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Isabell

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  • »Isabell« ist der Autor dieses Themas

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Wohnort: Sachsen-Anhalt; Altmark

Beruf: Diplom-Musikpädagoge

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1

Freitag, 4. Dezember 2009, 10:05

mmm 's Fortschrittsbericht

Meine Erfahrung bisher


Dieser Beitrag wurde von mmm eingestellt.

Ich habe ihn hierhin zur besseren Übersichtlichkeit beim schnellen Erkennen des Auschwemmungsstandes unserer Mitglieder übertragen
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Ich nehme seit 5. September Guaifenesinkapseln. Jetzt bin ich bei tgl. 1200 mg und werde erneut etwas erhöhen. Jeden Monat habe ich etwas höher die Dosis gesetzt, wie im Buch beschrieben. Ich nehme als Duschgel und Seife Sebamed, homeopatische Zahnpasta. Von Odol komme ich nicht gänzlich weg, alle 3-5 Tage brauche ich einmal ein paar Tropfen, sonst rieche ich so wie meine Katze aus dem Mund. Es sollen zumindest keine Salzylate drin sein. Beim Aroma waren wir nicht sicher. 1-2 mal im Monat brauche ich auch Nivea-Creme. Die soll aber nicht blockierend wirken.

Ich scherte nur einmal bei der Erkältung und den Hustenprobleme aus: Die Bonbons hatten Menthol. Da habe ich mal 3-4 Tage einfach ausgesetzt im Oktober. Sonst habe ich durchweg die Dosis Guai genommen.

Ergebnis ist erst mal nicht überragend. Allerdings gab es eine Verbesserung. Meine Fibro ist ja sekundärer Natur. Ich kann nur an Krücken laufen, inzwischen vor allen Dingen deshalb, weil jeder Schritt im Kopf zuerst Kopfschmerzen entwickelt. Die hatten sich mit der Implantation des Knorpels im oberen Sprunggelenk noch mal verschärft. Übertrieben gesprochen wie Schnitte mit dem Messer in die Kopfhaut hat sich das angefühlt. Jetzt ist es so 15-20 Meter kann ich auch mal mit einer Krücke gehen. Ich bekomme zwar auch Kopfschmerzen, aber nicht so schnell und die anschließende Schwächung des Körpers erfolgt nicht so rasant. Dieser Punkt könnte eine Verbesserung sein.

Ansonsten ist bisher nicht zu erkennen, daß es Verbersserungen gibt. Also die Leistung bricht bei Streß und Arbeit genauso schnell zusammen wie vorher. Aber ich werde das Guai weiter nehmen und erhöhen - mal sehen was passiert. So übermäßig viel versprechen tue ich mir aber nicht. Auffällig war, der Urin stinkt manchmal sehr eigentümlich und in letzter Zeit habe ich mitunter komische Reaktionen - na, wo das Zeug rauskommt.

Brutal war heute wieder das Versorgungsamt: 50% Schwerbeschädigung
Merkzeichen G gibts nicht, ich bin nach wie vor Simulant. 4 Jahre dauert der Rechtsstreit schon. Seit diesem Jahr weiß ich, daß neben dem orthopädischen Schaden sich das ganze chronifiziert hat und eine sekundäre
Fibromyalgie entstand und das ziemlich heftig, aber spezifisch.

L.G. mmm

Bitte hier keine Diskussionen s03
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete ich am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
https://contrademschmerz.wordpress.com/m…chmerzfreiheit/
http://judithdagota.beepworld.de/
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Freitag, 5. Februar 2010, 14:21

Ich hatte es schon eine ganze Weile bemerkt, aber das eine nicht mit dem anderen in Verbindung gebracht. Mein Schienbeine hatten schon im November immer etwas gejuckt und waren leicht zerkratzt. Kurz vor Weihnachten wurde der Jukreiz an Armen und Beinen immer stärker. Da ich außer 25/50Amineurin abwechselnd von Tag zu Tag keine anderen Medikamente nehmen, dämmert mir dann, es muß das Guaifensin sein, was da solchen Rabatz macht. So habe ich 2 Tage vor Weihnachten das Ganze erst mal abgesetzt (tägliche Dosis 1500 mg) und innerhalb von drei Tag klang der Juckreiz ab. Dazu muß man wissen, daß ich bie der OP 2009, wo der Knorpel zum Züchten entnommen wurden ein Arzeneimittelexem nach der OP bekam. Dunkelrote Beine und Arme. Die Medikamente, die ich damals nahm, vertrugen sich nicht mit denen der OP. Dauerte eine ganze Woche bis es einigermaßen wieder ging. In der Konsequenz habe ich damals alles an Medikamenten abgesetzt was ging, eine zweite OP stand ja bevor und ich hatte keine Lust soetwas noch mal zu bekommen. Es ging dann auch alles gut. Vermutlich wird so das eine oder andere Medikament jetzt Probleme bereiten, weil die Spur erst mal gelegt ist.

AB 15.1. bekam ich im Krankenhaus (Schloßparkklinik Charlottenburg) Ilomedin und Navoban. War 11 Tage drin. Auch deshalb wollte ich nicht mit Guaifensin noch zusätzlich belastet sein. Ging aber alles gut. Nur die Versprechungen des Arztes waren (wie ich vermutete) etwas zu hoch angesetzt. Das Stechen am unteren Ende der Wirbelsäule wurde eher verstärkt bisher. Bei Drehbewegungen des Fußes (nach der OP 2009 ein Problem) milderte sich der Schmerz etwas. Aber ingesamt keine wirkliche Besserung.

Ich bin mit noch unschlüssig, ob ich auf niedrigem Niveau mit Guaifenesin weitermache. In jedem Fall war es in schwacher Form durch aus sinnvoll.