Beiträge von Isabell

    Oh, freu,

    mein liebes Birgitchen und meine liebe Claudine. Ein wochenende voller Feierstunden und heute gehts auch noch weiter. Deshalb melde ich mich etwas später noch einmal bei euch und natürlich auch viel genauer. Ich freue mich auf unseren Austausch. bis bald also

    eure Isabells04s04

    Liebe Mitglieder,

    der letzte Beitrag liegt ja nun schon bald 3 Jahre zurück. Aber ich habe hier eine Information, die ich euch auf jeden Fall mitteilen möchte. Im Internet (?) stand zu lesen, dass der Ursprung all dieser Vulva-Beschwerden die Pille sein soll. Von meiner Seite aus könnte ich das durchaus bestätigen. Denn ich habe sie Jahrzehntelang eingeführt. Es wäre nun natürlich sehr interessant, wenn sich hier auch andere Betroffene, die ebenfalls über längeren Zeitraum die Verhütungspille nutzten, melden würden.

    Liebe Grüße

    Isabell


    Fortsetzung


    Aus den Tropen müssen mehr als eine Milliarde Menschen umgesiedelt werden – oder werden zu Umweltflüchtlingen. Die Flüchtlingsmassen würden die Hilfsmöglichkeiten selbst reicher Nationen wie den USA überstrapazieren, zudem seien bewaffnete Kämpfe um Ressourcen zu erwarten, womöglich bis hin zum Atomkrieg.


    Auf mehr als 30 Prozent der Erdoberfläche entstehen Wüsten, vor allem in Südafrika, Westasien, dem Mittlere Osten, dem Inneren Australiens und im Südwesten der USA.


    Lebensmittelsicherheit wäre nicht mehr gewährleistet


    Weltweit sind zwei Milliarden Menschen von Wasserknappheit bedroht, Landwirtschaft wird in den trockenen Subtropen unmöglich.


    In den meisten Regionen weltweit sinkt die Lebensmittelproduktion, zugleich nehmen Wetterextreme wie Überflutungen, Hitzewellen und Stürme zu.


    Die Lebensmittelsicherheit ist nicht mehr gewährleistet, so dass die Preise explodieren.


    Die Reihe lässt sich fortsetzen. Dabei sei ihr Szenario „weit entfernt von einem Extrem“, schreiben die Autoren. Bis 2050 könne die globale Erwärmung durchaus auch 3,5 bis vier Grad betragen, weil sich die Auswirkungen vieler Rückkopplungen nicht genau einschätzen lassen.


    Nach Ansicht mancher Forscher ist aber ein organisiertes Zusammenleben schon ab vier Grad Erwärmung nicht mehr möglich und brächte den meisten Ökosystemen das Aus. Der Planet sei dann „jenseits aller Anpassungsmöglichkeiten“, urteilt dazu die Weltbank. So sehen das auch Spratt und Dunlop. „In den Szenarien am oberen Ende übersteigt das Ausmaß der Zerstörung die Kapazität unserer Modelle, daher die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Zivilisation endet“, betonen sie in ihrem Report. Deshalb müssten die Regierungen den jeweils schlimmsten Fall endlich ernst nehmen und nicht länger „höflich ignorieren“.


    Schon jetzt gibt es viele Anzeichen


    Dass diese Prognosen nicht an den Haaren herbeigezogen sind, zeigt sich vielfach bereits heute. So kletterten die Temperaturen in der Wüstenstadt Churu im nordindischen Bundesstaat Rajasthan in den vergangenen Tagen wiederholt auf über 50 Grad; im übrigen Nordindien waren es über 47 Grad. Die Hitzewelle wurde verstärkt durch die Verspätung des jährlichen Monsuns, auf dessen Regen der Subkontinent angewiesen ist.


    Zuviel Wasser gab es dagegen 2017 Nepal und Bangladesch, wo aufgrund eines verheerenden Monsuns im August je ein Drittel der Landesfläche unter Wasser stand. Ernten fielen aus, die Fluten zerstörten 80.000 Häuser, die Menschen flohen in Scharen aus den betroffenen Gebieten. Einer Studie der Weltbank zufolge könnten solche Extremereignisse bald dutzende Millionen Menschen zur Migration in ihren Heimatländern zwingen, davon 13 Millionen in Bangladesch.


    Der Klimawandel steckt auch hinter den Konflikten am Tschadsee im Grenzgebiet zwischen Nigeria, Niger und dem Tschad, wo mehr als 30 Millionen Menschen von der Landwirtschaft, der Viehhaltung und vom Fischfang leben. Dort fehlt es seit längerer Zeit an Regen. Mehr als 80 Prozent des Sees fielen trocken, und die erratische Regenfälle und steigenden Temperaturen erschweren die Landwirtschaft drastisch.


    „Eine apokalyptische Zukunft ist nicht unumgänglich“


    Hirten kämpften um das wenige Wasser für ihr Vieh, der Fischfang brach ein, Tausende Menschen zogen weg, laut UN-Organisationen waren in den Anrainerstaaten 2018 rund 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht. Im Hinterland aber trafen Hirten auf Ackerbauern, und Kämpfe um das Land begannen. Diese Situation trieb viele vor allem junge Leute der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram in die Arme. „Die Leute denken, sie hätten es mit einer humanitären Krise zu tun, an das Klima denken sie erst später“, schrieb die Berliner Denkfabrik adelphi. „Dabei ist das Klima als Ursache schon da.“


    Für derartige Katastrophenfälle, sagen die Autoren des australischen Reports, seien die Regierungen weltweit nicht gerüstet. Deshalb müssten sie das Risikomanagement fundamental umstellen und den neuen Gegebenheiten anpassen. Im Übrigen bedürfe es einer Mobilisierung, wie sie in den USA im Zweiten Weltkrieg stattfand, um einen katastrophalen Klimawandel noch abzuwenden.


    „Um das Risiko zu senken und die menschliche Zivilisation zu schützen, bedarf es im kommenden Jahrzehnt einer massiven Mobilisierung von Ressourcen“, schreiben sie. Nur so lasse sich ein emissionsfreies Industriesystem etablieren und eine Rückkehr zu einem erträglichen Klima einleiten.


    Auch Ex-Admiral Barrie zeigt sich nicht gänzlich pessimistisch. „Eine apokalyptische Zukunft ist nicht unumgänglich“, so Barrie. „Doch ohne sofortiges drastisches Handeln sind die Aussichten schlecht. Wir müssen kollektiv vorgehen und brauchen eine starke und der Sache verpflichtete Führung, in den Regierungen ebenso wie in den Kommunen und der Industrie.“ Nur so lasse sich eine sichere Zukunft für die Menschheit erreichen. Vielleicht gelingt es jetzt der Jugend der Welt mit ihrer aktuellen Klimabewegung, die alte Politikergarde abzulösen und mit neuen und klugen Köpfen die nötigen Maßnahmen voranzutreiben.


    (Quelle: https://www.focus.de/wissen/kl…-am-ende_id_10802940.html

    11. Juni 2019 —

    Warnung vor dem Nichtstun: Schock-Prognose zur Klimakatastrophe: Mitte des Jahrhunderts ist die Menschheit am Ende


    (Quelle: https://www.focus.de/wissen/kl…-am-ende_id_10802940.html


    Freitag, 07.06.2019, 12:35


    Düster, oder besser pechschwarz – so skizzieren australische Forscher in einem neuen Report die Zukunft der Menschheit. Um die Mitte des Jahrhunderts, so ihre Prognose, werde die Zivilisation, wie wir sie kennen, voraussichtlich enden. Ursache des Niedergangs seien die zunehmend desaströsen Auswirkungen der globalen Erwärmung, gepaart mit dem Unwillen, sie konsequent zu bekämpfen.


    Im Verein mit der wachsenden Weltbevölkerung setze dies eine Abwärtsspirale in Gang, die in eine immer chaotischere Welt münde, argumentieren die Autoren David Spratt und Ian Dunlop vom Breakthrough National Centre for Climate Restoration, einer in Melbourne ansässigen Denkfabrik. Schließlich würden die Gesellschaften rund um den Globus zerfallen. Am Ende könne das intelligente Leben auf der Erde ausgelöscht werden, zumindest aber werde sein Potential drastisch beschnitten.


    Es ist nicht die erste Dystopie, die der Menschheit ein Ende mit Schrecken prophezeit. So warnte im vergangenen Jahr der Biologe Paul Ehrlich von der amerikanischen Stanford University, der Untergang der menschlichen Zivilisation in den kommenden Jahrzehnten sei „nahezu gewiss“. „Das Bevölkerungswachstum im Verein mit dem überbordenden Pro-Kopf-Konsum treibt unsere Zivilisation über die Klippe“, so Ehrlich damals. „Milliarden Menschen hungern oder sind unterernährt, und auch der Klimawandel tötet Menschen.“ Die optimale Zahl der Erdenbewohner von unter zwei Milliarden sei längst weit überschritten.


    „Die heutige Bevölkerung ist die räuberischste Spezies, die je existierte“


    Tatsächlich bevölkerten laut der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung zu Beginn dieses Jahres 7,71 Milliarden Menschen unseren Planeten. Im Jahr 2100 könnten nach einer Projektion der Vereinten Nationen 11,2 Milliarden Menschen leben, davon fast zehn Milliarden in Entwicklungsländern. Bei dieser Prognose ist jedoch eine zunehmende Geburtenkontrolle berücksichtigt. Wüchse die Menschheit ungebremst, wären es rund zwanzig Milliarden.


    „Schon die heutige Bevölkerung ist die räuberischste Spezies, die je existierte“, konstatiert der frühere Admiral und Chef der australischen Streitkräfte, Chris Barrie, im Vorwort des australischen Reports.


    Auch Hans Joachim Schellnhuber, Ex-Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, warnte, dass „der Klimawandel jetzt das Endspiel erreicht, bei dem die Menschheit wählen muss zwischen nie da gewesener Aktion oder zu akzeptieren, dass es zu spät ist, und die Konsequenzen zu tragen.“ Der jetzt eingeschlagene Weg berge das Risiko, dass die Zivilisation ende. Zwar werde die Menschheit irgendwie überleben, aber fast alles, was sie in den letzten 2000 Jahren aufgebaut hat, wäre verloren.


    Spratt und Dunlop präzisieren nun diese Prognosen. Dabei beziehen sie in ihr Szenarium neueste Klimadaten ein und betrachten auch, wie sich die Folgen dieser Entwicklung – etwa Wasser- und Nahrungsmittelknappheit – auswirken. Diese würden „sozio-politische Instabilitäten wie ein Katalysator beschleunigen und so Konflikte auslösen.“ Ihr Bericht biete somit einen Blick in eine Welt, die komplett im Chaos versinkt.


    1,5 Grad-Ziel würde deutlich überschritten


    Der Weg dorthin verläuft laut den Autoren über verschiedenen Stufen. Ausgangspunkt ist, dass die Emissionen von Treibhausgasen 2030 ihren Höhepunkt erreichen. Bis dahin lässt das Versagen der Politik die globale Durchschnittstemperatur um 1,6 Grad Celsius steigen. 2050 sei dann eine Erwärmung von 2,4 Grad erreicht, die sich aufgrund von Rückkopplungen – etwa das Tauen von Permafrostböden, die ihrerseits Treibhausgase freisetzen und so die Erwärmung weiter befeuern – um weitere 0,6 Grad erhöht. Das im Klimaabkommen von Paris im Dezember 2015 festgelegte Ziel, die Erwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten, und möglichst sogar unter 1,5 Grad, wäre damit deutlich überschritten.


    Die Folgen, von denen Milliarden Menschen gleichzeitig betroffen wären, sind hinlänglich bekannt: Der Meeresspiegel steigt um 0,5 Meter, bis 2100 könnten es zwei bis drei Meter mehr.


    35 Prozent der globalen Landfläche und 55 Prozent der Weltbevölkerung sind an mehr als 20 Tagen im Jahr potenziell tödlicher Hitze ausgesetzt. In Westafrika, dem tropischen Südamerika, Südostasien und dem Nahen Osten leiden die Menschen an über 100 Tagen pro Jahr unter solchen Hitzewellen.


    Teile der betroffenen Gebiete werden unbewohnbar, weil keine künstlich kühleren Umgebungen geschaffen werden können.


    Fortsetzung nächste Seite!

    Lieber AdminMicha,

    wir haben dich nicht vergessen - zum Herrentag wünschen dir Birgit und Isabell im Namen der Mitglieder unseres Forums

    viel Freude und auch einen kleinen Schluckauf. Dann wissen wir, dass du auch an uns denkst. Aber erstmal gibts noch Arbeit für dich. Klicke bitte auf folgenden Link :

    https://www.bewegte-grusskarte…tbehappy&viewed=100177570

    Vielleicht siehts ja bei der Grußkarte so aus, wie dort, wo du gerade bist. Ja und das Trinkbare kannst du dir gern herausnehmen.s35s37

    Wieder aus der Versenkung geholt


    Ganz wichtiger Hinweis:

    Auf der ersten Seite dieses Themas wird auch das Dekristol, welches in der ehemaligen DDR die Babys im Frühen Säuglingsalter erhielten als gutes D3 Mittel erwähnt. Dies darf NICHT verwendet werden, es enthält Salis.


    Diskussionsbereich zu: Bahnbrechende Forschungsergebnisse (zum Vitamin D) und weiteren hilfreichen Anwendungen    Bitte ab hier, 2. Seite des Themas und erst 2. Artikel lesen!


    Zur Zeit nehme ich noch immer abendlich 3 Tropfen D3 Liquid ein, denn ich gehe nicht mehr so oft wie früher raus. Und zur Elbe komme ich kaum noch, da der Wind ständig so doll bläst, dass so ein Spaziergang keine Erholung mehr bringt. Aber über unser Grundstück spaziere ich oft, und meistens sogar bei dieser blumigen Jahreszeit mit Fotoapparat, :). Da man ja auch hier Bilder anhängen kann, werde ich das auch gleich mal tun.

    Ganz liebe Grüße

    eure Isabells37


    Hinweis zum Peonienbild: Die Blüten sind so groß wie ein flacher Mittagsbrotteller!

    Liebe Mitglieder,

    wer hier immer fleißig mitgelesen hat, weiß um meine Haarprobleme infolge lang anhaltendem Durchfall. Erst bei Kortisongabe normalisierte sich das Ganze wieder. Leider brachte das eine weitere Geschichte ins Rollen. Im Geschützten Bereich berichtete ich darüber. Momentan habe ich beide Probleme im Griff, will aber unbedingt auch weiterhin meine Haarprobleme bekämpfen. Hier nun ein Mittel, welches sehr gute Bewertungen bekommen hat und außerdem auch für uns - also ohne Salis - verwendbar ist:

    Biotin Hochdosiert 10.000 mcg - für Haut, Haare & Nägel-Kur - Maximale Dosierung -


    https://www.gloryfeel.de/products/biotin-400-tabletten

    Bei diesen Tabletten werde ich hier auch noch meine Ergebnisse reinschreiben, doch ich habe jetzt erst damit begonnen. Also bitte auf meine Einschätzung noch etwas warten.

    Liebe Grüße

    eure Isabells15


    Liebe Mitglieder,

    ich möchte euch hier ein Kosmetik-Produkt für das Gesicht empfehlen, welches wir verwenden können. Ich hatte vor längerer Zeit eine kleinere Probepackung geschenkt bekommen und bin echt begeistert davon:


    https://www.gloryfeel.de/products/hyaluronsaeure-serum-50-ml

    Allen anderen Produkten, die ich im Internet gefunden hatte, wurden Salis durch pflanzliche Zusätze beigefügt, so dass ich mir deshalb schon einzelne Salifrei Produkte gekauft hatte und mir dann eine ähnliche Gelcreme zusammenrührte. So ein fertiges Serum ist natürlich noch besser. Weiteres dazu später.

    Liebe Grüße

    eure Isabell

    Woher kommt der Brauch vom Osterhasen und den Ostereiern?

    Quelle:

    https://commarketingag.cmail20…6707B176AE29F890Ostereier

    s19s24s19               s31s31s31

    Ostereier und Osterhase

    Woher kommen sie?

    Sehr geehrte .. ..

    als Kind suchte ich Ostereier und aß Osterhasen aus Schokolade. Damals habe ich mich nie gewundert, was diese Eier und der Hase mit der Auferstehung Christi zu tun haben. Erst viel später habe ich mich darüber gewundert. Vielleicht Sie sich auch. Wie auch immer, das Osterfest ist nicht immer ein Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod gewesen. Vielleicht haben auch Sie sich gefragt, warum es Ostereier und den Osterhasen gibt? Beide – wie auch der Weihnachtsbaum – verdanken ihre Existenz in den christlichen Feiertagen der Pax Romana.

    Pax Romana: Toleranz und Integration

    Die Pax Romana (römischer Frieden) sorgte ab ungefähr dem Jahr 0 für langfristige politische Stabilität. Über einen Zeitraum von zweihundert Jahren herrschte im Römischen Reich ein relativer Frieden, da die Römer die örtlichen Religionen und Bräuche tolerierten, solange man den Kaiser anerkannte und Steuern zahlte. Die Römer integrierten leicht "neue" Götter eingebundener Nationen in ihr Pantheon. Als sich der römische Kaiser Konstantin der Große bekehrte und das Christentum sich im Römischen Reich ausbreitete, wurden die germanischen Feiertage – das Mitternachtsfest am kürzesten Tag des Jahres (das Aufstellen und Schmücken eines grünen Baumes, um Licht und Frühling zu begrüßen) und das Frühlingsfest – mit denen des Christentums vereint.

    So kamen die Eier und der Hase in unser Osterfest

    Ostern verdankt Ostara, der germanischen Göttin der Fruchtbarkeit, seinen Namen. Ostara war bei den Saxen als Eostre, bei den Griechen als Astarte, bei den Phöniziern als Ashtart bekannt. In Akkadisch ist der Name Ishtar. Die Germanen feierten das Frühjahrs Äquinoktium (Tagundnachtgleiche die mit dem Frühlingsanfang zusammenfällt) am 21. März als die Zeit der Fruchtbarkeit. Bei dieser Feier wurden das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole eingesetzt. Diese Symbole sind bis heute beim Osterfest Brauch.


    Aus: Schallers Gesundheitsbriefe

    Com Marketing AG, Flüelistraße 13, 6072 Schweiz

    Liebe Mitglieder,

    vielen von uns fällt das Durchführen der Guaifenesintherapie und der strengen Beachtung von einem salicylatfreien Umgang im täglichen Leben nicht wirklich schwer. Aber bei einer fehlerfreien Ernährung sieht dies völlig anders aus. Deshalb hier noch eine zusätzliche Hilfestellung:

    http://www.renegraeber.de

    Unter

    https://www.renegraeber.de/zucker.html

    "Wie Zucker Sie krank macht und wie Sie sich von der Zuckersucht befreien können“

    Hier könnt ihr neben Dr. St. Amands Unterstützung zu dieser Thematik weitere konkrete Hilfen finden.


    info@renegraeber.de

    renegraeber.de

    Hallo liebe Maiflora,

    schau mal bitte auf den folgenden Link: https://rezilin.com/products/rezilin®-basilikum-extrakt-haarwuchsmittel

    Dieses Produkt hält tatsächlich, was es verspricht. Als ich darauf gestoßen bin, war es gerade erst im Internet eingestellt. Da zu dieser Zeit mein Haar extrem stark ausging, bin ich das Risiko mit den vielen verbotenen Inhaltsstoffen eingegangen und habe es nach Möglichkeit einen Tag um den anderen, aber mindestens 2 x in der Woche angewendet. Mittlerweile war die Flasche bereits 3/4 leer und es waren etwa 2 Monate der Anwendung vergangen. Erst da kam es zu Teilblockierungen.

    Denn die Kieselsäurekapseln würden ja erst viel später seine volle Wirkung zeigen. Da war es mir einfach wichtig, so ein zügig wirkendes Mittel zu verwenden. Natürlich kenne ich auch etliche, gut wirkende Mittel zur Haarpflege, aber keines davon zeigt diese schnelle Wirksamkeit. Deshalb bin ich das Risiko des Blockierens eingegangen. Da ich wusste, worauf ich mich da einlasse, war es auch relativ einfach das Ganze im Griff zu behalten. Schlimmer waren für mich die ersten 2 Male als ich blockierte, denn da merkte ich die Blockierung wirklich erst dann als ich voll blockiert war. Aber auch da war ich nach 3 Tagen wieder im Normalbereich. Aber für die lange Zeit, in der ich das Guaifenesin anwende - seit 2004 - ist das schon o.k. für mich. Falls dich interessiert, woran ich da blockierte, teile ich das ebenfalls gerne mit. Als ich das erste Mal blockierte, war ich schon etliche Jahre völlig schmerzfrei. Dann ist es eh einfacher eine Blockierung zu bemerken.

    Lieben Dank für deine angebotene Hilfe. Vielleicht schreibst du dein Wissen zum Haarausfall und der salicylatfreien Haarpflege ebenfalls hier rein, denn diese Texte hier sollen ja anderen Guai-Anwendern Hilfe sein.

    Liebe Grüßes16

    Isabell

    Liebe Mitglieder,

    leider blieb mir in den letzten Wo nichts anderes übrig, als ein Haaröl mit einer ganzen Reihe von salicylathaltigen Pflanzenstoffen zu verwenden. Grund war ein langanhaltender Durchfall, der sich sehr negativ auf meine Haare auswirkte - sie gingen stark aus. Ich verwendete zunächst nur Kieselsäure und ein eisenhaltiges Produkt. Doch das Ausfallen wurde nicht gestoppt. So setzte ich schließlich das oben erwähnte, sehr zügig wirkende Haaröl ein. Dabei ging ich vor, wie es Dr. St. Amand schon einmal mit einem Patienten, der Salicylate einnehmen musste, durchzog. Guaifenesin und die Salicylattabletten wurden jeweils ein um den anderen Tag eingesetzt. Da ich aber das Kurzzeitguai verwende, musste ich dann die gesamte Tagesdosis, die ich 3 x am Tag einnahm mit einem Mal einnehmen. Und nicht nur das. Denn die Guaidosis musste ja nach 24 Stunde wieder aus dem Körper sein- also musste ich dann stets die doppelte Menge Guai mit einem Mal einnehmen. Und nach 24 Stunden kam dann das Öl dran. Zum Glück reichte es aus, wenn ich das Öl mindestens 2 x in der Wo einsetzte. Denn mein Ölkopf sah schrecklich aus. Selber waschen war leider nicht mehr möglich, es wurde mit Föhnen keine Frisur, die Haare mussten unbedingt eingerollt werden. Deshalb ging ich jede Wo zum Frisör, so dass ich z. B. wenn Arztbesuche anstanden, den Wechsel zugunsten des Guais verschieben musste. Na ja, etwas kompliziert das Ganze. Auch die Zeit war nicht immer ganz korrekt einzuhalten. Aber ich blockierte nicht - erst nach einiger Zeit, als ich wegen meines schlechten Hautzustandes (gleiches Problem wie bei den Haaren) ein Hyaluronsäure Serum für mein Gesicht verwendete. Zum Glück waren in dem Gel keine Salis drin. Doch nach weiteren Wochen bemerkte ich erste Anzeichen von Blockierungen. Sie wurden immer stärker, also war ich teilblockiert! Obwohl auf der Verpackung kein Sali aufgeführt war, suchte ich im Internet nochmals das Gesichtsgel. Und prompt fand ich ein Produkt mit Hyaluronsäure. Da standen sie dann, die nicht zu übersehenden pflanzlichen Inhaltsstoffe. Zunächst war ich recht verärgert, da ich vermutete, nicht korrekt informiert worden zu sein. Doch schließlich fand ich eine ganze Reihe von Produkten mit Hyaluronsäure, wo immer wieder andere pflanzliche Inhaltsstoffe verwendet wurden. Dann stimmte es also doch, was auf meinem Hyaluronsäure Serum stand, mein verwendetes Produkt mit mit Hyaluronsäure war salifrei. Man findet im Internet sehr viele verschiedene Produkte dieser Art und mein Produkt hatte mich nicht blockiert! Also wenn mein verwendetes Gesichtsgel nicht die Ursache der Blockierung war, dann musste es doch an dem so gut wirkenden Haaaröl liegen - obwohl ich ja durch den ständigen Wechsel bemüht gewesen war, ein Blockieren zu vermeiden. Da sich aber meine Haare mittlerweile erheblich verbessert hatten, lasse ich nun schon seit ein paar Tagen das Haaröl weg und gottlob sind alle Blockierungssymptome wieder verschwunden.


    Leider gefällt mir meine Haut ganz und gar nicht und das Produkt mit Hyaluronsäure ohne pflanzliche Inhaltsstoffe gibt es nicht mehr. Deshalb habe ich mich nun weiterhin schlau gemacht und mir im Spinnrad Onlineshop einzelne Inhaltstoffe ausgesucht, so dass ich mir nun mein Hyaluronsäure Serum selbst anfertigen kann und das natürlich ohne Salis. Übrigens hat sich mein Durchfall mittlerweile als Morbus Crohn entpuppt. Deshalb wurde ich mit Kortison therapiert, der Durchfall ging zügig weg. Aber erschreckender Weise hat sich etwas anderes noch Ungünstigeres eingestellt. Aber das gehört nicht zu dem oben angeführten Thema meines Beitrages: Blockiert! Eure Isabell

    s07


    s14Hallo ihr lieben Leser,

    ich nehme auch weiterhin das Molke Pulver. Und zwar verwende ich jetzt den beigefügten Löffel und nehme das Pulver nur 1x am Tag und zwar etwa eine h vor dem Mittagessen. Dadurch überbrücke ich mein Hungergefühl, welches sich nach meiner kleinen Frühstücksration Haferflockenmüsli mit verschiedenen Körnern und Samen häufig einstellt. Damit komme ich gut durch den Tag und fühle mich wohl dabei.

    Zur Zeit nehme ich nur jeden 2. Tag das Guai (allerdings doppelte Menge meiner Dosis) ein, weil ich einen Tag um den anderen ein öliges Haar-Produkt mit vielen pflanzlichen Auszügen gegen Haarausfall verwende. Das Ausfallen der Haare hat weder etwas mit dem Guai noch mit Fibromyalgie zu tun, sondern entstand durch einen lang anhaltenden Durchfall bzw. sehr wechselhaften Stuhlgang. Ich werde z.Z. auf eine leichte Form von Morbus Crohn behandelt und der Stuhlgang hat sich wieder normalisiert.

    Ich berichte demnächst weiter

    Liebe Grüße

    eure Isabells21