Liebe Mitglieder,
bei der letzten Untersuchung bei meiner Orthopädin gab diese mir eine Überweisung, da ich des Nachts sehr häufig bemerkte, dass ich eine eiskalte linke Hand habe. Wie ihr wisst, ist ja meine aktuelle Baustelle mein Genick mit den 7 Halswirbeln die sich zu Blockwirbeln entwickelt haben. Deshalb schlafe ich auch auf einem Sisselkopfkissen, ohne dem würde mein Befinden am nächsten Morgen extrem schlimm und schmerzhaft sein.
Die Ärztin meinte, dass dies eine andere Ursache haben muss und überwies mich zur Gefäßsprechstunde. Die Gefäße am Halsbereich waren alle bestens für mein Alter. Er sagte mir dann, es das Problem mit meiner Hand vermutlich das Raynauld Syndrom sei. Erwollte wissen, ob ich unter
Rheuma leide, ich verneinte und erwähnte stattdessen die Fibromyalgie. Er überlegte kurz und sagte, ja das passe auch dazu. Dass ich unter diesen Beschwerden leide,hatte ich wegen einer eigenartigen Hautfärbung früher schon einmal vermutet. Damit kann man leben.
Aber dass meine Gefäße noch so gut aussehen, hat mich sehr erfreut, denn immerhin ist meine Großmutter väterlicherseits am Schlaganfall verstorben. Ich denke dabei aber "nicht nur Glück gehabt, sondern auch etwas getan für die bessere Gesundheit.
Denn unsere Familie hat jetzt ein ganz spezielles Heilmittel eingesetzt. Was es ist, lest euch mal bitte hier unterhalb durch. Und gleich als Hinweis, es blockierte nicht.
Knoblauchlikör gegen Arteriosklerose
Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber
Quelle: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Knoblauchrezepte.htm
Knoblauch zeigt vor allem auch bei Bluthochdruck eine gute Wirkung und nach René Gräbers Erfahrung lassen sich auch Gefäßablagerungen wieder abbauen - vorausgesetzt es werden noch weitere Maßnahmen durchgeführt wie ich sie u.a hier beschreibe: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arteriosklerose.htm
Rezept für den Knoblauchlikör:
Sind Adern im Gehirn oder in den Herzkranzgefäßen verengt oder verkalkt (Arterienverkalkung), trinke man täglich ein Likörglas vom Auszug aus 30 geschälten Knoblauchzehen und 5 kleingeschnittenen ungeschälten Naturzitronen (dürfen nicht gespritzt sein, evtl. Reformhaus). Kerne entfernen. Alles im Mixer zerkleinern und mit 1 Liter Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, aber nur einmal aufwallen lassen.
Dann abseihen und in eine Flasche füllen. Kalt aufbewahren. Das tägliche Gläschen trinke man nach Belieben vor oder nach der Hauptmahlzeit.
Schon nach 3 Wochen täglichem Genuss ist eine jugendliche wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren. Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen, beispielsweise beim Hören und Sehen, werden zurückgehen und bald ganz verschwinden.
Nach den ersten 3 Wochen sollte man 8 Tage pausieren, um dann die zweite dreiwöchige Kur durchzuführen.
Wir haben die Schnapsglaskur wie beschrieben durchgeführt. Aber zusätzlich mittags je einen Esslöffel voll von dem was nach dem Abseien übrigblieb verzehrt. Denn schließlich sind ja gerade auch für eine gute Verdauung Fasern ganz wichtig!
Mein Ergebnis zeigte sich ja bei der Gefäßsprechstunde - also sehr positiv.
Achja, und man riecht nur im Moment des Trinkens nach Knobi, der Körpergeruch bei der Hitze ist sogar besser als vorher.
E
ure Isabell
Danke Dr. St. Amand. Nach dem halben Jahr musste ich mit dem Kurzzeitguai aus D. weitermachen. Da hatte ich zwei ganze lange Jahre entsetzliche Schmerzen, jeden Tag ohne Pause , es war so schlimm wie es schlimmer nicht ging, hatte ich doch bereits in der Kindheit Fibro-Symptome bei mir bemerkt ohne zu wissen, was dies sein könnte. Nach 2 Jahren kamen langsam im Wechsel gute und schlechte Zeiten. Nach dem Aufstehen sehr schlecht und bis Mittag waren dann die Schmerzen weg. Und dass ging mit dem - wie wir heute wissen- schnell wirkenden Guai 4 1/2 Jahre so weiter. Nach viereinhalb Jahren war ich das erste Mail über einen längeren Zeitraum über ein halbes Jahr völlig schmerzfrei- mit Kurzzeitguai! Und was danach kam , hake ich ab, das war nicht mehr schlimm. Im Jahr 2004 bat ich meinen Sohn dieses Forum hier ins Leben zu rufen. Ich begann 2003 mit dem Ami-Guai da war ich bereits schmerzfrei und dann brauchte ich noch 4 und 1/2 Jahr um eine lange Zeit, nämlich das halbe Jahr völlig schmerzfrei zu sein. Ich bin nun mittlerweile nur noch von Fibroschmerzen befreit und das bereits seit fast 16 Jahre. Natürlich habe ich im Alter von 79 Jahren auch Beschwerden, aber diese Guai-Beschwerden eben nicht mehr! Möglicherweise zählen meine abgenutzten Hüften mit zu den Spätschäden der Fibro, auf der weiblichen Linie meiner Verwandtschaft, traten ähnliche Beschwerden auf. Aber da war keine Bereitschaft vorhanden, das Guai zu nehmen.
und Allen gute Besserung eure Isabell, die am kommenden Mittwoch an der re Hüfte operiert wird und dann 3 Wochen zur Rhea