn diese ständigen Geräusche sind schon sehr belastend.

Liebe Grüße

Eve
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4

Sonntag, 22. Februar 2015, 12:27

Halla Eve, Hallo Isabell, hallo alle zusammen,

das Problem mit dem Tinnitus ist leider sehr weit verbreitet. Ich habe ein Medikament gefunden, was meiner Meinung salizylstfrei ist und sehr gut hilft.
Es heisst OYO und ist von der Firma Polypharm.
Inhaltstoffe sind 8,4% Natrium Panganmat das sind 38 mg pro Dragees. Weitere Inhaltstoffe sind Lactose, Sacharose, Füllstoff Calciumcarbonat, Verdickungsmittel Cellulose, Stabilisator Talkum, Maisstärke,
Verdickungsmittel Polyvinlpymolidan, Farbstoff Tintandioxid, Stabilsisator Kieselsäure, Verdickungsmittel Gummi arabicum, Emulgator Mono- und Digliceride von Speisefettsäuren, Überzugsmitttel Schellack,
Feuchthaltemittel Glycerin, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäueren, Emulgator Polysorbat 80, Uverzugsmittel Carnaubawachs und Bienenwachs.

Vielleicht hilft es euch ja. Aber guckt bitte nochmal wegen der Zusammensetzung.

Liebe Grüße Susan
52 Jahre, Beginn September 2011, morgens 300 MCGuaifenesin - abends 300MCGuaifenesin

5

Sonntag, 22. Februar 2015, 18:55

Hallo Susan,

ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Hinweis bezüglich OYO. Ich denke auch, dass die Inhaltsstoffe für uns ok. sein sollten. Vielleicht kann uns Isabell noch grünes Licht geben? Wenn es ok ist, werde ich es auf jeden Fall probieren und ich wäre wirklich sehr glücklich, wenn diese nervenden Geräusche weniger werden bzw. ganz verschwinden.

Nochmals ganz lieben Dank - ich freue mich sehr, dass Du Dich gemeldet hast.

Liebe Grüße Eve
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6

Montag, 23. Februar 2015, 11:38

Liebe Susan, liebe Eve,

diese Therapie klingt auch für mich sehr interessant. Doch man müsste sich informieren, inwieweit Sacharose blockieren könnte. Denn wir haben z.B. bei Dekristol durch den Zusatzstoff Erdnussöl auch eine Blockierung bekommen, konnten es also NICHT verwenden.

Versucht ihr euch bitte diesbezüglich schlau zu machen, ich werde dies auch tun.

Liebe Grüße

Isabell s37
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Isabell

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7

Montag, 23. Februar 2015, 19:53

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich nun schlau gemacht. Von der Firma bekomme ich (hoffentlich) erst noch bescheid. Außerdem habe ich nach einem Produkt gesucht, welches denselben Wirkstoff nämlich Pangamsäure bzw. Vitamin B 15 hat, und für uns erlaubte Zusatzstoffe.

Da bin ich nun auf folgendes Produkt gestoßen:

http://www.aponeo.de/05101697-pangamsaeu…he-kapseln.html

Beschreibung:
Lebensmittelangaben


Nahrungsergänzungsmittel

Nettofüllmenge: 100 g (200 Kapseln)
.. .. ..

Zutaten:

Haferfaser, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapsel), Natrium-Pangamat (Pangamsäure)

Aufbewahrungshinweis:

Trocken, kühl und lichtgeschützt sowie außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Mindestens haltbar bis / L-Bz.: siehe Packungsaufdruck

Verwendungshinweis:

Verzehren Sie 2 x täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten. Die Anwendung sollte über einen längeren Zeitraum, erfahrungsgemäß mindestens 3 bis 6 Monate, erfolgen.

Ich habe diese Apotheke gewählt, weil mir das lieber als irgend ein anderer Shop ist. Hier könnt ihr euch auch einen anderen Shop aussuchen:
http://www.preisvergleich.de/search/land…CFSETwwodfA4AAw

Liebe Grüße

Isabell
P.S. Übrigens habe ich mir das obere Produkt bereits bestellt, denn mein Leidensdruck bzgl. Tinnitus ist schon jahrelang und zur Genüge vorhanden.

s21 s21
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birgit

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8

Dienstag, 24. Februar 2015, 07:28

u.a. heute um 20.15 Uhr" Visite "Tinnitus - Musik kann helfen. L.G. Birgit
Guaifenesin seit 5.6.2008, 63 Jahre z. Zeit 2400 mg Langzeitguai 900 mg Kurzzeitguai
liberale Diät, da sie sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

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9

Mittwoch, 25. Februar 2015, 16:47

Hallo ihr Lieben,

bezüglich OYO habe ich heute Antwort vom Hersteller bekommen:

.."Es muss ein Missverständnis vorliegen, Zucker (Saccharose Ph. Eur.) enthält keine Zusatzstoffe. Er enthält damit auf keinen Fall Salicylate.

Wir hoffen, dass wir Ihre Frage hiermit beantwortet haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Darmstadt

K. Kl.-Ho..

Polypharm GmbH, Otto-Hesse-Str. 19/T6, D-64293 Darmstadt

s08

Ich hatte vorher Saccharose in der Suchmaschine überprüft und die sagte mir, Saccharose sei salihaltig und nun habe ich Zucker eingestellt und da antwortet sie:
Saccharose ist vermutlich salicylathaltig (automatisch bestimmt).

Zucker ist salicylatfrei (manuell verifiziert).

Und hier noch ein wertvoller Link zu einem Beitrag über unseren gesundheitsfördernden Bienenhonig:

http://www.contra-dem-schmerz.de/wbb3/in…25224#post25224


s08 s08
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10

Donnerstag, 26. Februar 2015, 14:19

Hallo ihr Lieben,

heute ist mein B 15 Produkt angekommen. Da man zu Mahlzeiten 1 Kapsel verzehren soll, warte ich nun noch mit der Einnahme. Übrigens habe ich nun noch einmal die Bestätigung, dass Saccharose keine Salis enthält bekommen. Vielen Dank für diesen Hinweis. s31

Hier noch ein paar Informationen zur Wirkung:
Vitamin B 15 (Pangamat);
Gefunden unter http://www.onmeda.de/Medikament/OYO--wirkung+dosierung.html
und hier zu Vitamin B15 http://blog.viciente.at/alternative-kreb…ie-b17-und-b15/

Pangamsäure verlängert die Lebensdauer der Zellen und fördert die Entgiftung der Leber. Pangamsäure kann die Energieversorgung verbessern und behebt Ermüdungserscheinungen rasch.

Auch Pangamsäure, DMG, Dimethylglycin genannt.

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs junior war der Entdecker des Vitamin B15 (Pangamsäure), das sich als wichtige Zusatztherapie in der Behandlung vieler Kreislauferkrankungen erwiesen hat.

Dr. Krebs junior untersuchte die Eigenschaften von Aprikosenkerne, um das Vitamin B17 nachzuweisen und stieß dabei mehr durch Zufall auf das Vitamin B15.

Man muß sich das Vitamin B15 wie eine Art sofort löslichen Sauerstoff vorstellen. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper gesteigert. Es unterstützt die Ausscheidung giftiger Abfallstoffe. Da Krebszellen keinen Sauerstoff mögen, ist B15 ein Krebsfeind und wird auch bei der Bekämpfung von Krebs eingesetzt.

Wie auch das Vitamin B17 wird B15 von der Schulmedizin als Vitamin nicht anerkannt. In Rußland steht das Vitamin B15 seit 1968 dem russischen Bürger für den allgemeinen Gebrauch zur Verfügung. Die sowjetischen Wissenschaftler entdeckten, das B15 bei Problemen wie Kreislaufschwäche, Herzleiden, hohen Blutcholesterinwerten, Hautkrankheiten, Arterienverhärtung, Asthma bronchiale, Diabetes mellitus und Wundheilung wirksam ist. Und das, obwohl B15 nur eine natürliche Nahrungskomponente ist, die allerdings die körperliche Leistungsfähigkeit und Ausdauer erheblich steigert. Besonders betonten die Wissenschaftler ihre Erkenntnis, dass B15 den Alterungsprozess verzögert.

Empfindliche Menschen sollten den nächsten Absatz überfliegen.

Die sowjetischen Wissenschaftler testeten B15 an Ratten. Die Tiere wurden in ein Wasserbecken gesetzt und gezwungen zu schwimmen. Alle Ratten, die vorher Vitamin B15 bekommen hatten, schwammen noch lange, nachdem die anderen müde geworden und ertrunken waren. Bei einem anderen Versuch wurden Ratten in Glasbehälter gesetzt, aus denen dann Sauerstoff langsam abgepumpt wurde. Die Ratten, die vorher B15 bekamen, überlebten erheblich länger mit weniger Sauerstoff in der Atemluft.

Nun noch einmal die positive Wirkung von Vitamin B15 bei folgenden Störungen:

Alkoholismus
Allergie
Arteriosklerose
Asthma bronchiale
Ausscheidung von giftigen Abfallstoffen wird unterstützt
Cholesterin, erhöht
Diabetes mellitus
Ekzeme, Hautkrankheiten
Energie-Stoffwechsel, leistungssteigernd
geplatzte Äderchen
Hepatitis
Hypoglykämie (niedriger Blutzuckerspiegel)
Immunsystem, gestörtes
Krebs, unterstützend zur Therapie
Kreislaufschwäche
Leberschutz, entgiftet die Leber
Muskelkater, Muskelverkrampfungen
Müdigkeit
senkt den pH-Wert im Blut
Steigert die Fähigkeit des Gewebes zu vermehrter Sauerstoffaufnahme
Stress
Zellulitis
Zuckerstoffwechsel, regulierend
Verzögerung des Altersprozesses. Hilft Zellschäden zu vermeiden.

s21 Isabell
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11

Donnerstag, 26. Februar 2015, 18:40

Hallo Isabell,

herzlichen Dank für Deine ausführlichen Recherchen. Das hört sich ja alles sehr interessant an.

Ich habe in der Medikamentenliste von Claudine, in die ich immer mal schaue, auch festgestellt, dass Saccharose keine Salis enthält.

Dann werde ich mir jetzt OYO bestellen, ich möchte es auf jeden Fall ausprobieren.

Liebe Grüße

Eve
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12

Sonntag, 25. März 2018, 19:25

Liebe Isabell und liebe Forumsmitglieder,
ich bin neu in eurem so umfangreichen Forum - ganz herzlichen Dank, dass es dies gibt ! - und möchte mit der Guaifenesin Therapie bald beginnen. Habe das Buch von St. Amand gelesen, Salicylate aus dem Weg geräumt, Ernährung bin ich dabei auszuloten, habe schon reichlich Kohlenhydrate reduziert. Ich hätte viele Fragen, aber ich fange mal mit einer Frage/einem Thema an:
da ich zu den unzähligen Fibro-Symptomen auch unter starken Ohrgeräuschen leide (mehrere Töne, darunter auch pulsierende und zischende, konstante, chronische und wechselnde) und mich allein schon dieses Thema ganz schön mitnimmt, würde ich gerne eure Erfahrungen wissen, die ihr mit Tinnitus, Fibro und Guaifenesin gemacht habt und macht. Manche haben ja auch Erleichterungen erfahren, manche aber eben auch nicht. Schon länger wurde zu diesem Thema nichts geschrieben (bin ja aber auch noch dabei, das Forum kennen zu lernen)
Hat Guaifenesin eine positive Wirkung auf die Ohrgeräusche? Kann es auch dort Verbesserungen geben oder kann es auch zu Verschlechterungen kommen?
Liebe Isabell, wie steht es gegenwärtig mit deinem Tinnitus?
Über ein paar Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen,
Herzliche Grüße, Kath

Isabell

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13

Montag, 26. März 2018, 10:33

s14 Katharina64,
zunächst möchte ich dich ganz herzlich in unserem Guai-Forum willkommen heißen und dir zu deinen intensiven Vorbereitungen für die Guai-Therapie gratulieren.
Denn das ist das Beste, was man als Anfänger dazu machen kann.
Dein großes Problem mit den vielen Tinnitussen kann ich sehr gut nachempfinden. Es mag sein, dass bei einigen Betroffenen solche Symptome durch die Fibro verursacht werden und dann werden durch das Guai auch solche Symptome verschwinden. Doch größtenteils sind es andere Ursachen und es verändert sich durch die Guai-Therapie nichts. Allerdings gibt es verschiedene Ursachen, die einen Tinnitus verursachen können. Bei mir waren es mehrere Mittelohrvereiterungen mit Durchbruch durch das Trommelfell, der Morbus meniere - eine schwere akute und chronische Störung des Gleichgewichtsorgans und besonders durch die vielen Abnutzungserscheinungen der Halswirbel. Bei dem letzten Problem, welches sicher das Häufigste überhaupt und insbesondere bei uns Fibros ist, wird sich wohl kaum etwas verbessern. Aus Erfahrung muss ich sagen, dass es zu meinem persönlichen Hauptproblem wurde und sich ständig verschlechterte. Zu den Tinnitussen kamen nun auch noch Schwankschwindel und starke Armschmerzen - wie beim Tennisarm, aber von der Schulter bis in Fingerspitzen beidseitig dazu.
Da all dies hauptsächlich eine schlechte Sauerstoffversorgung in diesen Bereichen mit sich bringt, nehme ich schon jahrelang Nafti-ratiopharm (Anafranil). Es lindert zumindest den Schwindel. Zu deiner speziellen Frage, was in diesem Fall beim Tinnitus hilft, muss ich dir LEIDER sagen "Ignorieren und akzeptieren"! So schwer das auch fällt. Aber es scheint zumindest für mich, die einzige Methode zu sein.
Aber wie erwähnt, bei dir kann es anders sein und ich wünsche dir dies auch von ganzem Herzen. Eine Möglichkeit, die ich noch nicht benutzt habe, scheint ein Medikament mit Pangamsäure und auch dies folgende zu sein: http://www.onmeda.de/Medikament/OYO--wirkung+dosierung.html

Herzliche Grüße liebe Kath
von Isabell s37
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Montag, 26. März 2018, 14:00

Hallo Katharina,
ich möchte dich auch ganz herzlich in unserem Forum begrüßen. Deine Frage wird auch ganz oft an Claudia Marek herangetragen und ihre Antwort lautet
dann immer : " Wenn dein Tinnitus mit der Fibro zusammenhängt wird er auch mit Guai wieder verschwinden. "
Ich selbst habe jetzt damit keine Probleme aber es wäre ja gut, wenn es bei dir so wäre. Es ist gut, dass du dich sorgfältig auf die Therapie vorbereitest,
denn gerade am Anfang steht man vor einem großen Berg. L.G. Birgit s16
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15

Montag, 26. März 2018, 15:22

Liebe Isabell, liebe Birgit,
habt herzlichen Dank für Eure Rückmeldungen !!!
Ja, das stimmt, der Berg am Anfang und in der Vorbereitung zur Guaifenesintherapie ist ziemlich groß, wäre er auch ohne diese Töne im Kopf schon ziemlich gewaltig. Danke dir auch Isabell, nochmal für deine Schilderung. Das mit dem Morbus Meniere ist natürlich nochmal eine zusätzliche Herausforderung. Davon bin ich glücklicherweise verschont. In deinem Buch "Mein Weg in die Schmerzfreiheit" hattest du ja mal von Phasen geschrieben, in denen die Tinnitus Töne auch milder waren, oder? Und ich empfinde es als ausserordentlich, dass du mit dem Krach im Kopf als Musikpädagogin tätig bist. Respekt. Wie ich überhaupt Respekt habe, aus was ihr euch herausgearbeitet habt.

Ich hoffe, dass die Töne wenigstens etwas milder werden durch das Guai. Alles zusammen mit den Fibro Symptomen (bei mir starke Erschöpfung - ich finde es geradezu unheimlich wie erschöpft Körper und Geist sein können, ich fühle mich total leer gelaufen und regeneriere seit Monaten nicht mehr - Nebel im Kopf, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfdruck und Schmerz, Muskelschmerzen, vor allem Beine, Füße, Arme, Hände usw. ich zähle jetzt nicht alles weitere auf, denn ihr wisst ja nur zu gut, was alles im Repertoire ist) jedenfalls alles zusammen ist ja nicht mehr kompensierbar, geschweige denn, dass es ein normales Leben möglich macht. Jeden Tag denke ich mir, dass bin doch nicht ich?!? Ich dachte am Anfang, ich bin so erschöpft, wegen der Ohrgeräusche. Aber als dann die anderen Sympotome nun nicht mehr sporadisch, sondern irgendwann täglich auftauchten und blieben, alles immer schlimmer wurde, hat es noch eine Weile gedauert, bis ich überhaupt realisiert habe was los ist. (Die typische Ärzteodyssee inbegriffen, alles nix gebracht und Zeit verloren)
Als ich das Buch von St Amand laß, hatte ich das Gefühl, dass mir jemand endlich aus der Seele spricht. Ich habe auch großen Respekt vor dem Therapiebeginn, weil ich mir kaum vorstellen kann, dass es noch 'schlechter' geht (wg. der Umkehrzyklen). Ziemlich Bammel davor, um ehrlich zu sein.
Ich hoffe, dass es so sein wird, wie ihr sagt, dass wenn es bei mir Zusammenhänge zwischen Fibro und Tinnitus gibt, dass es hoffentlich auch einen positiven Einfluss darauf hat. Guai wirkt auch blutverdünnend, nicht wahr? Ich bin eben u.a. wegen der Ohrgeräusche so empfindlich geworden, dass ich oft abwägen muss, ob ich zusätzlich was einnehme oder nicht, denn es gibt ja einen Haufen Medikamente, die einen negativen Einfluss auf die ganze Tinnitusproblematik haben. Vielleicht bin ich aber auch so empfindlich wg der Fibro. Ich kann das nicht mehr auseinanderhalten, Lärm und Lichtempfindlichkeit zum Beispiel, bei mir ganz ausgeprägt.

Eure Geschichten machen mir dann Mut, das man das durchstehen kann. Danke für eure vielfältigen Erfahrungen, Berichte und Recherchen.
ganz herzliche Grüße,
Kath

Isabell

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16

Montag, 26. März 2018, 18:22

s14 Kath,
ich habe nochmals wegen dem Tinnitus gegoogelt und nun schau mal zu den folgenden Links:


s14 https://www.youtube.com/watch?v=iusLcWLDtZg

https://www.youtube.com/watch?v=aP_R6RbuQxg

www.ohrfrei.de



s15
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Dienstag, 27. März 2018, 11:01

Liebe Isabell,
danke Dir für die Links !!!
Da ich die in den Links beschriebenen Gedanken zum Tinnitus auch einleuchtend fand und immer noch finde, habe ich mich schon vor einiger Zeit in die 'ohfrei' Praxis begeben, leider ohne Erfolg. Ich denke auch, solange ich diese muskuläre physische und psychische Anspannung und Schmerzen im Körper habe, kann sich auf der Ohrenebene wahrscheinlich sowieso nicht viel lindern. Der ganze Körper steht ja unter Anspannung. Mal sehen, wie das wird. Mit dem Guaifenesin auf lange Sicht.
Ganz herzliche Grüße und eine schöne Woche und schöne Feiertage, falls wir vorher nicht mehr schreiben !!!
Katharina