Vaginal- und Analbeschwerden

  • Probleme und Schmerzen im After - und Vaginalbereich






    Liebe Leser, gerade hierüber spricht man nicht gerne, aber die Beschwerden und Schmerzen können einem schier jeden Lebensmut nehmen. Wenn Sie also in diesem Bereich Schmerzen haben, die sich fast jeder Heilung widersetzen, so stellen Sie getrost Ihre Fragen. Auch hier können Sie die Erfolge anderer nutzen.



    MfG.Isabell


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    Hallo liebe Leser,


    über diese Beschwerden kann ich ein Lied singen. Über 2 Jahre musste ich wegen der unerträglichen Schmerzen beim Sitzen stets einen Sitzring benutzen. Die Arztbesuche nahmen kein Ende. Selbst Entfernungen über 300 km nahmen wir in Kauf, denn der derzeitige Zustand war einfach zu unerträglich. Aber trotz aller Mühe , nichts half. Jeder Versuch, eine neue Medizin einzusetzen ,musste wegen noch stärkeren Entzündungen beendet werden. Schließlich waren nicht nur die Schleimhäute, sondern die umgebenen Hautregionen, wie z. B. die Pobacken wund und fingen schon bei der kleinsten Berührung an zu bluten. Die Ärzte waren am Ende ihrer Kunst. Da stürzte ich mich auf jedes Hausmittel, welches man mir empfahl, keine Änderung! Ich hatte während des Wartens im Wartezimmer schon unzählige medizinische Berichte gelesen. Nun durchforstete ich Artikel aus der Alternativmedizin,bald fand ich kaum noch etwas, dass mir nicht bekannt war. Aber schließlich entdeckte ich ein altbewährtes Hausmittel, von dem ich noch nie gehört hatte. Es nannte sich Blutwurztinktur. Das bedeutete, man musste sich die Medizin selbst aus geraspelter Blutwurz und 70% en Alkohol herstellen. So etwas hatte ich noch nie gemacht. Aber die angeführten Wirkungsweisen wie desinfizierend, Förderung von neuem Zellenwachstum und besonders die gerbende Wirkung des Mittels ließen mich einfach den Versuch wagen, diese Tinktur selbst herzustellen. Nur gut, dass der lateinische Name der Pflanze ( Potentilla erecta ) mit dabei stand, sonst wäre der Versuch schon beim Kauf dieser erforderlichen Pflanzenteile gescheitert. Nun begann ich nach jedem Toilettengang, nach jeder Waschung ( natürlich ohne Seife ) , die schmerzenden Stellen mit der Blutwurztinktur zu betupfen. Und es mutete wie ein Wunder an, die dicken Schwellungen verschwanden, das unerträgliche Brennen nach jedem Wasserlassen hörte auf und auch die laufenden Blaseneffekte gehörten der Vergangenheit an. Ich kann jetzt wieder ohne Sitzkissen sitzen, habe nur noch selten beginnendes Brennen im Genital- und Analbereich, welches ich dann aber schnell durch sofortiges Betupfen mit der Blutwurztinktur zum Abklingen bringe. So brauche ich jetzt keine Antibiotika mehr und selbst die intime Beziehung zu meinem Mann hat sich wieder normalisiert. Diese schlimmen Beschwerden wünsche ich selbst meinem ärgsten Feind nicht und kann nur jedem, der wegen seiner Beschwerden im Intimbereich verzweifelt ist, zu diesem Mittel Blutwurztinktur" raten. Liebe Grüße


    Eure JudithD


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    Liebe Judith,


    ich weiss wo von du redest - hab sehr viel probleme mit genitalentzuündungen. Heut war ich bei meinem Frauenarzt war die hölle es tat nur weh. ER stellte schon mal fest das ich blut im Urin Und in der scheide habe , somit eine kräftige Entzündung. Was es für eine Was es für Bakterien sind oder ? muss erst untersucht werden . Habe erstmal Zäpfchen bekommen ( inimur heisst das medikament). Ich hoffe auf Linderung . Werde auf jeden fall wieter berichten . s18


    Sei fest umarmt Pucki


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    Hallo Judith, hallo pucki!


    diese Probleme habe ich Gott sei dank (noch) nicht. Aber ich kann euch gut verstehen und mitfühlen, wie schrecklich das ist. Ich finde es auch gut, daß das hier angesprochen wird, denn es ist ja ein Tabu-Thema und niemand redet eigentlich darüber. Ich jedenfalls wußte nicht einmal, daß so viele fibros darunter leiden. Ich drücke euch beiden ganz fest die Daumen,daß es besser wird bzw. ganz weg geht!!!


    bis bald eure Inga

  • Hallo liebe Pucki2005, :weihnacht3


    es tut mir sehr leid für Dich, dass Du schon wieder eine neue Infektion hast. Bin sehr gespannt, was der Arzt nun unternimmt. Als ich von Deinem Problem hörte, fiel mir noch ein, dass es mir ja genauso erging, trotz Antibiotoka wiederholte sich die Infektion nach Behandlung immer wieder. Ich fuhr damals vor Vezweiflung sogar bis nach Hamburg ( über 400 km hin und zurück) und suchte dort einen Frauenarzt auf, der in einer Zeitschrift genannt wurde, weil er gerade wegen diesbezüglicher Behandlungen große Erfolge erzielt hatte. Doch die erste Behandlung bei ihm brachte das gleiche Ergebnis wie immer. Er teilte mir daraufhin mit, dass ich einen Herd im Körper habe, der dafür sorgt, dass sich die bekämpften Bakterien immer wieder aufs Neue einstellen. Er schickte mich daraufhin zu meiner HNO Ärztin zur Kontrolle der Nasennebenhöhlen. Und siehe da, der Abstrich brachte es zutage, es hatten sich in der rechten Nasennebenhöhle Staphylokokken eingenistet. Bei der bakteriellen Untersuchung wurde gleich mit festgestellt, auf welche Antibiotika der Bakterienstamm noch nicht immun ist. Und tatsächlich war ich anschließend von den sich ständig wiederholenden bakteriellen Infektionen im Blasen- und Scheidenbereich erlöst. Zusätzlich nehme ich seit dieser Zeit bei jedem Beginn von Brennen eine Einreibung mit Blutwurztinktur vor, so wie ich es ja schon erwähnt hatte. Ich habe nun tatsächlich schon mehrere Jahre keine akute Infektion mehr im Blasen- und Genitialbereich gehabt. Wie froh ich darüber bin, weiß jeder, der schon selbst einmal an dieser Art Krankheit gelitten hat. Liebe Annett, ich hoffe so sehr, dass auch Du das nun bald sagen kannst und diese schrecklichen Schleimhautentzündungen endlich abklingen können.


    Ganz liebe Adventsgrüße :weihnacht7


    von Deiner Judith


    Liebe Pucki,


    auch ich möchte mich anschließen!!!! Es tut mir leid, was du da durch machst und hoffe, der Arzt findet eine Lösung für dich. Ich drücke dir also ganz dolle die Daumen und warte auf deinen Bericht.


    :weihnacht8deine Inga

  • :weihnacht3 Liebe Judith,


    es war sehr interessant deinen Artikel zu lesen ,ist ja gesagt ein Phänomen - oben bakterien und unten machen sie sich bemerkbar. Ich habe davon schon gehört ist auf jeden fall wichtig für mich , so kann ich den Arzt drauf hinweisen . Ganz großes DANKESCHÖN. Was mich allerdings schon noch neugierig macht , wie kam der gyno.- arzt auf den HNO-Arzt, es hätte doch auch wo anders ein E.Herd sein können ? Hast du denn keine probleme in den Nebenhöhlen gehabt ?


    Liebe Grüsse deine Pucki :weihnacht8

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    :weihnacht7 hallo liebe Inga,


    danke für deine lieben Worte. Würde dir gern schon ein Ergebnis mitteilen doch die Ergebnisse bekomme ich erst nächste Woche . Das einzige was ich weiss ist das mal wieder Blut im Urin und sogar Zucker vorhanden ist . Sobald ich mehr weiss gebe ich dir bescheid. Falls wir ncihts voneinander hören , dann wünsche ich dir einen super schönen Tag und auch von mir ganz liebe Geburtstagsgrüsse und viele Küsse und eine riesen Umarmung und natürlich wünsche ich dir alles was du dir selbst am meissten wünscht . Knuddel dich bis bald


    :weihnacht7 Pucki

  • Hallo Pucki,


    also wieder Pilze! Bestimmt war Dein Darm noch nicht von den Pilzen frei. Hattest Du das letzte Mal nur im Vaginalbereich die Pilzbehandlung gemacht oder auch innerlich gegen die Darmpilze? Unser Immunsystem ist eben einfach zu schwach. Mit dem Blut im Urin denke ich auch, dass es durch die Fibro kommt, denn Dr.Amand meint ja, dass sich Phosphorkristalle auch beim teilweisen Ausscheiden durch die Nieren bilden und dann auch die Wände der Harnblase belasten bzw. beschädigen können. Ich hatte während meiner schlimmen Zeit mit dem Unterleib auch Blut im Harn ohne dass eine bakterielle Infektion vorlag. So dann also bis zum nächsten wiederschreiben,


    knuddel :weihnacht8 :weihnacht7
    s14

  • Hallo liebe Pucki


    es tut mir sehr leid fü;r Dich, dass Du schon wieder eine neue Infektion hast. Bin sehr gespannt, was der Arzt nun unternimmt. Als ich von Deinem Problem hörte, fiel mir noch ein, dass es mir ja genauso erging. Trotz Antibiotika wiederholte sich die Infektion nach Behandlung immer wieder. Ich fuhr damals vor Vezweiflung sogar bis nach Hamburg Über 400 km hin und zurück) und suchte dort einen Frauenarzt auf, der in einer Zeitschrift genannt wurde, weil er gerade wegen diesbezüglicher Behandlungen große Erfolge erzielt hatte. Doch die erste Behandlung bei ihm brachte das gleiche Ergebnis wie immer. Er teilte mir daraufhin mit, dass ich einen Herd im Körper habe, der dafür sorgt, dass sich die bekämpften Bakterien immer wieder aufs Neue einstellen. Er schickte mich daraufhin zu meiner HNO Ärztin zur Kontrolle der Nasennebenhöhlen. Und siehe da, der Abstrich brachte es zutage, es hatten sich in der rechten Nasennebenhöhle Staphylokokken eingenistet. Bei der bakteriellen Untersuchung wurde gleich mit festgestellt, auf welche Antibiotika der Bakterienstamm noch nicht immun ist. Und tatsächlich war ich anschließend von den sich ständig wiederholenden bakteriellen Infektionen im Blasen- und Scheidenbereich erlöst. Zusätzlich nehme ich seit dieser Zeit bei jedem Beginn von Brennen eine Einreibung mit Blutwurztinktur vor, so wie ich es ja schon erwähnt hatte. Ich habe nun tatsächlich schon mehrere Jahre keine akute Infektion mehr im Blasen- und Genitialbereich gehabt. Wie froh ich darüber bin, weiß jeder, der schon selbst einmal an dieser Art Krankheit gelitten hat. Liebe Annett, ich hoffe so sehr, dass auch Du das nun bald sagen kannst und diese schrecklichen Schleimhautentzündungen endlich abklingen können. Ganz liebe Adventsgrüße von


    Deiner Judith s16

  • Liebe Pucki, auch ich möchte mich anschließen!!!! Es tut mir leid, was du da durch machst und hoffe, der Arzt findet eine Lösung für dich. Ich drücke dir also ganz dolle die Daumen und warte auf deinen Bericht. :weihnacht8deine Inga

  • :weihnacht3 Liebe Judith,


    es war sehr interessant deinen Artikel zu lesen ,ist ja gesagt ein Phänomen - oben bakterien und unten machen sie sich bemerkbar. Ich habe davon schon gehört ist auf jeden fall wichtig für mich , so kann ich den Arzt drauf hinweisen . Ganz großes DANKESCHÖN. Was mich allerdings schon noch neugierig macht , wie kam der gyno.- arzt auf den HNO-Arzt, es hätte doch auch wo anders ein E.Herd sein können ? Hast du denn keine probleme in den Nebenhöhlen gehabt ?
    Liebe Grüsse
    deine Pucki :weihnacht8
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    :weihnacht7 hallo liebe Inga,


    danke für deine lieben Worte. Würde dir gern schon ein Ergebnis mitteilen doch die Ergebnisse bekomme ich erst nächste Woche . Das einzige was ich weiss ist das mal wieder Blut im Urin und sogar Zucker vorhanden ist . Sobald ich mehr weiss gebe ich dir bescheid. Falls wir ncihts voneinander hören , dann wünsche ich dir einen super schönen Tag und auch von mir ganz liebe Geburtstagsgrüsse und viele Küsse und eine riesen Umarmung und natürlich wünsche ich dir alles was du dir selbst am meissten wünscht .
    Knuddel dich bis bald :weihnacht7
    Pucki

  • :weihnacht9 hallo judith ,


    habe heut mein Befund bekommen- mal wieder ein Infekt mit Pilzen - diesmal allerdings keine Keime die eine Antibiotika - Behandlung brauchen, PuuuuuuH bin schon etwas erleichtert denn immer diese Tabletten . Allerdings mache ich eine Antimykotikum - Behandlung auf Grund der Pilze. Was auch dieses mal nicht ist eine Entzündung in der Blase, aber trotzdem immer etwas Blut im Urin denke auch das hat mit der Fibro zu tun.


    Ich meld mich wieder Gruss Pucki :weihnacht9
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    Hallo Pucki,


    also wieder Pilze! Bestimmt war Dein Darm noch nicht von den Pilzen frei. Hattest Du das letzte Mal nur im Vaginalbereich die Pilzbehandlung gemacht oder auch innerlich gegen die Darmpilze? Unser Immunsystem ist eben einfach zu schwach. Mit dem Blut im Urin denke ich auch, dass es durch die Fibro kommt, denn Dr.Amand meint ja, dass sich Phosphorkristalle auch beim teilweisen Ausscheiden durch die Nieren bilden und dann auch die Wände der Harnblase belasten bzw. beschädigen können. Ich hatte während meiner schlimmen Zeit mit dem Unterleib auch Blut im Harn ohne dass eine bakterielle Infektion vorlag. So dann also bis zum nächsten wiederschreiben, knuddel :weihnacht8 :weihnacht7
    JudithD

  • :s07 Hallo alle zusammen,


    Nehme jetzt seit ca. 2 Wochen pro Tag 1200 mg. Guaifenesin puuuuuuuuuuhhhhhhhhhh ganz schön heftig . Meine Schmerzen sind viel stärker geworden . Vor allem im Unteren Rückenbereich und die hüften ,wie auch alles was mit Genitalien zu tun hat ist sehr schmerzhaft. Ich war einmal kurz davor die Behandlung abzubrechen weil mir dieser Zustand meine Kräfte raubt, und ich weiss noch nicht mal ob ich wirklich schon die richtige Dosis habe? Ich möchte ehrlich sein ................ ich glaube erst das diese Behandlung bei mir erfolgreich ist wenn meine Schmerzen etwas herrabgesetzt sind.So nun muss ich schluss machen ,weil meine hände nicht mehr wollen. Liebe Grüsse Pucki :s08

  • Hallo liebe Mitglieder, liebe Gäste,


    für mich zeigt sich ein Riesenerfolg im Genitialbereich. Seit 2000 litt ich ununterbrochen, aber mal sehr stark mal etwas weniger an schlimmen Entzündungen im Scheidenbereich. Ich hatte es ja oben ausführlich erläutert. Und auch , dass die Besserung hauptsächlich durch die Blutwurztinktur zu kommen schien. Denn sie verhinderte allmählich meine schon fast chronisch gewordenen Harnblaseninfekte, bei denen mir sehr häufig nur noch Antibiotika :s06 half. Die Folge davon waren dann natürlich meist Pilzbefall und extreme Verschlimmerung der Scheidenentzündung. Obwohl der Frauenarzt immer noch starke Rötungen im Vaginalbereich feststellte, ließen doch seit etwa 2 Jahren die Schmerzen nach ( solange nehme ich ja nun mittlerweile das Guaifenesin zu mir). Um so enttäuschter war ich, als sich zu Beginn diesen Jahres nach fast 2 jähriger Ruhepause doch wieder mal eine Harnblasenentzündung einstellte, die Folge war Antibiotika. Und dann ging alles wieder von vorn los. Pilze im Scheidenbreich und schlimme :s07 Entzündungen wie ich es noch zu gut in Erinnerung hatte. Natürlich waren der Analbereich und der Endarm auch wieder mit im Spiel. Und dann: ich hätte das nie für möglich gehalten, jetzt nach etwa einem Vierteljahr sind die Schmerzen und Missempfindungen weg und mein Frauenarzt teilte mir heute über die Maßen erfreut mit, dass bei mir keinerlei Rötungen mehr zu sehen seien. Er meinte, es ist alles!! bestens. Natürlich hatte ich die erste Verbesserung nicht nur der Blutwurztinktur, sondern auch dem Guaifenesin zugeschrieben. Und die wiederholte Entzündung, so meinte ich, sei sicher der Rest der Ausschwemmung, doch die abermaligen extremen Schmerzen ( ich brauchte aucxh wieder einen Sitzring) vertrieben mir diese Hoffnung und machten mich doch etwas mutlos. Dass aber so schnell alle Beschwerden wieder abklangen und sogar auch die bisher unbeeinflussbare Rötung mit fortnahm, sagt mir ganz sicher: dies ist eine Auswirkung der Guaifenesintherapie, denn ich hatte von anderen Patienten erfahren, dass sie nach 2 Jahren diesbezüglich auch keine Probleme mehr hatten. s16 Sollten sich die Beschwerden doch mal wieder einstellen, dann kann ich also die große Hoffnung haben, dass dies nur von sehr kurzer Dauer sein wird. Für mich und alle, die diese Symptome auch haben, ganz sicher ein riesiger Lichtblick.


    s16 s16 Tschüssiiiiiiiiiiiiiiiii Eure Judith

  • w09


    Kennt jemand von euch eine Entzündung am Steiß?
    Es juckt, brennd, ist wund, uin schmerze sehr.


    Außerdem aheb ich oft ein jucken am After und an der Scheide!!


    LG Janina


    s02

    Ich bin 29 Jahre alt und habe die Diagnose Fibromyalgie seit April 2006! Seit 16.1.2006 leide ich an heftigsten Schmerzen überall. Schon früh fingen Schmerzen an, wie am Rücken, KNie ; Ellenbogen,Endometriose, Asthma, Prbleme mit den Augen!

  • danke fir liebes
    Versuche es mal mit der NR 6.


    LG Janina w09

    Ich bin 29 Jahre alt und habe die Diagnose Fibromyalgie seit April 2006! Seit 16.1.2006 leide ich an heftigsten Schmerzen überall. Schon früh fingen Schmerzen an, wie am Rücken, KNie ; Ellenbogen,Endometriose, Asthma, Prbleme mit den Augen!

  • Liebe Leser,


    ich möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal dem letzten Bericht von Conny zuwenden . Conny übersetzte uns dieses Mal einen Bericht aus dem amerik. Forum über


    : Die Vulvodynie Eine Frau aus diesem Forum schrieb unter anderem: Ich probierte es 2000 nochmal mit Guai. Daraufhin fing meine Vulva an zu brennen wie noch nie zuvor. Ich war sehr verängstigt! Ich hatte von Frauen gelesen, deren Schmerzen so schlimm geworden waren, dass sie Selbstmord begingen! Ich rief im Büro des Fibromyalgiezentrums an und sagte, dies sei ein Notfall und sie sollten mir eine Adresse geben von einem Gynäkologen, der sich mit Vulvodynie auskennt. Und stellt Euch vor, die neue Gynäkologin war grad auf einem Seminar mit Dr. Amand, der übersprach! Sie wusste alles über Vulvodynie und was Dr. Amand als Ursache dafür hielt! Ich dachte, ich bin im Himmel! Sie erklärte mir, dass die vermehrten Schmerzen ein Zeichen dafür seien, dass ich „cycliere“ und dass es eine zeitlang heftig sein werde. Und sie hatte recht!!! Nach ca. 10 Monaten stellte ich fest, dass es sich während des Sex nicht mehr wie Sandpapier anfühlte. Das ist jetzt um die 5 Jahre her. Und es hat meiner Fibromyalgie ebenso geholfen! Die konstanten Schmerzen sind weg.


    s15 Judith Dagota z. B. schildert in ihrem Buch " Fluch der Kindheit" ebenfalls ihre Schmerzen im Genital- und Analbereich und entsprechend dazu ihre Erfahrungen, die sie mit den Ärzten ( Gynäkologen, Urologe, Internist und Hautärztin ), machen musste und wie nichts wirklich half, sie schließlich durch ein Hausmittel Linderung der schlimmsten Schmerzen bekam. Ihre Zeit des ärgsten Krankseins zog sich hin von 2001-2004. Und da begann auch sie mit der Guaifenesintherapie. Heute nach 2 und 1/2 Jahren Guaifenesintherapie sind ihre Beschwerden völlig abgeklungen. Sie verspürt keinerlei Unannehmlichkeiten mehr in diesem Körperbereich.
    s15 Liebe Annett, besonders Dir wünsche ich an dieser Stelle, dass Du weiterhin durchhältst, denn die furchtbaren Schmerzen, welche Du zur Zeit aushalten musst, sind wie Du erkennen kannst, ebenfalls der Ausschwemmung zuzuordnen.
    Liebe Grüße Eure Isabell s16
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    Liebe Mitglieder, liebe Leser,


    auf den letzten Bericht bezogen möchte ich hier noch einiges hinzufügen. Obwohl es zu dieser Zeit auch in Deutschland konkrete Weiterentwicklungen zum Verständnis der Erkrankungen in diesem Bereich gab, sah es doch in der Praxis meist noch verheerend aus. So wusste man in einem 1996 erschienenen großen Handbuch der Gesundheit durch den Weltbildverlag noch nicht einmal von dieser Erkrankung. Dort sprach man nur von " Erkrankungen der Vagina und der äußeren Geschlechtsteile ( Vulva)". Für uns ist wohl nun klar verständlich, dass sich das Wissen der meisten Mediziner noch nicht auf die unspezifischen Schmerzen der Vulvodynie beziehen konnte - denn noch heute haben ja viele Mediziner Probleme mit der exakten Anerkennung der Fibromyalgie.


    Im Jahre 2000 erschien ein Artikel zum aktuellen Stand der Vulvodynie in Deutschland, den ich ebenfalls hier einstellen möchte, erlaubt mir aber, auf die Quellen nicht näher einzugehen. Und dennoch leiden noch immer unwahrscheinlich viele Menschen unter den genannten schlimmen Symptomen. Denn die sichtbaren Symptome lassen nicht das erschreckende Schmerzmaß erkennen. Uund wenn es doch schon zu stark sichtbaren Entzündungen gekommen ist, dann widersetzen sie sich fast immer den derzeitigen Behandlungsmethoden. Die Kranken leiden Jahrzehnte an dieser schlimmen Krankheit, wenn sie nicht das Glück wie die beiden oben aufgeführten Patientinnen haben, deren schlimme Krankheitssymptome durch Dr. Amands Therapieverfahren ausheilten.
    Hier der Artikel zum Erkenntnisstand 2000 in Deutschland:


    Vulvodynie Virale, tumoröse, allergische und entzündliche Erkrankungen am äußeren Genitale der Frau waren Hauptthemen auf dem dritten Kongress und Postgraduate Course des „European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD)“ im Mai in Jena. HPV-assoziierte Erkrankungen Klinische Screening-Studien zum Vergleich von Detektionsmethoden für Läsionen, die durch humane Papillomviren (HPV) hervorgerufen werden, zeigten, dass der Nachweis von HPV-DNA in Abstrichen und Biopsien des Gebärmutterhalses eine weitaus höhere Sensitivität hat als PAP-Smear oder die Kolposkopie. Allerdings ist die Spezifität der nicht molekularen Methoden höher: Sie finden akute Läsionen während durch den HPV-Nachweis auch latente Infektionen positiv sind. Die Frage, ob eine diagnostizierte Läsion regredieren oder zu einem invasiven Karzinom progredieren wird, lässt sich bis heute durch die verfügbaren Methoden der Histopathologie nicht beantworten. Daher wird nach Markern gesucht, die spezifisch in progredierenden beziehungsweise hochgradigen Läsionen vorhanden sind und die als Progressionsmarker eingesetzt werden können. Inzwischen ist bereits die Isolierung und Charakterisierung bestimmter DNA-Sequenzen und dazugehöriger Proteine gelungen, die eine solche Expressionsspezifität aufweisen. Sie versprechen eine Verbesserung der Prognosebeurteilung und damit eine Verminderung der derzeitig oft durchgeführten Übertherapie von Läsionen, die oft mit hoher Wahrscheinlichkeit spontan regredieren. Die Bedeutung der frühen Detektion von HPV-Infektionen vor Auftreten einer Läsion muss zukünftig geklärt werden, da bisher keine Therapiemethoden für latente Infektionen zur Verfügung stehen. Solche Therapiemethoden könnten immunologische Interventionen, wie Impfungen bei HPV-positiven Personen, darstellen. Derzeit werden Impfstoffe und Strategien entwickelt, die eine primäre Immunantwort induzieren oder eine bestehende Immunität verstärken sollen, um hierdurch die Entwicklung HPV-assoziierter Läsionen zu verhindern oder deren Regression zu induzieren. Solche Strategien umfassen Peptide und Proteinantigene von HPV, leere Virushüllen (virus-like particles), DNA, die für HPV-Antigene kodiert und gentechnisch veränderte (immunogene) Tumorzellen. Am weitesten fortgeschritten in der Entwicklung und mit dem höchsten Potenzial für eine baldige Anwendung in der Klinik sind virusähnliche Partikel (VLP). Diese bestehen aus den Virushüllproteinen, die gentechnisch verändert sein können (chimäre VLP) und die, in hohen Konzentrationen exprimiert, zur Bildung leerer Virushüllen führen. Diese VLP haben ähnliche Eigenschaften wie natürliche Viren, besitzen aber keine Virusgenome und sind daher nicht infektiös. Sie induzieren jedoch protektive und therapeutische Immunantworten, wie bereits in Tierexperimenten und in vitro gezeigt wurde. Nach Impfung konnten HPV-positive Tumorzellen auf Mäusen nicht mehr anwachsen beziehungsweise wurden etablierte Tumoren abgestoßen. Die Aktivierung von HPV-spezifischen T-Zellen konnte durch In-vitro-Vakzinierungsexperimente beim Menschen verifiziert werden. Diese T-Zellen waren zytolytisch gegen HPV-positive Tumorzellen und haben daher ein therapeutisches Potenzial. Pharmazeutische Firmen wie Merck, MedImmun, CANTAB oder, für chimäre VLP, MediGene, treiben die Entwicklung solcher Impfstoffe voran. Erste klinische Studien zur Effizienz solcher VLP-Impfstoffe werden zurzeit begonnen. Vulvodynie Der Scheidenschmerz stellt ein großes interdisziplinäres Problem vieler Frauen in allen Altersgruppen dar, berichtete Eva Rylander, Danderyd.


    Die Vulvodynie wurde auf dem Kongress aus dem Blickwinkel der Gynäkologie, Dermatologie und Psychologie betrachtet. Patientinnen mit Juckreiz und Schmerz im Scheideneingangsbereich konsultieren häufig ihren Gynäkologen. Über die Klassifikation und Terminologie von Vulvaerkrankungen existieren derzeit noch verschiedene Meinungen. Auf dem Treffen der International Society for the Study of Vulval Diseases (ISSVD) in Santa Fe 1999 wurde eine neue Nomenklatur festgelegt: Vulvodynie wird als regionales Schmerzsyndrom der Vulva definiert. Leider muss ich hier den Artikel teilen, es geht unten weiter: s15

  • So und hier der Rest des Artikels:


    Weitere Unterteilungen erfolgten in generalisierte Vulvodynie (brennende Vulvasyndrome) und lokalisierte Vulvodynie (Vestibulitis). Patientinnen mit Vulvodynie sind in der Regel junge Frauen, welche kei- ne Tampons einführen können oder keine enge Kleidung tragen können. Ältere Patientinnen neigen zur generalisierten Form. Der Schmerz tritt unabhängig von mechanischen Belastungen auf und kann durch Berührung verschlimmert werden. Weiterhin wurden unterschiedliche Behandlungsmethoden der Vulvodynie aus psychologischer Sicht aufgezeigt. In den USA bevorzugt man ein operatives Herangehen und in Europa eher konservative Methoden. Erste Wahl ist die medikamentöse Therapie. Eine weitere Alternative der Behandlung von Patientinnen mit Vulvodynie ist eine psychologische und sexuelle Verhaltenstherapie. Silke Schmidt, Jena, beleuchtete die Lebensqualität solcher Patientinnen aus psychologischer Sicht. Dabei zeigten Vulvodyniepatientinnen einen höheren Leidensdruck im Vergleich mit Vestibulitispatientinnen. Die oben genannten Therapiemaßnahmen führen in kürzester Zeit zu einer Befundbesserung bei diesen Patientinnen. Bezüglich der Diagnostik und Therapie existieren innerhalb der verschiedenen Fachdisziplinen kontroverse Auffassungen, und es wurde gefordert, klinische Studien zur Klärung zu initiieren. Entzündliche Erkrankungen Entzündliche Erkrankungen wie Lichen sclerosus et atrophicus und Lichen ruber mucosae im Genitoanalbereich betreffen häufig Frauen im Klimakterium, so Monique Pelisse, Paris. Oft werden die Patientinnen mit einer langen Anamnese von Juckreiz, brennenden Schmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen und Blutungen vorgestellt. Auch bei Kindern tritt die Erkrankung des Lichen sclerosus et atrophicus, mit ähnlichen Symptomen wie bei Erwachsenen, auf. Es wurde über 95 Fälle bei Kindern berichtet. Eine Biopsie ist zur Diagnosestellung essenziell, um vor allem differenzialdiagnostisch vom Lichen simplex und einer Candida-Infektion zu unterscheiden. Eine lokale Therapie mit Kortisonpräparaten Klasse 4 einmal täglich über zwei bis drei Monate ist empfehlenswert. Des Weiteren wurde über den Lichen Planus mucosae, einer entzündlichen Erkrankung mit unbekannter Ätiologie von Sally Neill, London, ausführlich berichtet. Eine Therapie vor allem bei Scheidenbeteiligung erfolgt mit Colifoam-Rektalschaum. Zusätzlich zum Genitalbereich kann auch noch die Mundschleimhaut betroffen sein. Eine Therapie erfolgt mit lokalen Corticoiden (Clobetasolpropionat) einmal zur Nacht appliziert. Eine seltene Komplikation ist das Spinalzellkarzinom. Kontaktdermatitis Die Haut der Vulva ist spezifisch mit einer einzigartigen Morphologie und funktionellen Eigenschaften, referierte Peter Elsner, Jena. Dieses führt zu einer erhöhten Permeabilität und damit zu einer Neigung zu Irritationen, zu einer spezifischen mikrobiellen Besiedlung und zu einem erhöhten Blutfluss. Andrea Bauer, Jena, berichtete über Ergebnisse einer Multizenterstudie mit 487 Frauen durchgeführt wurde. In dieser Studie wurden die Ergebnisse eines Epikutantests aller wegen genitoanaler Beschwerden getesteten Frauen aufgezeigt. Bei 32,4 Prozent wurde eine allergische, bei 22,0 Prozent eine irritative Kontaktdermati- tis und bei 8,8 Prozent unspezifische ekzematöse Hautveränderungen im Genitoanalbereich diagnostiziert. Als Konsequenz dieser Studie wurde die Testung bei anogenitalen Ekzemen mittels Standardreihe, Dibucain HCL, Propolis, Bufexamac, welche als häufigste Allergene im Genitoanalbereich auftreten, empfohlen. Nichtinvasive Messmethoden Auf dem Kongress wurden Methoden vorgestellt, die es ermöglichen, ohne invasive Eingriffe Blutfluss und klinische Merkmale bei Vulvaerkrankungen zu objektivieren. Uta Metzner stellte eine nichtinvasive Messmethode für den Blutfluss im Genitalbereich mittels Laser Doppler Imager (LDI) vor. Der LDI scannt ohne Hautkontakt ein definiertes Areal mit einer Wellenlänge von 632,8 nm und 2 mW. Mit dieser neuen Methode können zum Beispiel Arzneimittelreaktionen, allergische und irritative Reaktionen objektiviert werden. Die Methode wurde zum Beispiel angewandt, um irritative Wirkungen nach dem Tragen von Monatsbinden im Genitalbereich zu evaluieren. Vorteile sind zum einen die Objektivität der Messergebnisse und zum anderen, dass durch das kontaktlose Verfahren den Patientinnen kein Schmerz zugefügt wird. Darüber hinaus referierte S.S. Velangi, London über den Einsatz einer Digitalkamera, um den Verlauf von Genitalerkrankungen zu kontrollieren. Vorteil dieser Methode ist, dass die Darstellungen sofort über einen Monitor angesehen werden können. Sollte eine schlechte Qualität vorliegen, könnten in diesem Fall sofort neue Aufnahmen erfolgen. In der Praxis wurde eine leichte Handhabung ohne Belastung für die Patientin nachgewiesen. Die Bilder mit der Digitalkamera zeigten eine gute Qualität und können des Weiteren für Lehre und Dokumentation des Krankheitsverlaufs eingesetzt werden. Es wäre sehr interessant , wenn einige von Euch nun schon über die praktische Umsetzung dieser Erkenntnisse von 2000 berichten könnten.


    Liebe Grüße Isabell


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    Liebe Isabell,


    ich schreibe noch meine erfahrung muss nun erstmal Schluss machen du weisst schon kann nicht sitzen : .


    Liebe Grüsse Pucki


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    Hallo,


    tja war schon irgendwie erstaunt das hier zu lesen. Das was ihr als Vulvodynie bezeichnet wurde bei mir als Vaginismus bezeichnet. Und dieser bestand jahrelang. Allerdings, und das bringt mich jetzt doch zum Nachdenken, ewige Zeiten bevor die Fibro sich zeigte. Hatte ich bereits damals schon längst Fibro : . Es war bei mir so wie Isabell es teilweise in ihrem Bericht aufgeführt hat. An Tampons war überhaupt nicht zu denken, gynäkologische Untersuchungen waren der absolute Horror und Geschlechtsverkehr irgendwie auch, da schmerzhaft. Jetzt im Augenblick muß ich grinsen wenn ich an eine Situation während des Besuches einer gynäkologischen Praxis zurückdenke. Damals ging ich absichtlich nur zu weiblichen Frauenärzten; ich war der Meinung diese Untersuchungsproblematik läge in meinen Kindheitserlebnissen begründet und wäre bei einem weiblichen Untersucher nicht so stark. Tja und da führt diese Ärztin das kleinest Spekula ein was sie finden kann und muß entsetzt feststellen, daß ihre Patienten vor Schmerzen rückwärts über den Untersuchungsstuhl gesprungen ist und hinter diesem steht. Ich glaube diese Erfahrung wird diese Ärztin nie mehr vergessen. Im nachhinein muß ich sagen, daß sie anschließend im Grunde falsch reagiert hat. Denn außer ihrem entsetzten Gesicht, kam keine Reaktion. Sie hat die Untersuchung abgebrochen ohne mit mir darüber zu reden. Als Gynäkologin hätten ihr die Begriffe Vaginismus oder Vulvodynie bekannt sein müßen. Heute bin ich komplett davon befreit. Wie gesagt an die Fibro habe ich damals noch mit keinem Gedanken gedacht.Aber ich wollte mich damals bereits diesem Schicksal nicht beugen und bin auf die Suche nach Hilfe gegangen. Das was ich damals so las waren keine schöne Aussichtn. In sämtlichen Fachberichten wurde dieses Problem als unlösbar dargestellt. Da ich sowieso kein großes Vertrauen in die Schulmedizin hatte, wandte ich mich wieder mal der Homöopathie zu. Nach einer sehr intensiven und äusserst erfogreich durchgeführten Anamnese verordnete mir die Homöopathie ein Konstitutionsmittel wobei sie mich bat nicht nach dem Namen des Mittels zu fragen. Sie würde mir nachdem wir eine Woche die Wirkung abgewartet hätten sagen welches Mittel ich da genommen hätte. Ok ich nahm es, denn ich wollte das dieses Drama ein Ende hatte. Schon am Tag der Einnahme hatte ich eine irre Symptomverstärkung, welche sich von Tag zu Tag steigerte. Und nach zwei Wochen war dieses Problem für mich ad acta gelegt. Seit diesen zwei doch wirklich schwierigen Wochen habe ich nicht einmal mehr diese Symptomatik gehabt. Ich erfuhr erst nach diesen zwei Wochen was meine Homöopathin mir gegeben hatte und gleichzeitig erfuhr ich, daß sie in dieser Zeit vor Angst fast umgekommen war. Denn sie hatte mir ein Mittel mit einem verdammt hohem Risiko gegeben. Sie erzählte mir das sie im Kreise von Kollegen stundenlang darüber debatiert hätten ob oder ob nicht diese Einnahme trotz des hohen Risikos gerechtfertigt sei. Schließlich seien sie jedoch zu dem Entschluß gekommen, das ich es nehmen soll. Ihr fragt euch jetzt sicher was sie mir gegeben hat. Ok hier die Antwort: sie hatte mir einen Tollwut-Erreger in einer sehr hohen Potenz gegeben. Und die Gefahr dabei war natürlich, das ich nach Einnahme an Tollwut erkranken konnte. Aber ich wurde geheilt, und somit war ich glücklich und dankbar, die Homöopathin erleichtert und um eine weitere Erfahrung reicher.


    Liebe Grüße Hexe

  • Hallo liebe Mitglieder, liebe Gäste, w03


    ich habe es jetzt mal wieder am eigenen Leibe zu spüren bekommen, wie wirkungsvoll das Trinken von einem Gemisch aus Kanne Brottrunk ( auf 1 Liter Saft und/ oder Wasser = 1 Glas Kanne Brottrunk, Spritzer Süße nach Bedarf ) ist. Nach einem regelmäßigen Trinken dieses gut schmeckenden Gesöffs gekam ich ja endlich meine immer wiederkehrenden Vaginal - und Enddarmpilzüberfälle zum Abklingen. Aber nun hatte ich einfach mal das Bedürfnis, in der kälteren Jahreszeit statt dieses ziemlich kühlen Getränkes wärmere Sachen auf meinen Tagestrinkplan zu setzen. Aber das hat sich gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo man ja doch mehr Süßes nascht als gewöhnlich, bei mir sehr negativ ausgewirkt. Zwei Tage eisigkalte Füße und zunächst nur leichtes Brennen und Jucken im V. Bereich entwickelten sich zu einem kräftigen und unangenehmen akuten Pilzbefall. Zu meinem Glück hatte ich noch Salbe für "alle Fälle" im Haus. Und das hat wohl verhindert, dass der Arztbesuch unausweichlich wurde. Ich denke, dass daran doch unser sehr schwaches Immunsystem zu erkennen ist. Bei stärkeren Belastungen, in diesem Fall dem stärkeren Pilzwachstum , ist unser Körper einfach nicht fähig, genug Eigenschutz herzustellen. Deshalb kann ich wirklich jedem raten, der unter diesen ekelhaften und bei starkem Befall äußerst schmerzhaften Pilzbefall häufiger zu leiden hat, das regelmäßige Trinken von Kanne Brottrunk wie oben erläutert, auf seinen täglichen Trinkplan zu setzen. Preiswerter als im Laden und auch bequemer erhaltet Ihr dieses Nahrungsergänzungsmittel, wenn Ihr es bei KANNE BROTTRUNK einkauft. Der Shop ist vorn auf der ersten Seite unserer Homepage angeführt. Ich bestelle dort allerdings per Telefon, weil es bei mir mit dem online Bestellen Schwierigkeiten gibt. Tschüssiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Eure Judith w09

  • Hallo zusammen!


    Seit über einem Jahr leide ich an Vulvodynie. Es begann zuerst mit schmerzhaftem Geschlechtsverkehr. Dies wurde dann immer schlimmer und dazu kam dann auch ein äusserer Schmerz an der Vulva, der jetzt mein ständiger Begleiter ist. Seit ca. 1.5 Monaten nehme ich jetzt Gua und ich denke dass ich immer noch in der Verschlimmerungsphase bin, sicher bin ich mir aber nicht und überlege mir deshalb, ob ich die Gua-Therapie abbrechen soll, da ich schon die zweite Woche zu Hause bin und nicht arbeiten kann. Diese Verschlimmerung dauert bei mir jetzt schon seit ca. drei Wochen, ich hatte nur letzte Woche einmal etwa 1 Stunde weniger Schmerzen. Da war ich so glücklich und dachte, dass jetzt die guten Momente kommen, aber diese Woche tut sich wieder nichts mehr! Ich habe starke Schmerzen und kann mich daher kaum mehr bewegen. Ich bin imoment ziemlich verzweifelt und weiss nicht was ich tun soll. Kann mir jemand sagen, ob ich auf dem richtigen Weg bin? Kann es sein, dass diese Verschlimmerung so lange dauert, obwohl ich (erst) seit 1 Jahr daran leide?


    Liebe Grüsse Manu

  • Hallo liebe Manu, s02


    sei ganz herzlich in unserem Forum willkommens31.
    Ich freue mich sehr, dass Du es so schnell zu uns geschafft hast. Deine Beschwerden sind allerdings auch mit die schlimmsten, die bei der Fibromyalgie auftreten können. Sicher hast Du ja schon alle Berichte, die darüber hier zu lesen sind, durchgelesen.
    Ich würde jetzt von Dir zunächst einmal gerne wissen wollen, ob Du irgendwelche Medis dagegen nimmst oder genommen hast und wobei Du evtl. bemerken konntest, dass die Schmerzen schlimmer wurden. Bei welchen Ärzten warst Du diesbezüglich schon? Wie sieht es bei Dir mit Blasenentzündungen aus? Und wie mit Scheidenpilzen?
    Eine kleine Hoffnung konnte ich Dir ja schon damit machen, dass meine sehr schlimme Entzündung sowohl anal als auch vaginal auch wieder völlig verschwunden ist.



    So und nun warte ich auf Deine Antworten


    Liebe Grüße w09


    Isabell s04

  • Hallo Isabell!


    Ja das hat super geklappt mit dem Registrieren! Betreff meiner Schmerzen habe ich schulmedizinisch alles gründlich abklären lassen, die können natürlich nichts finden. Blasenentzündungen habe ich zum Glück noch nie gehabt. Vor ca. 1.5 Jahren hatte ich einmalig einen Scheidenpilz (wurde per Zufall entdeckt, ich hatte keine Beschwerden), welcher mit einem Myokotikum erfolgreich behandelt wurde. Auch mit Alternativmedizin habe ich schon einiges ausprobiert, bis jetzt hat aber noch nicht wirklich etwas geholfen (Akupunktur, Homöopathie usw.).
    Mit dem Gua bin ich imoment einfach etwas skeptisch, da ich seit ca. drei Wochen in dieser Verschlimmerungsphase bin und bis jetzt keine guten Stunden oder Tage folgen. Man sagt ja, das dieser Umkehrprozess bei 1 Jahr Beschwerden ca. 2 Monate gehen sollte. Jeder Mensch ist anders und reagiert anders, trotzdem habe ich das Gefühl, dass bei mir jetzt mal gute Zeiten folgen sollten oder nicht?


    Liebe Grüsse
    Manu

  • Hallo liebe Manu,


    unter Umständen könnte da aber auch eine Blockierung durch Salizylate schuld sein. Hast Du Deine Kosmetikas alle genau durchgescheckt, dass sich nicht doch ein Salizylat darunter mit verstecktem Namen befindet? Denn dann können sehr starke Schmerzen auftreten, die ständig stärker werden.


    Liebe Grüße


    Isabell w09