Archiv für ALLGEMEINE Fragen und Antworten rund um die Guaifenesintherapie

  • Frage



    s02 Hi, ich komme mit einer neuen Frage. Ostersonntag vergaß ich meine Mittagsmedinzin zu einem Besuch mitzunehmen. So nahm ich um ca. 15 Uhr 600g ( ich nehme mittags eigentlich 450, verwechselte aber die Kapseln. Die letzte Mahlzeit nahm ich um 11.30 Uhr ein. Jedenfall bekam ich nach der Einnahme von 6oo g eine Übelkeit, mein Magen war ja zu diesem Zeitpunkt leer. Kann ich die Übelkeit darauf zurück führen? s16


    Antwort


    s14


    bei Guaifenesin ist es wie mit den meisten Medikamenten, wenn man sie auf leerem Magen einnimmt, kann ein empfindlicher Magen durchaus mit Schmerzen oder Überkeit reagieren.
    Besonders bei Guaifenesin konnten ich und etliche unserer Mitglieder die Feststellung machen, dass diese Beschwerden bei vollem Magen nicht aufreten.
    Ich komme am besten damit klar, wenn ich die Kapseln WÄHREND einer Mahlzeit einehme.

  • Frage


    Wenn ich durch Guaif diese Phosphate Ablagerungen abbaue, bekomme ich dann nicht später Probleme mit Osteoporose ? Weil die Knochen doch Phosphate benötigen ?? Leider habe ich davon echt keine Ahnung und wäre dankbar für eine Erläuterung.




    Antwort


    Diese Phosphatablagerungen im Körper, die durch unsere Therapie ausschwemmt werden, wurden nicht mehr für den Knochenstoffwechsel benötigt. Was der Knochenstoffwechsel an Phosphaten benötigt, nimmt er sich täglich und erst dann lagert er die überschüssigen Phosphate ein.


    Der gesunde Körper scheidet diese überschüssigen Phosphate ja TÄGLICH über die Nieren aus. Da aber die überschüssigen Phosphate grundsätzlich NICHT im Blut verweilen dürfen, muss der Fibropatient diese Phosphate einlagern wo immer er dafür Platz findet.


    Den Unterschied zwischen einer krankhaften Zurückhaltung von Phosphaten und unserem Gendefekt - diese überschüssigen Phosphate nicht über die Nieren ausscheiden zu können - kann man anhand des Blutbildes feststellen.



    Wenn der Knochenstoffwechsel gestört ist, so kann ein erhöhter Phosphatgehalt im Blut festgestellt werden.


    Der Phosphatgehalt von uns Fibros ist, wenn überhaupt, nur völlig unbedeutend erhöht. Für den Knochenstoffwechsel bedeutet dies, dass alles im normalen Bereich verläuft, und dass unsere Probleme mit der Fibromyalgie erst auftreten, NACHDEM sie nicht über die NIEREN unseren Körper verlassen können.


    Ich persönlich kenne Niemanden, der die Therapie macht und dadurch rapide Probleme von Knochenabbau bekommen hat.

  • Fragen zur Blutwurztinktur:


    Hinweis zur Verwendung von Blutwurztee oder Blutwurztinktur:


    Entzündungen im Mund-und Rachenraum
    bei Darmkoliken
    bei Durchfall
    Hautentzündungen
    Schwere Darminfektionen (wurde früher auch als Ruhrwurz bezeichnet)
    Zahnfleischentzündungen


    und meine persönlichen Erfahrungen:
    wirkt sehr positiv bei Vaginalentzündungen
    Enddarmentzündungen
    Hämorrhoiden


    Hinweis zur Pflanze: Blutwurzel auch bekannt als Tormentillwurzel, Potentilla erecta und Fingerkraut
    Blutwurzel - Potentilla erecta, ein Fingerkraut, das seit Jahrhunderten bekannt ist. Verwendet wird diese Wurzel für Aufgüsse, Teezubereitung, zum Ansetzen von Elixieren, Kräuterschnaps und Likör.




    Zu den Fragen: in dem Thread Zur Blutwurztinktur hat Isabell beschrieben, wie man die Blutwurz-Tinktur herstellt. Ich habe dazu einige Fragen:


    1) Kann man zur Herstellung den Blutwurzel-Tee verwenden, wie z.B. diesen hier: http://www.versandapo.de/article/details...&lastActionId=2 ?


    2) Bei Kräuterschulte, hier http://www.kraeuterschulte.de/ , kann man erwerben:
    a) Tormentillwurzel, Blutwurz.kbA geschnitten
    b) Tormentillwurzel, Blutwurzel geschnitten
    c) Tormentillwurzel, Blutwurzel gemahlen
    d) Tormentillwurzeltinktur (1:5) 25%


    2.1 )Welche Wurzel muss man zur Herstellung der Tinktur verwenden (a/b/c ?)
    2.2) Oder kann man sich den Herstellungsaufwand sparen und gleich die Tormentillwurzeltinktur also d) kaufen?


    Zur 1. Frage:
    Da dort nicht genau angeführt ist, woraus dieser Tee besteht (auch aus welchem Teil der Pflanze), würde ich von diesem Kauf abraten.


    zur 2. Frage:


    Nr.2a und 2b können für die Herstellung der Tinktur und für Teezubereitungen empfohlen werden.


    Nr. 2c ist sicher für Hautentzündungen geeignet, um wie eine Art Maske darauf gebracht zu werden.


    Nr. 2d Bei der selbst hergestellten Blutwurztinktur ist vermutlich der noch vorhandene Alkoholprozentsatz höher. Dadurch würde auch der Alkohol noch desinfizierend wirken können. Aber das ist nur meine Vermutung. Genaues könnte nur eine Befragung beim Hersteller aussagen.


    Wenn die gekaufte Tinktur die gleiche Wirkung erreichen kann, dann ist sie natürlich der selbst anzufertigenden Tinktur vozuziehen.
    Ansonsten käme es auf einen Versuch drauf an.


    Und hier der Link zum Beitrag der Herstellung der Blutwurztinktur:


    Zur Blutwurztinktur

  • Frage zur Polyneuropathie



    Frage


    Gibt es viele Mitglieder, die eine Polyneuropathie haben, obwohl sie keine Diabetes haben und keinen Alkohl trinken? Das ist meine neueste Diagnose beim Neurologen und keiner weiß, wie ich daran gekommen sein könnte, da ich viel Sport treibe, "gesund esse", nicht rauche und nur sehr wenig Alkohol trinke (mal ein Glas Weisswein).
    Die Messungen mit dem PC mittels Nadeleinstichen waren eindeutig.




    Antwort


    Die Symptome einer Polyneuropathie haben wir Fibros eigentlich alle.
    (Polyneuropathische Sensibilitätsstörungen wie: Betroffenen Körperbereiche können spontan kribbeln und sind dann unangenehm und mitunter sehr störend entweder taub oder brennend schmerzhaft. Es können Missempfindungen wie Hitze- oder Kälte- und Schwellungsgefühle, z.B. „wie im Schraubstock“ auftreten.)


    Denn diese Symptome sind ganz typisch auch für Fibromyalgie. Den KLUGEN Experten besonders in Deutschland ist dies nur nicht bekannt. Dr. Amand sagt dazu, dass alle Nervensysteme an der totalen Erschöpfung genau so betroffen sind, wie alle übrigen Zellen auch. Die Symptome, die bei dieser Krankheit genannt werden, sind auch mir bestens bekannt. Jetzt sind sie aber nur noch minimal störend vorhanden. Also auch das wird nach der Guaifenesintherapie besser. s15

  • Ich habe vor 3 Tagen mit der Therapie angefangen 2 x 300 mg.
    Wieder eine Person, die bereit ist, die Guaifenisin Ther. auszuprobieren! Ich werde berichten.
    Ich bin sehr gespannt, auch wenn ich große Angst und Zweifel habe.
    Wenn es nicht klappt, kann ich zumindest sagen, ich habe es auch probiert!


    Frage
    Ich möchte hier etwas loswerden: ich wundere mich weiterhin sehr, warum so wenig Menschen, diese Ther. machen, wenn sie so toll ist. Auch in diesem Forum habe ich nicht über Misserfolge lesen können. Eigentlich gibt es immer negative Erfahrungen oder? Werden negative Erfahrungen oder Mißerfolge nicht mitgeteilt, damit Anfänger nicht beangstigt werden oder habe ich einige Beriche übersehen?


    Antwort



    Deine große Angst ist echt umsonst. Denn deine verstärkten Schmerzen setzten nicht sofort ein - so vermute ich.


    Für Leute, bei denen das Auschwemmen gleich nach den ersten Stunden der Einnahme beginnt, ist der Anfang besonders hart, da sich der Körper nicht allmählich an das Guaifenesin und an das Ausschwemmen gewöhnen konnte.


    Die Therapie funktioniert ganz sicher. Wenn nicht, dann ist man entweder blockiert, nimmt zu wenig oder man leidet unter einer anderen Schmerzkrankheit. Wenn auch weiterhin Schmerzen bestehen bleiben, wenngleich sie schwächer als vorher geworden sind, dann wird noch eine weitere Krankheit neben der Fibromyalgie bestehen.


    Die größte Gefahr, dass Betroffene sagen, die Therapie funktioniert nicht, besteht darin, dass diese Personen nicht genug Geduld aufbringen. Man ist nicht schon nach einem Jahr völlig geheilt. Das Phosphat benötigte ETLICHE JAHRZEHNTE der Ablagerung, bis es ÜBERHAUPT erst zu Schmerzen kam. Also kann man diese Therapie nicht mit anderen Schmerzbehandlungen vergleichen. Fakt ist, dass die Beschwerden bei der Therapie langsam und nach und nach immer weniger werden. Doch während des 1. und meistens auch während des 2. Therapiejahres ist der Körper stark mit dem Ausschwemmen gefordert. Die Leute, die dann schon immer wieder mal gute Zeiten dazwischen haben, können sehr froh sein. Denn bei mir und auch etlichen anderen Mitgliedern ging das Ausschwemmen während der ersten zwei Jahre fast ohne gute Zeiten vonstatten. Das ist dann nicht nur eine harte Zeit, sondern es verlangt neben Geduld und Ausdauer besonders auch das Vertrauen auf diese Therapie und seine Wirksamkeit. Jedes Zweifeln belastet die Psyche und eine geschwächte Psyche nimmt dem Körper so viel Energie, dass er nur noch im Zeitlupentempo ausschwemmt bzw. sich die Ausschwemmzeit erheblich verlängert. Dasgleiche tritt auch bei psychischer und körperlicher Überforderung ein. Dem Körper wird die Energie unterschlagen, die er unbedingt für das Ausschwemmen einsetzen müsste.
    Die ganzen genannten Störenfriede sind häufig Gründe, weshalb Betroffene das Handtuch werfen. Davon erfahren wir in den seltensten Fällen etwas. Diese Leute melden sich einfach nicht mehr. Aber auch die meisten, denen es besser oder so gut geht, dass sie wieder arbeiten können, lassen sich hier, wenn überhaupt nur noch zum kurzen Lesen blicken. Denn ehrlich, wer möchte schon das laufende Jammern der ständigen Neuanfänger hören, es zieht einen letzendlich nur selbst mit hinunter.
    Wer hier Neuanfänger und weitere Mitglieder über lange Zeit betreut, leistet mehr als sich die meisten vorstellen können. Man muss dies gern tun, das heißt, der Wille helfen zu Wollen muss stärker als alles andere sein.
    Mir tut es z. B. unendlich weh, wenn ich in anderen Foren lese, wie schlimm die Fibros leiden, ohne wirklich etwas Wirksames dagegen zu unternehmen. Es entsetzt mich, weil ich aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung weiß, wie viel mehr krank einen letztendlich bei dieser Krankheit die Schulmedizin aber auch alle anderen MEDIZINISCHEN GELDVERDIENER
    machen. Und zum Schluss steht man als schwerkranker Mensch völlig allein da. Leider erkennen die meisten erst dann, wenn es fast schon zu spät ist, dass man sich insbesondere bei solchen noch unerforschten Krankheiten wie unsere, selbst am besten helfen kann, indem man dafür sorgt, dass der Körper nicht länger mit Gift ect. zugeworfen wird.
    Ich war am Ende so eines Weges. Zum Glück hatte sich mein Körper schon vorher gegen viele der verordneten Medikamente gewehrt und allergisch reagiert.
    Schau doch mal beim allerletzten Bereich unten, dem Archiv rein, da findest du eine Reihe von Krankengeschichten.


    So, es wurde nun eine recht lange Anwort. Aber ich hoffe, du verstehst wie ich das meine. Wenn man nicht selbst für seinen Körper etwas zu tun bereit ist, kann es bei dieser Krankheit letztendlich nur gegen den Baum gehen. Und glaube mir, es sind dann NICHT MEHR VIELE, die einen bedauern, weiterhin zum Helfen bereit sind oder einfach nur noch für uns da sind.


    Sei lieb gegrüßt


    und toi, toi, toi


    deine Isabell

  • Wie ich es dir schon ein mal geschrieben hatte, ist es bei mir alles gar nicht so schlimm - noch nicht! -


    Frage:


    Was soll die Therapie, warum diese Zusatzschmerzen, wenn es mir im Momment so gut geht??




    Antwort:



    Du kannst natürlich deine Entscheidung auswählen, denn es gibt ja mehrere Möglichkeiten: 1) indem du jetzt gleich beginnst, wo du noch wenig Schmerzen hast. Denn dann hast du auch viel weniger Ausschwemmungsschmerzen und die Zeit bis du alles ausgeschwemmt hast - außer das, was natürlich auch weiterhin täglich anfällt - ist höchstens halb so lange, wie bei einem Krankheitsbild, in welchem die Schmerzen schon unerträglich geworden sind. Und das, obwohl du ja eigentlich mit diesen wenigen Beschwerden noch sehr gut leben kannst. Häufig können solche Leute bereits nach einem Jahr Therapie ihrer Arbeit wieder nachgehen, selbst wenn es vorher nicht mehr ging.

    2)Oder du beginnst, wenn die Fibro-Schmerzen unerträglich geworden sind und ununterbrochen vorhanden sind
    (ich weiß, wovon ich schreibe!!), dann dauert die Ausschwemmzeitzeit 3-7 Jahre länger, als jetzt bei Sofortbeginn Während die Schmerzscala bei dir jetzt vielleicht zwischen 2-3 steht, wirst du dann bei einem fortgeschrittenen Fibromyalgiebild etwas 2 Jahre lang mit starken Schmerzen, also auf der Scala mit 8-9 rechnen müssen und die ersten Jahre möglicherweise ohne Schmerzmittel gar nicht klarkommen.


    Aber natürlich kannst du den EINEN oder den ANDEREN Weg wählen. Die Entscheidung liegt VÖLLIG in deiner Hand. Falls aber 3) deine Diagnose falsch gestellt wurde und du unter einer anderen Schmerzkrankheit leidest, so wirst du dies auch bald merken. Denn dein Körper wird auf das Guaifenesin nicht reagieren, selbst dann nicht, wenn dir deine Psyche möglicherweise zu Beginn vorgaukelt, die Beschwerden würden sich verstärken.


    Sei lieb gegrüßt


    Isabell

  • Was denkt Ihr über einen Zusammenhang von Fibro und CMD?



    Erläuterung zur Krankheit CMD


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/K…dibul%C3%A4re_Dysfunktion


    Kraniomandibuläre Dysfunktion


    Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenkfunktion. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).



    Antwort


    Da besteht tatsächlich ein sehr hoher Zusammenhang, denn ein sehr hoher Prozentsatz unserer Mitglieder leidet extrem AUCH an diesen Beschwerden.


    Folgende genannte Ursachen sind auf die Fibromyalgie bezogen:


    Ablagerungen in der Kau-Muskulatur und in den Bändern sowie Ablagerungen im Bereich des Kieferknochens, speziell in dessen Gelenken.


    Meine Erfahrung:


    Es scheint tatsächlich wie eine eigenständige Krankheit für sich zu sein - so viele unterschiedliche Beschwerden dazu müssen wir erleiden.


    Auch ich habe des Öfteren schon die Erfahrung machen müssen, als würden Ober - und Unterkiefer auf einmal nicht mehr richtig zusammenpassen, als seien sie irgendwie verschoben. Und DAS ist dann keine Einbildung- es wurden Phosphate eingelagert oder wieder teilweise ausgeschwemmt.


    Erst in der letzten Woche hatte ich ganz erheblich Schmerzen im Bereich Nasennebenhöhlen und (besonders) Oberkiefer. (In der Schmerz-Skala =acht)


    Das Gefühl: Meine oberen Zähne wurden allesamt auseinandergepresst und zwar so stark, dass es zu diesen sehr unangenehmen Schmerzen kam. Mein gesamter Nasenbereich inclusive Nasennebenhöhlen schmerzte als hätte eine derbe Faust darauf geschlagen. Zusätzlich schmerzten kommend und gehend die Ohren, die Drüsen im Unterkieferbereich und der gesamte Nackenbereich.


    Nach zwei Tagen waren diese Schmerzen wieder am Abklingen.



    s15

  • Frage:


    In den letzten zwei Wochen habe ich immer wieder Beschwerden Urin zu halten. Diese Probleme hatte ich noch nie. Kannst du mir helfen?


    Antwort


    das ging etlichen Mitgliedern und auch mir kurzzeitig so und es wäre das, was dir die Fibro in naher Zukunft gebracht hätte. Vielleicht trinkst du ja jetzt einfach mal etwas weniger, denn Dr. Amand sagt ja, man brauche nicht mehr als normal zu trinken. Und vor Allem bitte harntreibende Flüssigkeiten meiden.


    Bei mir war es beispielsweise auch so, dass ich bei jeder Frauenarzt -Untersuchung einer OP wegen Gebärmuttersenkung ständig näher kam. Dieses Problem besteht nun, nachdem die Bänder von den Ablagerungen befreit sind und sie wieder elastisch wurden, nicht mehr.


    Auch brauchte ich etliche Jahre lang wegen Schlafapnoe eine Beatmungsmaschine. Jetzt existiert meine Schlafapnoe nicht mehr. Also war auch das ein reines Bänderproblem. Es ist schon erstaunlich. s15

  • Frage:


    Wenn ich eine ganze Packung Feldsalat mit den Händen abrupfe, dann kommt die Flüssigkeit ja auch an meine Hände, sollte man dafür dann besser Plastikhandschuhe nehmen?

    Und bei Blumenkohl die Blätter und Gurke etc. wie ist es da?
    Bei der Gartenarbeit soll man ja Handschuhe nehmen, aber auch ständig in der Küche?


    Antwort


    Wenn du Gemüse oder Obst mit den Händen bearbeitest, dann nur, wenn du damit im Wasser hantierst ohne Handschuhe. Bei allen anderen Tätigkeiten damit ebenfalls Handschuhe tragen. Nur so bist du wirklich auf der sicheren Seite.

  • s15


    Frage:


    Da Dr. Amand davon ausgeht, dass wir einen Gendefekt haben, der es uns nicht ermöglicht, überschüssige Phosphate auszuscheiden, so müsste man doch diese Phosphate im Blut und innerhalb der Ablagerungen anhand von Laboruntersuchungen sehen können. Ist das so?



    Antwort:


    Leider gibt es solche Tests noch nicht. Es gibt zwar Bluttests, mit denen man feststellen kann, ob der Phosphatanteil im Blut stark erhöht oder normal ist, doch leider hilft uns das auch nicht weiter. Denn wir haben zwar einen leicht erhöhten Phosphatanteil im Blut, doch der ist med. nicht von Bedeutung. Und es sagt auch nichts zu unserer Krankheit aus. Die überschüssigen Teilchen, die im Gewebe abgelagert werden, können, wenn überhaupt nur mit sehr aufwendigen Tests benannt werden.
    In der Medizin haben diese Tests keinerlei Bedeutung, allenfalls noch innerhalb der Forschung.

    Auch dass die Niere diese KLEINE Fehlfunktion aufweist, wird bisher nicht durch einen Labortest oder anderer spezieller Verfahren belegt. Einfach deshalb nicht, weil dieser Gendefekt bisher noch größtenteils unbekannt ist, nicht durch Studien belegt wurde und somit auch nicht anerkannt ist.


    Wesentlich zur äußerst schwierigen Ursachenfindung ist die Tatsache, dass bei der Fibromyalgie keine akuten, sondern Spätschäden verursacht werden.
    Die schwer erkennbare Ursache der gesamten Beschwerden ist nach Dr. Amand das kompakte Energiedefizit. Doch Erschöpfung und zunehmender Energiemangel treten bei sehr vielen Krankheiten auf.


    Wenn die ersten nachweisbaren Schäden auftreten, sind fast immer bereits Jahrzehnte vergangen und dann weisen diese Beschwerden auch nicht auf einen Gendefekt hin.


    Es werden erst dann solche speziellen innerhalb der Entwicklungsphase äußerst teuren Tests erarbeitet, wenn man die genaue Ursache einer Krankheit erkannt hat.


    Aber Dr. Amand arbeitet gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam seit einer Reihe von Jahren an der Entwicklung so eines Labortests. Die Gelder dazu werden zum größten Teil in Eigeninitiative des Forscherteams ersammelt. Im letzten Jahr ging dieser Test wohl in die letzte Phase. Er konnte bereits belegen, dass Fibro ein Gendefekt ist und auch das Guaifenesin die Ablagerungen ausschwemmt und die Betroffenen schmerzfrei werden.


    Allerdings ist das Ausschwemmen ein sehr langwieriger Prozess. Absolute Erfolge bzw. grundsätzliche Schmerzfreiheit werden meistens erst nach Jahren sichtbar. Und auch dies wird ein Grund sein, dass die Theorie von Dr. Amand nur schwer an die Öffentlichkeit gelangt.


    Käme es mit Guaifenesin zu Akut- bzw. Spontanheilungen wäre das Guaifenesin längst zum Wundermittel aufgestiegen - was es ja eigentlich für uns, die wir mit der Guaifenesintherapie unser Leben wieder zurückerhalten, auch ist. s16

  • Beitrag von Claudine



    Frage zum Problem der Harnblasenentzündungen:



    Welche Alternativen als Cranberry Kapseln gibt es, wenn man während der Guai Therapie Blasenprobleme wie z.B. Blasenentzündung bekommt?


    Antwort:


    1) D-Mannose ist eine Alternative, um Blasenprobleme zu behandeln. D-Mannose ist auf jeden Fall unbedenklich was die Guaifenesineinnahme betrifft. Zu empfehlen ist 100% reines D-Mannose Pulver ohne Zusatzstoffe. D-Mannose von allen Baumarten ist erlaubt.


    2) Trinken von Preiselbeersaft ist ebenfalls eine erlaubte Alternative. Beachten muss man nur die Menge und Konzentration des Saftes, denn auch dabei darf der Saft (wegen der Salicylate) NICHT in großen Mengen getrunken werden Es ist wissenschaftlich belegt, dass diese in der Blase genau dort andoggen, wo auch die Entzündungserreger hinmüssen. Und das funktioniert tatsächlich hervorragend. Man kann z.B. ganze Preiselbeeren von der Firma Valenzi GmbH&Co.KG 29556 Suderburg/Lüneburger Heide / www.valenzi.de beziehen. Sie sind allerdings mit Zucker haltbar gemacht. Man kann sie täglich in Naturjoghurt essen. Wenn man merkt, dass wieder eine Blasenentzündung naht, kann man dann etliche Teelöffel voll dieser Wildpreiselbeeren essen. Auch hier auf die Gefahr einer möglichen Blockierung achten.


    3) Auch Cranberry Saft ist eine erlaubte Alternative und funktioniert auf die gleiche Weise wie Preiselbeersaft

    __________________
    41 Jahre, seit 05.10.2009 Guaifenesin // 1.000mg/Tag, 400-300-300

  • 1) Frage:


    Ich sehe keine Flöckchen oder Partikel in meinem Urin, schwemme ich dann nicht aus?

    Antwort:


    Nicht jeder der Guaifenesinanwender kann in seinem Urin derartige Partikel, Flöckchen oder Bläschen sehen. Aber dennoch schwemmt er normal aus.
    Deshalb kann man ein Vorhandensein von Partikeln im Urin auch nicht grundsätzlich als Bestätigung, dass die Guaifenesintherapie funktioniert, sehen.
    Die Voraussetzung zum Erkennen von Partikeln oder ähnliches ist - was Viele nicht wissen - dass man sein Wasser wie bei Harnuntersuchungen üblich, in ein durchsichtiges Wasserglas lässt. In der Toilettenschüssel sind diese kleinen ausgeschwemmten Ablagerungen nicht zu sehen.


    2) Frage:
    Ich sah zu Beginn meiner Therapie sehr viele weiße Flöckchen in meinem Urin, die sich jetzt allerdings verringert haben, aber bei jeder Kontrolle immer noch vorhanden sind. Kann ich diese Hinweise benutzen, wenn ich feststellen möchte, ob ich blociert bin?


    Antwort:


    Wer zu Zeiten an denen er das Guaifenesin (noch) nicht anwendete den Urin beobachtet hat und dann während der Guaifenesintherapie einen Unterschied feststellen kann, nämlich das mit Therapiebeginn Flöckchen, Partikel usw. vorhanden sind, die vorher fehlten, hat eine gute Möglichkeit, diesen Unterschied auch für die Therapie zu nutzen.



    Allerdings werden die Hinweise zur Urinbeobachtung von einer Reihe von Personen konsequent abgelehnt.
    Doch es würde wenig Sinn machen, nur deshalb weil nicht alle Guaifenesinanwender die Veränderungen im Urin sehen können, nun auch auf so eine optimale Kontrolle zu verzichten.



    Dass Dr. Amand darauf nicht hinweist, wird genau wie bei einigen anderen Hilfsmitteln auch der Grund sein, dass nicht alle diese Möglichkeit nutzen könnten und es so zu Unsicherheiten bei einigen Betroffenen kommen kann. Beispielsweise gab es zu Beginn meiner Guaifensinzeit im Jahre 2004 Hilfen zur Salicylaterkennung, in welchen in einer Tabelle aufgeführt war, welche Pflanzen keine Gefahr durch Salicylate darstellten (Übrigens gehörte dazu die Pflanze Potentilla erecta, woraus ich noch heute die nicht blockierende Blutwurztinktur herstelle). Aber in der Tabelle waren auch Pflanzen mit zu vielen Salicylaten aufgeführt, durch welche eine Blockierung entstehen konnte. Da jedoch die Menge der Salicylate, die letztendlich zur Blockierung führt, genetisch festgelegt ist und dadurch erheblich schwanken kann, wurden diese Tabellen aus dem Ami-Forum entfernt. Sie brachten ebenfalls unter Hilfesuchenden zu viel Verwirrung.


    Und genau aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass man hier in Deutschland bereits so viele Erfahrungen gesammelt hat, dass man Betroffene in der Form beraten kann, dass Fehler oder Verwirrungen dabei ausgeschlossen werden können. Für alle Betroffenen, die gewissenhaft ihre Urinauasscheidungen beobachten, kann also das Vorhandensein von Partikeln in doppelter Hinsicht eine große Hilfe sein.

    1) kann der Partikeltest im Uringläschen durchaus genutzt werden, um Blockierungen festzustellen. Diese Beobachtung muss aber 14 Tage lang ausgeführt werden, nur dann ist die Aussage sicher.


    2) bei sehr langen und schweren Cyklen verlieren die Betroffenen verständlicherweise häufig ihre Geduld und bezweifeln, ob die Therapie auch wirklich hilft. Solange die Ausschwemmungen aber durch Partikel im Urin sichbar werden, werden diese Zweifel sehr bald wieder beseitigt. Psychischer Stress, der durch Zweifeln entsteht, kann so verhindert werden und dadurch die Guaifenesintherapie positiv beeinflussen.


    Und hier ein perfektes Beispiel, wie eine Blockierung durch die Urinprobe erkannt und beseitigt wurde:


    Meine Frage:


    Gibt es ein Steviaprodukt, welches blockieren kann?


    Nachzulesen unter folgendem Link:


    "Archiv für Fragen & Antworten rund um das Thema Blockierung'"



    Zitat

    Original von birgit
    .....
    Die Aussagen von unserer Isabell mit den Partikeln kann auch ich älterer Hase voll bestätigen. Wenn ein Dr. Amand auf Seite 60 diese Anmerkung macht, dann ist das nicht wegzudiskutieren. Ich hatte meinen Urin 14 Tage vor Guaibeginn täglich geprüft und 3 Tage nach der 1. Einnahme erschienen bei mir große Partikel (ebenfalls bei meiner Tochter). Ich kann nur sagen, ich kann mich darauf verlassen ob und wieviel ich ausschwemme auch nach über 4 Jahren noch. Es muß ja nicht jeder diese Partikel sehen, aber ich sehe sie und das ist gut so.


    Noch einen schönen Sonntag wünscht Birgit s16 s16



    Liebe Grüße


    und weiterhin ein gutes Cyclen


    s21 s21



    eure Isabell