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Isabell

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1

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 12:18

Peter's Fortschrittsbericht

s31
76 J. Guai. 27. 03. 04 /2400mg/Tag,1200-600-600. Ich gründete ich am 10.10.2005 das Forum Contra-dem-Schmerz.
https://contrademschmerz.wordpress.com/m…chmerzfreiheit/
http://judithdagota.beepworld.de/
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Peter

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2

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 16:09

RE: Peter's Fortschrittsbericht

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Hallo Isabell
Hallo alle anderen
will mich heute vorstellen
Bin 46, mänlich, verheiratet und habe 2 Kinder
An Fibro leide ich ca. seit meinem 10-12 Lebensjahr. Angefangen mit Wachstumsschmerzen, etc. ab dem 14. Lbj Rücken-Muskel- etc.- schmerzen,Stechen in der Schulter, Chronische Müdigkeit und Erschöpfung und extremen Schmerzen in den Fußgelenken bei überlastung und Kälte. Nach besseren und schlechteren Jahren mit
Bandscheibenvorfall , div. entzündungen etc. in Gelenken, stechenden und ziehenden Schmerzen überall folgen div. Arztbesuche und Psychotherapie. Diagnosen von viel Arbeiten bis Antidepressiva, Hyperinsulinämiesyndrom, Urlaub machen etc. danach: 11.01.2001 Klinikum Augsburg, Prof. Dr. S.. ..Psychosomatisches Beschwerdebild.., Dez. 2001, Schlafklinik Gauting leichtes RLS-syndrom, März 2002 Uniklinik Friedrich-Baur-Institut München Verdacht auf ADS, April 2002 Diagnose ADS betätigt und in Behandlung dabei wurde auch auf verdach mit Antidepressiva die "" Fibro"" behandelt, was mir 2 Wochen enorme Schwerzen etc. einbrachte und ich die Behandlung abbrach, Akkupunktur etc. diverse Behandlungen haben zwar leicht angeschlagen, aber keine wirklich dauerhafte besserung ohne andere Nebenwirkungen gebracht. Nach dauerhaften Schmerzen im LWS-Rücken-Hüftbereich hatte mein Orthopäde endlich einsehen mit seinen Unfähigkeit und schickte mich als letzten ausweg in die Rheumaklinik, wo ich im Nov. 2006 die Diagnose Fibro erhielt. Behandlung mit Amitriptylin besserte leicht den Schlaf, dafür hatte ich einen extrem trockenen Mund. Ein neuer Orthopäde verordnete mir dann Osteopathie. Bei der Osteopathie wurde ich auf guai aufmerksam gemacht, da eine andere Patientin damit Erfolge erziehlt hat.Das Buch wurde bestellt, Medikamente etc. aussortiert und das Guai. bestellt. Ca. 2 Mon. später, im Nov. 2007 begann ich dann die Therapie mit Guai. Eine Halbe Stunde nach meiner 1. Dosis mit 300mg begann mein ganzer Körper zu kribbeln, mein bisheriger Dauerbegleiter,der Fibronebel setzte extrem ein. Das war mein Zeichen, daß ich auf dem Richtigen Weg war.
Die Dosis 300mg-0-300mg habe ich bis heute bebehalten. Im Dez. 2007 war ich mit meiner Frau beim Treffen bei Dora Meier. Im Jan. 2008 habe ich mein ADS-medikament und meine Antidepressiva abgesetzt, im Februar wollte ich die Schmerzmittel für meine LWS etc. absetzen, nach 1 Mon. aber wieder angefangen, da Schmerzen zu Goß. Konnte ca. 1 Jahr kaum mehr als 10 Min. Schmerzfrei Autofahren, da ich nicht so lange hocken konnte, innerhalb von 2-3 Tagen wanderte dieser Schmerz dann im Frühjahr 09 in die Schulter. Ab Sept. 09 wurde der Schulterschmerz besser. Das war der Dauerschmerz. Ansonsten sind die Schübe von 1-2 Mon. auf 1-2 Wochen mit 1-4 bessern Tagen dazwischen zurückgegangen. In den letzten Monaten war es meisten im Wochendurchgang Mo-Di Wasserspeichern mit Bauchziehen, Mittwoch ab Vormittag extreme Schmerzen um den Hüftbereich, Don-FR bessere Tage Sa-So unruhige Tage. Gesamte Besserung ca. 20-30 Prozent, Die Schmerzspitzen sind besser auszuhalten, immer noch muskelspannung vorallendingen in den Beinen aber auch gute und schlechte Tage. Bin im Sommer 1200 km mit dem Fahrrad gefahren, längste tour ca. 48 Km. Ist aber leider nur mit Paracetamol auszuhalten. Die letzte Woche und im Moment eher extreme Unruhe, Nebel Trockene brennende Haut. Eher ein Sommerproblem ab 20-25 Grad.
Mein Fazit zur Behandlung: Bei Verstärkung der Symtome ist die Dosis erreicht. Solange sich die Schmerzen verändern habe ich keine Blockade
Eine Blockade wegen Pfefferminze im Gewürz habe ich wissentlich hinter mir. Ansonsten ?? Die Unsicherheit der richtigen Dosis und ob blockiert oder nicht ist aber oft vorhanden, meisten in den Schlechten Tagen.
So jetzt ist Schluß
muß mal wieder was Arbeiten, Selbstständig bei freier Zeiteinteilung, 4x10 Std =40 Std oder gequälte 7x6Std =42 Std.
ansonsten bis demnächst, Fragen erlaubt, falls jemand aus der Nähe ist, kann er sich auch gerne melden

euer Peter

__________________
Guai. seit nov. 07, Dosis: 300-0-300 pro Tag


Gestern, 16:10

Peter
Grünschnabel


Dabei seit: 23.12.2009
Beiträge: 4
Herkunft: Klosterlechfeld,Baye rn




--------------------------------------------------------------------------------
Hallo
hab im Nebel mal wieder was wichtiges vergessen. In den Monaten vor Beginn meiner Bhandlung mit Guai hatte ich 2 Blasenentzündungen und war mal für 2 Wochen wegen eines anderen Infekts außer gefecht gesetzt. Kurz vor dem Behandlungsbeginn war ich nur noch zu ca5-6 Std Arbeit pro Tag fähig, mußte halt dafür 7Tage die Woche Arbeiten. Jetzt schaffe ich wieder im Durchschnitt 8-9 Std, wenns sein muß auch 10Std. war seit beginn der Guai-therapie nicht mehr richtig Krank. hab zwar abundzu meine "1-2 Tagekrankheit"( fühl mich irgendwie Krank), wird aber immer seltener. 4 Wochen nach Behandlungsbeginn lief mir 1-2 Tage die Nase, war richtig geschwollen etc. wurde auch immer besser.

Also es tut sich was, der Rest ist eine sache des Paracetamols, meines besten Freundes, nicht immer, aber immer seltener

Schlußgrüße

Peter
Guai. seit nov. 07, Dosis: 300-0-300 pro Tag
Mucinex seit 3.12.2012 300-0-300 pro Tag
seit 27.3 2013 600-0 600 pro Tag
ab Aug. 2013 300-300 pro Tag
seit März 2014 300-600 pro Tag
seit Feb. 2015 600-600 pro Tag
seit Nov. 2015 600-600 pro Tag NF-Guaifenesin
seit Juli 2016 900-900 pro Tag NF-Guai alt. HPMC-Guai

Peter

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Sonntag, 3. Januar 2010, 17:01

Hallo an alle
werde erst mal meine Schmerzen und Symtome beschreiben, da diese bei vielen unterschiedlich sind.

Art der Schmerzen: stechend, pulsierend,ziehend von Sekunden bis Stunden bis wochen-und monatelan anhaltend, teils durch den Körper wandernd.zum Teil extrem kälteempfindlich.

Schmerzen und Symtome von oben nach unten:
Fibronebel, innere Unruhe, kribbelnin den Beinen bis zum ganzen Körper
Restless-Leg-syndrom, Kreislaufprobleme.

Schmerzen in den Haaren, Haarwurzeln.
von den Augen, Schläfen bis zum Hinterkopf-Nacken, Oberkopf.
Gesicht nit Nase, Nebenhöhlenschmerzen bis zum Kinn. Gebiss vorne, Ober-Unterkiefer bis zu einzelnen Zähnen. Trockener Hals bis zu keiner Stimme mehr, kann oft Tage richtig Sprechen
Nackenbereich bis Schultern, Ellbogen, Handgelenke, Hand bis zwischen die Finger, einzelne Finger bis in die Spitzen.
Kalte Finger im extremfall mit Schmerzen
Spannungsschmerzen im Brust-und Bauchbereich
Rücken, Wirbelsäule bis zur Hüfte,
Reizmagen, Reizblase, Reizdarm
LWS-bereich, Hüfte, Oberschenkelbis zu den Knienaußen und innen
Waden, Sprunggelenke, Füße, Vorderfußbereich bis zu den Zehen
Muskelprobleme im ganzen Körper
Brennende Augen, Tunnelblick,schwummriges Sehen,flimmern vor den Augen

Hautprobleme:
Fettige Haar mit Schuppen. Fettige Stirn, Hals extrem trocken und empfindlich. bis zu den Füßen trockene Haut.
Einzelne brennende Stellen bis zuu großen Bereichen.
Im Sommer ab ca. 23-25 Grad wird es extrem mit dem Brennen.
wird beim Schwitzen noch schlimmer. das Brennen hängt aber auch zum Teil mit Muskelschmerzen zusammen
Zahnfleischentzündung etc. in Mund und Rachen
Depressionen, Angstgefühle, Burn-out

Extrem Wetterfühlig bei Föhn, Sonne in Verbindung mit Wind und Wolken,

extreme Morgensteifigkeit zum Schluß mit Verdach auf Morbus Bechteref - hat mich in die Rheumaklinik zur Fibrodiagnose gebracht

Meine Hauptprobleme sind:

Längeres gehen auf Beton(Geschäfte,Messen etc.) nicht möglich.
Mit Tabletten höchstens 1-1 1/2 Stunden unter großen Schmerzen in den Beinen bis zum Ganzen Körper

Das Brennen auf-in der Haut bringt mich oft zur Verzweiflung, außer duschen, nicht Schwitzen, kühl lagern hilft mir da leider nichts.

Fibronebel , bei längeren Gesprächen etc. Probleme bis zum trockenen Hals mit Stimmversagen, Kribbeln im ganzen Körper, irgendwann bekomme ich dann nichts mehr mit.

Erschöpfung durch Schlafprobleme, Überlastung etc.

Schlafprobleme bei Vollmond, innerer Unruhe, RLS und Schmerzen

Div. Entzündungen in Gelenken, Blase usw.

Ist so das meißte an Schmerzen und Symtomen bei mir

Besserung und Fortschritte folgen

schöne Grüße
Peter
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Peter

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Mittwoch, 6. Januar 2010, 11:00

ein Hallo an alle
meine Fortschritte etc. bis jetzt

Vor Beginn der Behandlung extreme Gelenk-Muskelschmerzen im ganzen Körper, Fibronebel, Reizdarm. extreme Morgensteifigkeit. extreme Schmerzen in und zwischen den Finger und Handgelenken etc. Siehe oben.

Schmerzbekämpfung im LWS-Bereich mit Arcoxia 120mg u. ähn. mit mäßigem Erfolg, eine falsche Bewegung, und mein Bein gab nach.

restliche Schmerzen mit Paracetamol etc.

Morgensteifigkeit mit extrem schmerzhaften Dehnübungen

Autofahren und Spazierengehen nur kurz unter Paracetamol moglich

Behandlungsbeginn 9.11.2007
Heftige Reaktionen im Körper. Unruhe, div. Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Die erste 3-4 Wochen wechselnde Schmerzen, Unruhe, Nebel . ca. 1xpro Woche extremes Naselaufen.mit Nießattacken

Nach einigen etwas bessen Nebeltagen habe ich mitte Dez. mein ADS-Medikament abgesetzt. War eh irgenwie für die Katz.

Der Besuch der Selbsthilfegruppe bei Dora Meier gab mir weitere Kraft für die Behandlung, ich wußte, daß ich auf dem richtigen Weg war.

Sehr Auffällig war das extreme nachlassen meines RLS-Syndroms. Hatte wieder RLS-freie Abende. Verbesserung so 60-80%

Habe dann Anfang Jan. 2008 meine Antidepressiva abgesetzt, um ein wirklich klares Bild meiner Veränderungen und Fortschritte zu Haben.

Zwischendurch immer einige leicht bessere Tage haben mich veranlaßt, im Feb. 2008 mein Schmerzmedi fur die LWS versuchsweiße abzusetzen.
Mußte es nach ca. 1 Monat leider wieder einnehmen, da die Schmerzen zu groß wurden.

Der Schmerz im Po links wurde so schlimm, das ich nach 5-10 Min. faßt nicht mehr hocken konnte.


Im April 08 hatte ich meine ersten richtig guten Tage. Merkte am ersten Tag eine verbesserung der Schmerzen, gedämpfte Euphorie.
Dann der erste relativ Schmerzfreie Tag, fühlte mich, als könnte ich Bäume ausreißen.
Am Nächsten Tag kamen die Schmerzen leider schon wieder zurück.

Hab mir und meiner Frau dann Trekkingfahrräder gekauft, da mein MTB
zu schwer zum Treten war.Erste leichte Touren vo ca. 10-20 km, später bis 30km mit Tabletten. Einfach raus und irgendetwas Unternehmen.

Die nächsten Schübe dauerten so ca. 3-4 Monate mit einigen besseren Tagen dazwischen. Hab auch wieder einige gute Nächte

August 2008
Hab bei ein paar guten Tagen 22 m Zaunfundament gemauert und ausbetoniert. War zwar kaputt, hat aber irgendwie gut getan. Hab mich in 2 Tagen wieder relativ gut erholt.

Auffallend bei mir sind die Dauerschmerzen in best. Bereichen.
Po-Schmerz Anfang 2008 bis ca. Anfang 2009 relativ durchgehend.
Hatte mit so 12-14 Jahren meine ersten Ischiasschmerzen.

Innerhalb von 2-3 Tagen zur Schulter wechselnd.
Die stechenden Schulterschmerzen verschwanden im Sept. 2009.
Die Schulterschmerzen sind eine schmerzhafte Erfahrung an meine Kindheit. Hatte diese Schmerzen oft beim Fußballspielen etc. wenn ich geschwitzt habe.

Sep. bis Ende Dez. eher Spannungsschmerzen in den Oberschenkel, teils auch Schmerzen in den Knie-und Fußgelenken

Im Moment keine deffinierbahren Dauerschmerzen. Die vielen Feiertage haben alles durcheinendergewirbelt.

die "normalen" Schübe dauern im Moment so 2 Monate.

habe immer merkliche Eilagerungstage mit ca. 1-2 kg Gewichtszunahme
mit folgenden Ausschwemmtagen, fühle mich dann merklich leichter

April bis Mai waren nicht so gut, Schmerzen, Nebel etc. Streß wegen keine Arbeit etc.

Juli-Aug. Schulter-Nackenbereich evtl vom Fahrradfahren

Sept. -Okt. Rückenbereich mit Wochenrythmus.
Mo-Die. leichte Magenprobleme, Fülltage
Mittw. Ausschwemmtage ab Mittag starke pochende Schmerzen im LWS-Bereich
Do -FR. eigentlich eher Schmerzarme Tage
SA-SO. eher Unruhig mit leichten Schmerzen und Nebel

Nov. - Mitte Dez. Hüftbereich rundum
Mo-Die. Leichte Magenprobleme, Fülltage
Mittw. Ausschwemmtage ab Mittag extreme Schmerzen im Hüftbereich-Muskelansatz rund herum
Do-fr. bessere-gute Tage
Sa- So. wieder Unruhe und Nebel.

Mitte Dez. Bis Jetzt.
Durchgängig zum Teil extreme Unruhe Tag und Nacht. Die Haut brennt, Trockene Hautbereiche, Nachts mit Schmerzen in den Knien und Waden zum teil bis in die bis in die Fußgelenke, rest nicht so genau definierbar, wierd aber schon besser.Wenn alles wieder normal läuft. wird es sich wieder irgendwie einpendeln.

Verbesserungen:
Kann wieder 8-9 evtl. auch 10 Std. Arbeiten.
Bin an guten Tagen nicht mehr so erschöpft, mehr Antrieb.
Die Belatsungsschmerzen sind deutlich besser geworden.
Die Erholungsphasen dauern nicht mehr so lange. letztes Jahr nach 30 km Fahrradfahren noch 2-3 Tage, dieses Jahr 1 höchtens 2 Tage.
Schmerzen in- zwischen den Finger nur noch bei starker Belastung.
Handgelenke 80% verbesserung, zwickt hin und wieder noch etwas
LWS-Bereich im Moment relativ Schmerzfrei, leichtes Stechen bei großer Belastung
Längere Autofahrten -Sitzen sind wieder Möglich1-2 Std.
bei längeren Spaziergängen bis zu 1 Std. weniger Schmerzen
Die Schmerzspitzen sind lange nicht mehr so extrem wie früher, aber man wird durch die besseren Tage irgenwie auch etwas empindlicher als früher

War seit der Einnahme von Guai. nicht mehr richtig Krank, nur so kurze 1-2 Tagesschübe alle paar Monate, ein paar Paracetamol und es war vorbei

Das erste Weihnachten, das bei Ruhe und viel liegen auf dem Sofa am Tag wenigstens relativ Schmerzfrei war.
Hab in den letzten 20 Jahren viele Schmerzhafte Wheinachtsfeiertage mit Div. Schmerzmitteln verbracht

Es geht aufwärts. Wenn auch nur in bestimmten Bereichen, machen sich die Fortschritte bei mir, wenn auch für Außenstehende nicht so sichtbar, schon bemerkbar.
Der Paracetomolverbrauch wird geringer, oft einige Tage ohne.

Verbesserung allgemein 20-30%

schöne Grüße an alle, auch an die unentschlossenen, es ist hart, aber machbar.
Peter s02 s02
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Peter

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Freitag, 8. Januar 2010, 12:51

Hallo an alle

Fortschritt durch Rückblick

nach einem Resümee des alten Jahres und lesen diverser Beiträge muß ich mich besser auf meine Therapie konzentrieren. Hab beim Schutz vor Salyzilaten in der Küche und Garten doch recht geschludert, ohne größere Auswirkungen zu bemerken. Glaub ich jedenfalls.
Das war auch ein Grund, mich nach langem Zögern bei diesem Forum zu Registrieren.

Folgende Verbesserungen muß ich bei mir Vornehmen und in den Kopf einbrennen:

Vermeidung von schlechtem Stress und Überlastung

Handschuhe beim Kochen, lange Handschuhe für die Aquarienpflege, Handschuhe bei Gartenarbeit, Rasenmähen etc.

Bei den Pflegeprodukten und Medikamenten habe ich mir nichts vorzuwerfen.

Habe noch nie mit mit Gua. pausiert, würde auch nur im äußersten Notfall aussetzten. Habe schon extreme Reaktionen, wenn ich mal eine Kapsel vergesse und die nächste nehme(kommt im Nebel leider vor). Wenn ich die Kapsel vergessen habe merke ich sogar irgendeine komische Reaktion im Körper(nicht unbedingt mehr Schmerzen), die sich aber oft erst einordnen läßt, wenn ich das Vergessen bemerke.




Es geht aufwärts

schöne Grüße
Peter.
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Mittwoch, 10. März 2010, 18:40

hallo an alle

Über Weihnachten hat sich das Schmerzbild sehr verändert. Ich habe anscheinend die erste große Hürde mit den extremen Muskelschmerzen etc. überwunden. Jetzt Sehnen-Bänderbereich.
Neuer Dauerschmerz(eher ein leichtes Ziehen) im Hinterkopfbereich.
Sonstige Verbesserungen vom Vorbericht(Spazirengehen etc.) sind noch vorhanden.

Im Januar 2-3 euphorische Wochen mit leichteren Schmerzen, dazu eher wechselnde Schmerzen in Gelenken etc. mit kurzen heftigeren Schüben, die nicht länger als 2-3 Std. dauern.

Nach 3 Wochen mit viel Arbeit im Februar eher schlecht drauf, irgendwie so dämmerzustand, aber kein richtiger Fibronebel oder Deppr. . Irgendwas geht da im Kopf-Bauch-Körper vor, das in der Tiefe arbeitet. Vielleicht in Richtung ADS-beschwerden oder so.
2-3 Wochen bis Anfang März eigentlich keine Hautprobleme wie jucken etc., sogar das brennen war fast nicht vorhanden.
Friere leicht, empfindlich mit der Kälte, Wärme tut gut an den Problemzohnen.
Zum Teil doch heftige ziehende Schmerzen in den Gelenken, Handgelenken, Kopfbereich mit Gesicht, Kinn etc. mit extremer Erschöpfung.

Seit Sonntag brennt die Haut teils wieder wie Feuer. Seit gestern extremes Ziehen im Arm, zum Teil von der Hand bis zur Schulter, aber nicht länger als 2-4 Std. Heute wieder extrem Erschöpft. Haut wieder etwas besser.

Seit anfang Januar kein Paracetamol mehr genommen.

Wollte meine Schmerzmedis absetzen, werde aber doch noch ein paar Monate warten, veilleicht beruhigt sich dann alles etwas. Nehme sie ja Hauptsächlich wegen meiner LWS-Kreuzbeinbeschwerden(angeblich trocknet irgendwas in der LWS aus), Hatte wieder leichte Beschwerden in dem Bereich, nicht das es mir zu viel wird.

Die letzten Wochen extreme sichtbare Ausschwemmungenim Urin bis zu kristalinen Schneeflocken in der Unterwäsche.

Die neuen Schlechte Tage sind Mittwoch-Donnerstag

Die heftigen Reaktionen lassen mich doch auf baldige neue Verbesserungen hoffen

Fortschritt ist auch, wenn sich der Körper vor Schüben windet, na ja, Scherz bei seite, nicht ist mehr so schlimm wie vor ein Paar Monaten
s01 s02 s02 s01
schöne Grüße
Peter
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Sonntag, 20. Februar 2011, 19:02

Fortschrittsbericht vom 14.05.2010

Hallo an alle
In den letzten Wochen Schmerzen vom Po beginnend durchdie Oberschenkel seitlcih am Knie vorne über den Unterschenkel bis zum kleinen Zeh oder über die Waden stechend nach untern wandernd, links leichter als rechts. Es gab auch verienzelt Tage, an denen mir dann irgendwann auffiehl, dass es mir doch heut bis dahi nganz gut ging.

Im Moment plätschert es so dahin, bessere schlechte und schlechte Tage, aber selten gan schlechte Tage, mal oben mal unten, mal vorn, mal hinten, mal weniger erschöpft-mal mehr, wie das Wetter.

Ansonsten im Moment kaum Zahnschmerzen, Schlaf auch meistens etwas besser. Weiterhin so gut wie kein Pracetamol mehr genommen, nur mal eine beim Fahrradfahren, war vielleicht etwas zu viel.

Hab vor ca. 3-4 Wochen probeweise auf die montignac-Ernährung (annähernd) umgestellt, hab zwar ca. 3 kg abgenommen, sonst wenig Unterschied gemerkt, Die Mahlzeiten liegen nicht mehr so schwer im Magen, was zeitweise leichte Schmerzen verursacht hat, dafür wird mir schon etwas früher schwummrig.

Nun warte ich auf besseres Wetter und mal auf wirkliche bessere Tage, die ja irgendwann noch kommen werden????
Trotzdem merke ich eine Verbesserung zu frührer.

schöne Grüße
Peter


Fortschrittsbericht vom 01.08.2010

ein schönes Hall an alle
nun ist es mal wieder so weit

Die besseren Tage der Woche sind weniger geworden, von Montags bis Mittwochs, die schlechten haben sich leider auch aufs Wochende ausgeweitet.
HAb ab mitte Juni noch Aminas dazugenommen ,hat sich ganz positiv auf meine Leistungsfähigkeit ausgewirtk, zurückblickend aber wahrscheinlich in kombi mit einer sowieso besseren Zeit.
Die monatgelangen Kopfschmerzen wurden besser, die Leistungsfähigkeit hat sich verbessert und der Kopf wurde klarer.
Man merkte schon bessere STunden und die Schmerzschübe wurden kürzer und leichter.
Ende Juni-Anf. Juli hatte ich einige gute Stunden bis gute Tage, die Hitze war recht gut zu ertragen, die Haut hat nich besonders gebrannt und ich fhlte mich recht kraftvoll, hab viel gearbeitet, oft bis 19 Uhr und dann noch fast täglich Fahrradfahren (so 20-30 km) oder Motorradfahren und danach noch mit dem Hund spaziren gehen vom 21. bis 21.30 Uhr, wenig schwitzen und nur leichte Schmerzen, so gut wie seit langen Jahren nicht mehr bei der Hitze.

Und was folgt auf die gute Zeit, natürlich eine ganz schlechte Woche. Tja schweiiße, denn wir hatten am Montag danach dem 12.7. unseren 25. Hochzeitstag. Nja Montag, meistens noch ein guter Tag in der Woche, hab dann aber doch mit einer zusätzlichen Meloxicam am Morgen nachgeholfen, da wir ja ca. 1,25 Std. mit dem Auto gefahren sind um ein Bauernhofmuseum und ein Automuseum anzuschauen. Trotz der Hitze von 32 Grad ging es mir relativ gut mit dem Laufen uns so. Nach dem Mittagessen war ich auch wieder recht erholt. Wir sind dann um ca. 3. Uhr wieder nach Hause gefahren und ich war nicht so erschöpft. Abends sind wir dann noch etwas fahrradgefahren. Am nächsten Tag war ich dann etwas träge und erschöpft und die schlechten Tage gingen weiter.

An den Gewitter- und Wetterumgschwungtagen hat es mir dann etwas die Füße weggezogen, mußte mich schon extrem aufraffen, um etwas zu tun.

Die Schmerzen haben sich auch wieder etwas verändert. Neu sind Ziehen un Stechn im Unterleib-Leistenbereich, die restlichen Schmerzen schnell wandernd und wechselhaft und wieder das blöde Schwitzen beim Arbeiten sogar an den kühlen Tagen in dieser Woche.
Ansonsten sehr erschöpft und einfach ausgelutscht und träge.

Das erste mal seit langem, das die ganze Woche eher beschisschen war, ohne bessere Tage Montags-Mittwochs.

Gestern bin ich nach einem nicht so guten Tag (wie die ganze vergangene Woche) am Nachmittag noch fahrradgefahren. War die ersten 10 km recht zäh und gemütlich, nach dem ersten Berg gings dann aber wie üblich besser und es lief fast von allein, wir kamen aus Zeitgründen auf ca. 27 km, wäre gerne noch etwas weiter gefahren, so gut gings schon lange nicht mehr.

Heut gehts mir eigentlich ganz gut, nicht besonders erschöpft oder so, bis auf die üblichen Sonntagsbeschwerden wie benebelt oder Kreislauf etc.

Es ist mir schon öfters aufgefallen ,dass nach ein paar nicht so guten Tagen (meistens mit Regenwetter und wenig bis gar keinem Fahrradfahren) mir das fahrradfahren eigentlich sehr gut tut, insbesondere wegen der Rückenbeschwerden.
Ich muss nur aufpassen, denn je schlechter es mir geht, umso schneller und kraftintensiver fahre ich, doch das geht dann etwas nach hinten los und ich bin am nächsten Tag doch etwas matschig.

Es geht trotz allem langsam bergauf und villeicht werden meine Träume von einem Fahrradurlaub etc. doch noch in naher Zufkunft wahr.
PS: Bin heute Abend noch 20 gemütliche km gefahren und es geht mir ganz gut.
Mal sehen, was morgen ist?


Forschrittsbericht vom 11.01.2011

ein gutes neues Jahr allen hier im Forum

Nach langem Schieben habe ich mich doch noch dazu durchgerungen, den Bericht zu schreiben mit dem Aufhänger:

Die Jugend kehrt zurück, wenigstens mit den Symptomen

Bis Ende August nicht zu schlechte, schlechte Tage bei einer leichten Erhöhung auf ca. 2x325 mg

Erhöhungsversuch ende August von ca. 2 Wochen mit 3x300 mg mit extremen Kopfschmerzen abgebrochen.

Dosis wieder 2x325-350mg

Ausflug am 15.9. nach Oberstdorf zur Breitachklamm. Geplant war nur der Weg durch die Klamm über eine Hütte zum Mittagessen zurück zum Parkplatz. Weil es mir aber ganz gut ging sind wir wieder durch die Klamm zurück zum Auto. Hatte erst auf den letzten Metern etwas wacklige Knie. Nur eine zusätzlcihe Meloxicam am Morgen und vorsichthalber eine Pracetamol zum Heimfahren. Inkl. Fahrzeit 8-15 Uhr unterwegs.
Durch die Klamm wenig Probleme, jedoch ein kurzes steiles Wegstück zur Hütte und zurück hat sich doch etwas bemerkbar gemacht, gerade zum Schlluss auf dem Rückweg.
Habe offenbar einen guten Tag erwischt un die Vorbereitung mit Trekkingschuhen und längeren Spaziergängen in den Wochen davor war auch ganz gut.

Neue alte Symptome schleichen sich ein: Leichte Übelkeit nach dem Essen, Kreislaufprobleme.

Nach ein paar schlechteren Tagen habe ich mich dann ende September bei besseren Tagen wegen extrem viel Arbeit etwas ausgeklingt (kein Fahrradfahren etc. mehr). Arbeitszeiten ausgedehnt, con va. 7-730 morgens bis 19-20 abends mit einer Mittagsstundenpause. So ca. 10-11 Stunden täglich mit Samstag und evtl. Sonntag morgen.
Trotz allem gute Tage mit wenig Schmerzen und guter Leistungsfähigkeit.

Ende Nov.-Anfang Dez. wurde die Arbeit dann gottseidank etwas weniger, denn die besseren Tage waren leider auch dabei.

Erhöhungsversuch auf 300-150-300 mg nach 2 Wochen wieder abgebrochen, wegen starker Kopfschmerzen, hat einfach keinen Sinn.
Ist an den schlechten Tage einfach zu viel.

Nach Wochen mit privatem Stress (Hochzeit meiner Tochter etc.) und den Feiertagen mit Föllerei und zuviel Süßem halten sich die Schmerzen der schlechten Tage im Rahmen.

Fast durchgehend extreme Erschöpfung, Schlafprobleme und der Kopf mit Nebel, Gedächtnisproblemen, extreme Antriebsschwäche.

Tageweise Hauptpprobleme, extrem slazig rissige Lippen, Augenproblemen und Schmerzen im utneren Rücken bis zur Magengegend, zeitweiße extremes Frieren, leichte Schmerzen an den Ellenbogen beidseitig (neu) etc.
Die Schmerzen kommen einfach mehr aus der Tiefe.

Vieles sind Symptome aus meiner Jugend, wobei die bisherigen Symptome leider nicht verschwunden sind, aber deutlich besser geworden sind.

Noch momentan 2x300 mg erhöhe ich gerad wieder auf 2x325-350 mg, hat mir ja ganz gut getan im Gegensatz zu 3x300 etc.

Die schlechtenZeiten werden kürzer, die besseren länger, 3 schlechte Monate, 2 bessere Monate

Hatte ja am 7. Nov. mein dreijähriges, und nach den Feiertagen kann ich schon sagen, dass die schlechten Tage vielleicht schon besser sind, als meine guten Tage am Beginn der Therapie, aber bis heute fas nie Schmerz-Symptomfrei
So, nun hoffe ich, dass bis ende Jan.-Feb. die besseren Tage wieder zurückkommen.

Symptommäßig bin ich eigentlich so ca. am Beginn meiner Fibro (mit so ca. 6-10 Jahren) mit Wachstumsschmerzen, Übelkeit, Kreislaufproblemen etc. angekommen.
Jetzt bleiben mir noch ca. 3 Jahre für die restlichen Ausschwemmungen meiner Beschwerden.

Wenn die Erschöpfung inkl. Antriebsschwäche und die Birne (Kopf) nicht wären, wäre ich ja schon ganz zufrieden, aber man kann halt nicht alles haben.

Fazit:
Alles wir gut, aber es braucht seine Zeit
Genieße die gutenTage und zehre davon an den schlechten Tagen

Schöne Grüße
Peter

Danke lieber Peter, dass du doch nochmals alles abgeschrieben hast. s02 Liebe Grüße Isabell
Guai. seit nov. 07, Dosis: 300-0-300 pro Tag
Mucinex seit 3.12.2012 300-0-300 pro Tag
seit 27.3 2013 600-0 600 pro Tag
ab Aug. 2013 300-300 pro Tag
seit März 2014 300-600 pro Tag
seit Feb. 2015 600-600 pro Tag
seit Nov. 2015 600-600 pro Tag NF-Guaifenesin
seit Juli 2016 900-900 pro Tag NF-Guai alt. HPMC-Guai

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter« (20. Februar 2011, 19:03)